welche Fräse ist noch tragbar?

FräsGazelle
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Re: welche Fräse ist noch tragbar?

Beitrag von FräsGazelle » Do 16. Mai 2019, 16:32

Hallo Reinhard,
django013 hat geschrieben:
Do 16. Mai 2019, 08:36
ja, Deine war ja mit Profi-Unterbau schon zusammen. Das wird je bei mir nicht so sein.
Wenn ich von 225 die 145 der Fräse und 10cm Luft abziehe, dann lande ich bei tischüblichen 70cm.
Hört sich nicht so verkehrt an, was meinst Du?
Der "Profiunterbau" hat auch normale Tischhöhe. Kommt drauf an wie groß du bist... ;-)
Mit meinen 178cm bediene ich die Fräse auf einem Hocker sitzend.
Muß messen wie hoch der Unterbau wirklich ist.
Ideal für normal große Personen ist der Frästisch auf ca.110cm. Bei mir reicht dann die Raumhöhe nicht aus.
Kann für dich die Höhe der Fräse bei max Z messen.
django013 hat geschrieben:
Do 16. Mai 2019, 08:36
Hm, dann hattest Du aber bestimmt schon 3 Phasen auf dem Zähler, oder?
Zählertausch dürfte nicht lustig sein.
Was hat der Spaß bei Dir gekostet - so über den Daumen gepeilt?
Wohne in einem Vierparteienhaus mit Hausanschluß 3x63A
Die Vorsicherungen sind 3x25A.
Vom Zählerpanel, alle vier Zähler der Mieter, geht zu meinem Keller ein Leerrohr das gerade noch ein Kabel mit 6mm² packt :-)

Die Installationskosten für FI 40A, zwei Drehstromsicherungen nebst Gehäuse kam auf ca. 250€.
Das Verlegen der Kabel und Steckdosen habe ich dann selbst gemacht.
Die Beleuchtung hängt am Stromkreis der Wohnung. Ist wichtig wenn es mal rumst dan sitzt man nicht im Dunkeln.
Die 220V Steckdosen hängen auch am Stromkreis der Wohnung.

Hoffe, das bringt dir was bzgl. Aufrüsten auf Drehstrom....

Grüße,
Dieter
Probleme sind zum Lösen da!

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