Zwischenstand einer Oldtimerrestauration!

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Sepp9550
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Re: Zwischenstand einer Oldtimerrestauration!

Beitrag von Sepp9550 » So 15. Jul 2018, 17:29

DerRestaurator hat geschrieben:
So 15. Jul 2018, 11:18
Die linke Radnabe meines Roten ist ja auch nicht ohne Grund angebrochen...
Wenn die genauso aussieht wie die von den Junior den mein Onkel hat, dann ist der Grund eher die Fehlkonstruktion. Eine Passfedernut direkt neben einen Absatz und dem Lager ist für die Festigkeit nicht gerade Vorteilhaft. Dann braucht es nichtmal eine Heckhydraulik oder sehr schwere Hänger, scheinbar war der häufige Einsatz im Grünland, am Hang und im Wald aureichend.


Bei unsern Deutz BJ 57 mussten wir leider auch schon die Bremsbeläge wechseln und die Elektrik erneuern, aber das wars auch schon
Mit freundlichen Grüßen, ein Stefan zu viel

...auf der suche nach dem verlegten Werkzeug

Drehmaschine: Quantum D310x910, Bohr(fräs)maschine: Optimum MB4, Deckel G1

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Eicher
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Re: Zwischenstand einer Oldtimerrestauration!

Beitrag von Eicher » So 15. Jul 2018, 20:18

Na ja, arbeiten muss der schon .....
Wenn mann "Kraft mal Weg" richtig anwendet, dann hat man
lange Freude mit so einem 13PS Teil ;-)
IMG_0172.JPG
Dateianhänge
IMG_0168.JPG
comp_Holz_6.jpg
Wenn alles was mir durch den Sinn geht umgesetzt würde,
hätte ich keine Zeit mehr zum Nachdenken.
Gruß Christoph

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DerRestaurator
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Re: Zwischenstand einer Oldtimerrestauration!

Beitrag von DerRestaurator » So 15. Jul 2018, 21:46

Sepp9550 hat geschrieben:
So 15. Jul 2018, 17:29
Wenn die genauso aussieht wie die von den Junior den mein Onkel hat, dann ist der Grund eher die Fehlkonstruktion. Eine Passfedernut direkt neben einen Absatz und dem Lager ist für die Festigkeit nicht gerade Vorteilhaft. Dann braucht es nichtmal eine Heckhydraulik oder sehr schwere Hänger, scheinbar war der häufige Einsatz im Grünland, am Hang und im Wald aureichend.
Nö, die ist zwischen Teller und Wellendichtringsitz einmal rundherum angerissen - eindeutig nur Überlast!
Wald ist aber auch nicht schön für Traktoren und die sind damals keineswegs weniger zimperlich gefahren als die Harvester heute... Hier fährt einer mit einem großen Claas im Wald herum, den 12 mm Stahl-Unterfahrschutz hat er jetzt schon mindestens 2 mal zerstört. Das Gewicht des Unterfahrschutzes hat schon mehr als einmal die Achsen gekillt...

Fehlkonstruktionen gibt es bei Porsche genug, die sind aber brav um Getriebe und Hinterachse herum verteilt :muahaha:

:hi: Philipp
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Sepp9550
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Re: Zwischenstand einer Oldtimerrestauration!

Beitrag von Sepp9550 » So 15. Jul 2018, 23:00

Naja, die Achse die ich gesehen habe hatte eindeutig einen Ermüdungsbruch.

So eine Nut oder ein Einstich verringert die Dauerfestigkeit oft auf 1/3


Auch alte Traktoren sind nicht Perfekt, dafür ein toller Zeitvertreib.
Ich muss jetzt nach dem versuch das Öl zu Wechseln eine neue Schraube für den Ölfilter drehen :scheisse:
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Dr. No
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Re: Zwischenstand einer Oldtimerrestauration!

Beitrag von Dr. No » Mo 16. Jul 2018, 00:40

Eicher hat geschrieben:
So 15. Jul 2018, 20:18
Wenn mann "Kraft mal Weg" richtig anwendet, dann hat man
erst mal viel Arbeit. Was soll daran gut sein? :nixweiss:

Peter

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Eicher
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Re: Zwischenstand einer Oldtimerrestauration!

Beitrag von Eicher » Mo 16. Jul 2018, 10:04

erst mal viel Arbeit. Was soll daran gut sein? :nixweiss:

Nö, es ist der Faktor Zeit, der Arbeit und Geld kostet.
In aller Ruhe, mit einem Teil Baujahr 1958, 80 Steer Holz
abzuarbeiten macht auch Spass.
Spass kann man auch mit einem 200.000€ Teil haben....
Nur ist man da für meine Verhältnisse viel zu schnell
für 80 Steer Holz. Und schnell bedeutet nunmal 200.000€......

Der 200.000€ Spass ist mir halt zu teuer ;-)
Wenn alles was mir durch den Sinn geht umgesetzt würde,
hätte ich keine Zeit mehr zum Nachdenken.
Gruß Christoph

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