Schaublin SV-51 - Der Inhalt des Schaltschranks

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Vaernamo
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Schaublin SV-51 - Der Inhalt des Schaltschranks

Beitrag von Vaernamo » Di 1. Jan 2019, 22:45

Achtung: Pedantische Restauratoren, hören Sie sofort auf zu lesen. Es gibt irreversible Änderungen an der elektrischen Anlage der Maschine.

Erstens hat der Hauptmotor einen Lagerausfall.
Darüber hinaus kann es nicht mit dem Frequenzumrichter verwendet werden. Es hat eine Bremse, die deaktiviert wird, wenn der Motor eine ausreichende Betriebsspannung erhält.
Ich kaufe einen neuen Motor dafür.

Relais im Schaltschrank werden durch Frequenzumrichter ersetzt. Die Schalter werden verwendet, um diese zu steuern.

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Thomas#
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Re: Schaublin SV-51 - Der Inhalt des Schaltschranks

Beitrag von Thomas# » Di 1. Jan 2019, 23:45

Hi Vaernamo,

"Europa" ist meiner Meinung nach "erst dann über den Berg",
wenn zumindest jeder Zehnte in der Nachbarschaft, wieder ein "Vaernamo" ist :welcome:

Gutes Gelingen bei der weiteren Überholung (und das ist ja ein schon richtiger Trümmer, so eine SV-51).

Und Grüße von
Thomas#

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Schaublin SV-51 - Prüfung der Spindelmotor

Beitrag von Vaernamo » Mi 2. Jan 2019, 02:32

In diesem Video untersuche ich, ob die Spindelmotor verwendet werden kann.
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Harald F.
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Re: Schaublin SV-51 - Der Inhalt des Schaltschranks

Beitrag von Harald F. » Mi 2. Jan 2019, 08:22

Guten Morgen,

das Video habe ich noch nicht gesehen, werde ich aber noch tun, sobald ich Zeit dazu habe.

Aber grundsätzlich: man kann durchaus Motoren mit eingebauter Bremse an FU betreiben. In meiner Thiel steckt ein DEMAG Konusläufer-Motor. Der hat einen konischen Läufer, der im Betrieb durch das Magnetfeld gegen eine Rückholfeder in den Rotor gezogen wird und dabei eine Trommelbremse mit konischer Trommel löst.
viewtopic.php?f=4&t=15758&start=40

Vielleicht ist Dein Motor aber auch ganz anders aufgenbaut.


Edit: ich habe mir das Video jetzt angesehen: das Prinzip Deines Motors scheint ähnlich zu sein, wie mein DEMAG.

Viele Grüße

Harald

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Vaernamo
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Re: Schaublin SV-51 - Der Inhalt des Schaltschranks

Beitrag von Vaernamo » Mi 2. Jan 2019, 09:40

Ei Gude Wie, Harald !

Zuerst vielen Dank für die Hinweis in deinem Artikel. Speziell mag ich die Anmerkungen von Lagern.

Nach dem gute Schlafen habe ich bestimmt noch eine Chans für die alte Motor geben. Es ist ganz einfach zu prüfen ob es klappt oder nicht. Das Lagerdefekt ist möglicherweise kein Lagerdefekt. Lassen Sie uns zuerst schauen und nicht zu den falschen Schlussfolgerungen springen. Das "Spezialwerkzeug" ist nicht so spezial. Es ist grundsätzlich ein M8 Schraub mit ein bisschen spezieller Knopf.

Viele Grüße

Esko
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Re: Schaublin SV-51 - Der Inhalt des Schaltschranks

Beitrag von Vaernamo » Fr 4. Jan 2019, 09:29

In diesem Video prüfe ich, ob der Motor ist wirklich FU-Kompatibel. Zuerst zerlege ich den Motor in seine Atome. Dann werden die Teile gereinigt. Nachdem der Motor zusammengebaut ist, wird ein Test durchgeführt. Ist der Motor verwendbar oder verschrottet?

Die Antwort ist "Neu Motor, bitte".
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Re: Schaublin SV-51 - Der Inhalt des Schaltschranks

Beitrag von Vaernamo » So 6. Jan 2019, 11:59

Bald wieder zur Arbeit nach Frankfurt. Deshalb kann ich die Fräse drei Monate lang nicht reparieren :cry:
Ich habe noch Material für zwei Videos, die ich dort (in Frankfurt) arbeite, wenn ich nichts anderes zu tun habe.
Das erste Video hat eine Passung für die Motorriemenscheibe.
Im zweiten Video prüfe ich den Variator. Variator leckt Öl, Riemen müssen erneuert und Motor angehoben werden. Ansonsten ist alles gut.

Dies war ein ziemlich geschäftiges Weihnachtsfest.
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Re: Schaublin SV-51 - Der Inhalt des Schaltschranks

Beitrag von Vaernamo » Mi 9. Jan 2019, 22:24

Die neuste Video enthaltet Öffnung des Motorpaketes samt die alte Riemenscheibe drehen und installieren.
Das Ablegen der Keilnut war ein schweißtreibender Arbeit.

Ich vermisse bereits zurück nach Finnland. Möglicherweise nächste Wochenende mit seine Wochenende Sehnsucht lindert.

Sie können das Video dort ansehen.
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Re: Schaublin SV-51 - Der Inhalt des Schaltschranks

Beitrag von Limbo » Do 10. Jan 2019, 11:34

Glückwunsch zum neuen Motor.

Wenn Du wieder auf den Flohmarkt gehst, schau mal nach einem 2- oder3- Arm-Abzieher für die Riemenscheibe.
Die Schläge mit dem Stahlhammer auf die Scheibe haben mir innerlich weh getan. :?

Frage:
Wenn Du die Innenmessung zuerst mit dem Innenfühler und dann den Innenfühler mit der Bügelmessschraube misst, ist es dann nicht einfacher, gleich den Innendurchmesser mit dem Digitalmessschieber zu messen? Bei der letzten Messung vor dem Sandpapier sah der Innenfühler recht schief in der Bügelmessschraube aus.

Frage 2: Ist Das der Umrichter von der Drehmaschine?
Ist das ein China FU?

Hans
Drehmaschine Dema LSDM 6133
Fräsmaschine VF 45FG (MB4 Clon)
Hobel Gastl RG200 ST-E
3D-Drucker Creality E2
Bandsäge Flex SBG 4910
StichelSchleifMaschine HBM Typ U3

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Re: Schaublin SV-51 - Der Inhalt des Schaltschranks

Beitrag von Vaernamo » Do 10. Jan 2019, 17:46

Limbo hat geschrieben:
Do 10. Jan 2019, 11:34
Wenn Du wieder auf den Flohmarkt gehst, schau mal nach einem 2- oder3- Arm-Abzieher für die Riemenscheibe.
Die Schläge mit dem Stahlhammer auf die Scheibe haben mir innerlich weh getan. :?
Ich stimme zu. Die Schläge waren nicht schwer. Sieht schlimmer aus als es war. Gusseisen kann sehr spröde sein.
Das Öffnen der Sicherungsschraube hätte auch geholfen :)
Limbo hat geschrieben:
Do 10. Jan 2019, 11:34
Wenn Du die Innenmessung zuerst mit dem Innenfühler und dann den Innenfühler mit der Bügelmessschraube misst, ist es dann nicht einfacher, gleich den Innendurchmesser mit dem Digitalmessschieber zu messen? Bei der letzten Messung vor dem Sandpapier sah der Innenfühler recht schief in der Bügelmessschraube aus.
Ich mag den Innenfühler. Seine Batterien entladen sich nicht. Sein Einsatz erfordert Übung und ich bin ein Anfänger. Allerdings habe ich mit ihm immer mehr qualifizierte geworden.
Mit dem Innenfühler (Verschiebbare Gage ???) es ist möglich von unterschiedliche Tiefe zu messen. Loch vorne und hinten. Mit ein Digital- oder Analogmessschieber kann nur die Vorderseite des Lochs messen, wenn das Werkstück nicht gelöst wird.
Der Nachteil ist die Langsamkeit der Messung.
Limbo hat geschrieben:
Do 10. Jan 2019, 11:34
Frage 2: Ist Das der Umrichter von der Drehmaschine?
Ist das ein China FU?
Das ist ein Omron ... irgendwas Typ. Es ist meine Test-FU für unterschiedliche Motoren. "Made in Japan" und mindestens 15 Jahr alt. Sehr zuverlässig - ich habe es mehrere Mal kurzgeschlossen. In der Drehmaschine habe ich ein Chinesisch 3kW FU welche darf nur zweimal kurzgeschlossen werden. (Erste und letzte mal).
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