Nietmuttern setzen

Darko
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Re: Nietmuttern setzen

Beitrag von Darko » Di 8. Jan 2019, 16:30

Trutenpugel hat geschrieben:
So 6. Jan 2019, 16:57
Deine Aussage war die, dass man mit der großen Zange bei 100 Muttern nicht schneller, als mit Deiner Improvisation ist.
Ist nicht Meine Improvisation. Eigentlich sollte das Ganze keine so große Sache werden, ich wollte lediglich zeigen dass es auch ohne teures Sonderwerkzeug geht, falls nicht schon bekannt. Schließlich geht es nur darum die Mutter ins Loch zu stecken und dran zu ziehen. Mehr nicht. :nixweiss:
Das Video hab ich gerade gefunden, hätte sonst was Anderes auch posten können. Ein anderes Video, ein Bild oder was auch immer...

Das geht jedenfalls schneller und weniger umständlich als sich erstmal Sonderwerkzeug dafür anzuschaffen. Das Geld dafür muss schließlich erst mit mehr Aufwand verdient werden.
Ganz unabhängig davon macht man im Video genau das, was man mit der Ratsche sonst auch machen würde, es gibt also definitiv keinen Grund warum es mit der käuflichen Ratsche schneller gehen sollte.
Bei der Zange hab ich keinen so eindeutigen Einwand, es gibt bestimmt Leute die mit der Größe zurechtkommen. Ich würde die Muttern durch den langen Hebel eher gleich wieder rausreißen. :pfeif:
Trutenpugel hat geschrieben:
So 6. Jan 2019, 16:57
Meine Ansicht ist und bleibt, dass man mit angemessenem guten Werkzeug schneller arbeitet, nicht (wie jetzt von Dir behauptet) dass sich nach 100 Blindnietmuttern die Anschaffung amortisiert hat.
Die geleistete Arbeit verschwindet aber nicht dadurch, dass man sie in Geld tauscht. Die muss man zum Muttern setzen schon dazurechnen. Für mich ist das ein einfacher Tausch eigener Arbeitsleistung gegen die Arbeitsleistung anderer, wobei ein Teil davon sogar vernichtet wird (Abzüge, Steuern, Versicherungen, Transportkosten usw...), also nicht mal besonders effizient ist.
Gutes Werkzeug zu haben zwar bequem, noch bequemer ist es aber ohne auszukommen. 8-)
Trutenpugel hat geschrieben:
So 6. Jan 2019, 16:57
Meine Anschaffungen mussten überlegt sein und sich amortisieren. Sonst wäre ich mit meiner kleinen Bastelstube früher oder später in die Pleite gerutscht.
Ich mache da prinzipbedingt nur Verluste. 8-)
Trutenpugel hat geschrieben:
So 6. Jan 2019, 16:57
Da ich mich seit Mitte meiner 50er im Ruhestand befinde ( :good2: ), kannst Du mich in meinem Job nicht mehr beobachten. :muahaha:
Ich spare schon auf die 2. Million. Aus der 1. ist nix geworden.
Aber gut dass das noch geht :2up:
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