Universeller Werktisch

Hier könnt Ihr eure Werkstatt vorstellen.
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Booze
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Re: Universeller Werktisch

Beitrag von Booze » Mi 12. Feb 2020, 19:57

Man kann es nicht of genug anmahnen ;-)
Gruß Viktor

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Re: Universeller Werktisch

Beitrag von Limbachnet » Mi 12. Feb 2020, 20:13

Booze hat geschrieben:
Mi 12. Feb 2020, 19:57
Man kann es nicht of genug anmahnen ;-)
Doch. Wenn der OP das schon selbst explizit anspricht, dann nervt das völlig sinnlose Gestänker nur noch - WEN WILLST DU DENN WARNEN???

@Elmech:
Du hast völlig Recht - nur die alte Workmate hat die letzten 20 Jahre an genau einem Ort gestanden (Vom 1-2m zur Seite räumen mal abgesehen) - und der benötigte Stellplatz dort ist bei dem neuen Gestell genauso groß. Den einzigen Transport, den ich mir vorstellen könnte, wäre eine Etage höher (Renovierung + Möbelbau vielleicht) oder mal in den Garten - und das geht beides weiterhin. Die Stahlrohre sind ja innen hohl, so schwer ist das Teil gar nicht. Durch die Türen passt's auch, sonst wäre es gar nie im Keller angekommen... :pfeif:

Die Workmate hat halt den Nachteil, dass der Spannbereich nicht weit genug AUF geht, um dazwischen eine Oberfräse oder Säge unterzubringen. Die vorherige Alternativ-Idee war, eine Dachlatte unter eine Platte zu schrauben, das zusammen in die Workmate einzuspannen und die Maschinen-Platten dann auf dieser Basis-Platte anzuordnen. Das nimmt dann aber alles zusammen viel mehr Stauraum weg, da kämen ja ein paar Kasten-Aufsätze zusammen.
Schöne Grüße,
Matthias

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Re: Universeller Werktisch

Beitrag von blondy » Mi 12. Feb 2020, 20:19

Limbachnet hat geschrieben:
Mi 12. Feb 2020, 20:13
Doch. Wenn der OP das schon selbst explizit anspricht, dann nervt das völlig sinnlose Gestänker nur noch - WEN WILLST DU DENN WARNEN???
:2up:
Gruß
blondy

Tut mir leid, aber das ist so eine Macke von mir, immer zu glauben, daß die Antwort etwas mit der Frage zu tun haben müsste.

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Booze
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Re: Universeller Werktisch

Beitrag von Booze » Mi 12. Feb 2020, 20:32

So typisch hier, die ganzen Mitläufer und Claqueure :pfeif:
Wenn es um Sicherheit geht, kann man es nicht of genug erwähnen.
Gruß Viktor

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Re: Universeller Werktisch

Beitrag von Limbachnet » Mi 12. Feb 2020, 20:42

Booze hat geschrieben:
Mi 12. Feb 2020, 20:32
So typisch hier, die ganzen Mitläufer und Claqueure :pfeif:
Wenn es um Sicherheit geht, kann man es nicht of genug erwähnen.
Nochmal - doch, kann man. Gibt's in diesem Thread irgendetwas von dir, was KEIN Gestänker ist? Nein. Also fordere ich dich höflich auf, dich hier fernzuhalten und anderswo zu stänkern. Verbindlichen Dank.
Schöne Grüße,
Matthias

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Re: Universeller Werktisch

Beitrag von thomas56 » Mi 12. Feb 2020, 20:57

Tiberius hat geschrieben:
Mi 12. Feb 2020, 18:19
Tipp: Jemand hat die mal modelliert und bei Thingiverse reingestellt (Suchwort "workmate").
Guter Tip. :super:
Ich ärgere mich seit Jahren wegen der fehlenden Plastikfedern.
Dabei brauche ich meine alte Workmate im Sommer laufend, wenn ich im Garten Holz bearbeite.
Werde mir die Teile gleich mal ausdrucken.

Danke! :top:

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Re: Universeller Werktisch

Beitrag von Limbachnet » Sa 22. Feb 2020, 19:06

Update 1 - zur Beruhigung etwaiger besorgter Gemüter - jetzt NEU auch mit Spaltkeil!
image025r.jpg
image025r.jpg (33.96 KiB) 970 mal betrachtet
Der ist aus einem alten Sägeblatt herausgeschnitten und möglicherweise noch nicht der letzte seiner Art, weil er nur 2/10mm dicker ist als der Kern des aktuell montierten Sägeblattes; wenn mir ein stumpfes etwas dickeres Sägeblatt in die Hände fällt, kann ich ja noch einen machen. Der Austausch ist einfach, ich hab' ihn abnehmbar gemacht.

Jetzt zeigt sich eine Schwäche meiner Konstruktion. Die Schwenkachse zum Absenken des Sägeblattes ist hinten - deshalb kommt der Spaltkeit beim Absenken eher hoch als dass er im Tisch entschwindet. Hätte ich die Schwenkachse vorne hingebaut, würde der Spaltkeil gemeinsam mit dem Sägeblatt nach unten versinken. Beim Trennen von Plattenmaterial oder Massivholz ist das egal, nur zum Nuten fräsen mit der Kreissäge ist der Keil dann im Weg und muss abgenommen werden. Ich mache z.B. die Nuten für Möbelrückwände oder dünne Schubladenböden lieber mit der Säge als der Oberfräse. Die HDF-Platten haben 3mm -3,2mm Stärke, mit 2 leicht versetzten Schnitten ist die passende Nut viel schneller und sauberer drin als mit der Oberfräse. Dabei ist ein Spaltkeil nun aber wirklich unnötig. Und zum Sägen hab' ich ja jetzt einen...
Schöne Grüße,
Matthias

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Re: Universeller Werktisch

Beitrag von Booze » Sa 22. Feb 2020, 22:56

:goodpost:
Gruß Viktor

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Re: Universeller Werktisch

Beitrag von eXact Modellbau » So 23. Feb 2020, 05:09

Man braucht einen Spaltkeil nur, wenn man Vollholz aufschneidet, welches noch viele Spannungen enthält. Der Spaltkeil hlift beim Freihandsägen, besser geradeaus zu schneiden. Ansonsten kann man auch ohne schneiden.
Ich bin gelernter Möbeltischler.
Gruß
Larry

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Re: Universeller Werktisch

Beitrag von Bob » So 23. Feb 2020, 10:54

Limbachnet hat geschrieben:
Mi 12. Feb 2020, 00:14
aber an Naturholz traue ich mich so nicht heran
Hallo Matthias,
nach meiner Erfahrung ist der Spaltkeil bei der Tischkreissäge besonders deshalb wichtig, weil er den Zugang zu den aufsteigenden Zähnen auf der Rückseite des Blatts versperrt.
Sehr nützlich wäre eine gute Absaugmöglichkeit, weil man mit so einer Tischkreissäge ordentlich Späne produziert, wenn man mal loslegt. Da dauert das Saubermachen dann gerne länger als das Sägen.
Mit der eingehängten Oberfräse wird Du bestimmt viel Freude haben, das ist immer wieder total nützlich.

Da hast Du auf alle Fälle ein prima Beispiel für Up-Cycling gezeigt. Gerade in Zeiten sehr angebracht, in denen viel Zeug produziert und verkauft wird, das halb brauchbar ist.

Viele Grüße,

Bob

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