HBM BF30 DRO oder doch eine andere?

Blackbird
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Re: HBM BF30 DRO oder doch eine andere?

Beitrag von Blackbird » So 13. Jan 2019, 17:11

Hallo Hans (wie komme ich nur auf Stefan :? ) und Rainer,

den Unterbau muss ich selber machen, die Raumhöhe ist mit 2,1m recht niedrig. Aber ein Riese bin ich auch nicht, das gleicht sich dann wieder aus :pfeif:
Die Idee mit der Abstützung des X-Tisches ist gut, den Platz werde ich beim Bau des Untergestells berücksichtigen. Fräsen will ich ja auch viele Zahnräder, und da wird der Rundteiltisch auf einer Seite stehen.
Hans, die Bilder vom Anbau der Digialanzeige und Deine Überlegungen dazu habe ich gesehen/gelesen. Mit dieser Vorlage traue ich mir den Anbau zu, danke dafür. Die VF45FG und die ZAY45 haben ja nicht die digitale Pinolenanzeige wie die MB4 oder die FM45. Sonst sind sie fast baugleich (SK30 oder MK4), aber deutlich preiswerter. Eine Digitalanzeige muss unbedingt her, schon das rechnen und kurbeln auf der Drehmaschine mit aufgesetztem Frässupport als Z-Achse ist lästig, kostet mich Zeit und ist zudem noch ungenau und fehleranfällig.

Mitgeliefert wird bei allen 4 Maschinen (5 mit der BF30) nur ein Bohrfutter. Fräsen geht damit nicht. Nehmt ihr für Schaftfräser eine passende Spannzange mit Adapter?
Hält sowas auch die nach unten gerichteten Zugkräfte eines spiralgenuteten Schaftfräsers aus? Mir hat es gerade eben aus der 7er Spannzange auf der Drehmaschine den Fräser leicht rausgezogen und er ist auf den Z-Tisch aufgelaufen bevor ich es gemerkt habe.
Den Threads von stefang über die Fräsertypen habe ich entnommen, dass im Hobbybereich ohne Kühlung und ohne Schmierung gearbeitet wird mit kleinen Zustellungen. Da aber die 45er Fräsen doch einiges mehr abkönnen, wäre es sinnvoll, das Untergestell so zu bauen, dass eine dichte Spänewanne entsteht mit Kühlmittelabfluss? Eine Pumpe mit Kühl-Schmiermittel will ich nun nicht unbedingt haben, aber eine Kühlung/Schmierung per Hand macht doch schon eine größere Sauerei.

Lothar

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Re: HBM BF30 DRO oder doch eine andere?

Beitrag von Limbo » So 13. Jan 2019, 18:46

Deine Raumhöhe ist wie bei mir.

Natürlich nimmt man Spannzangen (ER40) und Spanndorne für die Fräser. Wenn die Spannzange Ok ist und der Fräser richtig eingespannt, zieht es den Fräser nicht raus.

Ich verwende überwiegend HSS-Schaftfräser und nur für die kleinen Durchmesser VHM-Fräser. Scheiben- oder entsprechende Formfräser seltener.
Wenn nötig trage ich Schneidöl von Hand auf.

Der Nutentisch der Fräse hat eine Gewindebohrung für einen Abfluss. Denkbar wäre auch eine kleine Kühlmittelanlage, StefanG hat so Eine.
Mein Untergestell aus Kastenprofilen hat oben eine Siebdruckplatte und unter dem Maschinenfuß Querstreben.
Die Möglichkeit eine Blechwanne nachzurüsten habe ich mir gelassen.

Hans
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Re: HBM BF30 DRO oder doch eine andere?

Beitrag von Blackbird » So 13. Jan 2019, 20:30

Das Untergestell möchte ich aus ineinaner verklinkten Holzbohlen mit Spannschrauben bauen. So wie die großen Hobelbänke gebaut sind. Die können auch eine tonnenschwere Last tragen ohne nachzugeben. Große Holzfüße mit Schallisolation sollten stabil genug sein und ein Kippeln oder gar Kippen der Maschine verhindern. Die Grundfläche wird auf jeden Fall größer als die Grundfläche eines käuflichen Untergestells, sicherheitshalber ;-). Schweißen kann ich nicht und aus Profilen zusammenschrauben wird wohl nicht so stabil werden.
Wie dick ist denn Deine Siebdruckplatte unter der Maschine? Treten beim Fräsen Kippkräfte auf? Wandbefestigung geht bei mir nicht, aber notfalls kann ich die Säule an der Decke mit einer gummigefütterten Führung abstützen.

Eine Frage zur Gewindeschneidfunktion Deiner Maschine, aus den Beschreibungen auf den Händlerseiten konnte ich nicht so richtig die Funktion rauslesen: sie startet auf Knopfdruck, die Pinole läßt sich in das Werkstück reinziehen und dreht bis zu einem eingestellten Anschlag, schaltet dann auf Rückswärtsgang und dreht dann (endlos) zurück, bis man sie ausschaltet?

Mit den 12 Geschwindigkeiten des Schaltgetriebes hat man ja eine konstante Kraft für das Gewindeschneiden, mit einem Vario-Antrieb wahrscheinlich erst wenig, dann aber richtig. Inzwischen habe ich mich zu einem Getriebeantrieb entschieden, was gegen die BF30 spricht, Dank an thomas# und seinen Ausführungen ein paar Beiträge früher.

Lothar

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Re: HBM BF30 DRO oder doch eine andere?

Beitrag von Limbo » Mo 14. Jan 2019, 09:32

Blackbird hat geschrieben:
So 13. Jan 2019, 20:30
Wie dick ist denn Deine Siebdruckplatte unter der Maschine? Treten beim Fräsen Kippkräfte auf? Wandbefestigung geht bei mir nicht, aber notfalls kann ich die Säule an der Decke mit einer gummigefütterten Führung abstützen.

Eine Frage zur Gewindeschneidfunktion Deiner Maschine, aus den Beschreibungen auf den Händlerseiten konnte ich nicht so richtig die Funktion rauslesen: sie startet auf Knopfdruck, die Pinole läßt sich in das Werkstück reinziehen und dreht bis zu einem eingestellten Anschlag, schaltet dann auf Rückswärtsgang und dreht dann (endlos) zurück, bis man sie ausschaltet?

Mit den 12 Geschwindigkeiten des Schaltgetriebes hat man ja eine konstante Kraft für das Gewindeschneiden, mit einem Vario-Antrieb wahrscheinlich erst wenig, dann aber richtig. Inzwischen habe ich mich zu einem Getriebeantrieb entschieden, was gegen die BF30 spricht, Dank an thomas# und seinen Ausführungen ein paar Beiträge früher.
Siebdruckplatte 16 oder 19mm, ist aber egal, da darunter Stahltraversen.
Wandhalter braucht man nicht.
Mein Untergestell ist etwa 1,0 x 0,85m und ist nicht am Boden verankert.
Bei großen Platten auf der Maschine stelle ich einen Rollenbock stützend neben die Maschine.

Ja, so funktioniert die Gewindeschneidfunktion.
Getriebe und Drehstrom würde ich auch immer bevorzugen.

Hans
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Re: HBM BF30 DRO oder doch eine andere?

Beitrag von Blackbird » Mo 14. Jan 2019, 12:32

Danke für die Angaben, so ähnlich werde ich das Untergestell wohl auch machen, inclusive diverser Schubladen und Fächer für das Zubehör.
Zum Einrichten für das Zubehör und als Zwischenablage verwende ich bis jetzt einen 60cm x 60cm "Tisch" in 1m Höhe, weil auf der Drehbank kein Platz ist. Benutzt ihr auch für die Fräse so einen extra Ablage-Tisch oder nutzt ihr dafür den doch größeren Frästisch selbst?

Eine letzte Frage noch:
Bei den 3-Achsen-Digitalanzeigen ist der Z-Glasmeßstab an der Z-Säule angebracht (MB4 und FM45, BF30 DRO, alle mit digitaler Pinolenweganzeige), nicht an der Pinolenführung. Somit beziehen sich alle Berechnungen (besonders bei schräg stehender Spindel) des DRO-Systems auf die Bewegung der Z-Höhenverstellung, nicht auf den Pinolenweg. Der müßte dann geklemmt werden.

Wird aber der Z-Glasmeßstab an der Pinole angebracht (ZAY45 und VF45FG, beide ohne digitale Pinolenweganzeige), so kann man alle Vorgaben und Berechnungen des DRO direkt mit der Pinolenzustellung umsetzen. Hier ist dann die Z-Säule geklemmt.

Gibt es bei beiden Arten irgendwo Einschränkungen bei der Benutzung?


Lothar

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Re: HBM BF30 DRO oder doch eine andere?

Beitrag von Blackbird » Mo 14. Jan 2019, 13:04

Ähmm ... MB4 hat auch keine digitale Pinolenhubanzeige, war ein Versehen.

Lothar

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Re: HBM BF30 DRO oder doch eine andere?

Beitrag von Limbo » Mo 14. Jan 2019, 15:02

Mein Untergestell hat rechts und links neben der Fräse jeweils 85x30cm Platz für das Maschinenwerkzeug. Schubfächer sind vorgesehen und kommen sicherlich auch mal. Jetzt habe ich die Fräser ect. in einem Werkzeugwagen mit Ablagefläche.

Meinen GMS für Z habe ich an der Pinole. Der Fräskopf wird an der Säule auf Höhe gekurbelt und geklemmt.
StefanG hat den GMS an der Säule.
Für meine Fräsarbeiten im 1-2 stelligen mm-Bereich oder zum Bohren auf Tiefe reicht der Pinolenweg aus, Die Messung an der Säule habe ich nie vermisst, sonst hätte ich längst ein Stahllineal und einen Zeiger an die Säule genietet.

Den GMS an der Pinole unterbringen ist etwas tricky, dafür hat die Pinole eine Feinzustellung. An der Säule mit der Kurbel auf 5/1000 mm zustellen stelle ich mir komplizerter vor.
Beim Fräsen sind natürlich beide Z-Einstellungen geklemmt.

Hans
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Re: HBM BF30 DRO oder doch eine andere?

Beitrag von tommydsa » Mo 14. Jan 2019, 15:04

Es gibt auch 4-Achs Dro`s da kannst du dann (wenn Bedarf) Z Säule und Z Pinole verrechnen
So genau wie nötig und so einfach wie möglich....

Tommy

THIEL Duplex 58, Gack H185, Genko TB, Opti D280, Opti F20, Güde MBS115, USM3. Bj.1948 - 2014

https://www.youtube.com/channel/UC7lpVs ... FOafZTjpBQ

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Re: HBM BF30 DRO oder doch eine andere?

Beitrag von Blackbird » Mi 30. Jan 2019, 23:21

Hallo an alle Helfer beim Suchen nach der "richtigen" Fräsmaschine.

Nach langem Suchen, Lesen und Vergleichen bin ich bei der HBM 45 Profi und ihren (fast) baugleichen "Schwestern" gelandet ;-)
Alle erst mal ohne DRO, das sich aber später Achse für Achse nachrüsten lässt. Aber mit Getriebe und 400V Drehstrom. Damit ist die BF30 aus dem Rennen :-)

Da wäre im Vergleich z.B. noch die Profi Fräsmaschine FM45 von SWM, die minimal besser ausgestattet, aber auch teurer ist. Außer der LED-Maschinenlampe ist hier die automatische Gewindeschneideinrichtung über elektrische Spindel(drehzahl)umkehr vorhanden, bei der HBM ist das nicht angegeben, obwohl dort von den Bedienelementen alles gleich ist.
Für die automatische Drehzahlumkehr braucht es einen von Hand verstellbaren Schalter an der Pinole oder Z-Achse und einen Schütz (oder Relais). Den Schalter kann ich bei beiden Maschinen nicht finden aber die SWM hat einen Schaltkasten hinten an der Z-Säule mit reichlich Relais drinnen. Bei der HBM müsste das alles im viel kleineren Schaltpult am Fräskopf enthalten sein für die gleichen Funktionen.

Kann mir ein HBM45 profi Besitzer dazu etwas sagen, wie das Gewindeschneiden dort funktioniert? "Automatisches" Gewindeschneiden wäre eine Funktion, die ich für meine Arbeiten sehr gut gebrauchen könnte.

Die SWM hat Bedienpult und Schaltkasten an der Z-Säule, die HBM trägt jedoch alles am Fräskopf. Hat das Mehrgewicht einen Einfluss auf die Stabilität?

Angefragt per email und Telefon hatte ich schon, aber diese Feinheiten sind den Vertriebsleuten nicht so geläufig.

Lothar

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Rainer60
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Re: HBM BF30 DRO oder doch eine andere?

Beitrag von Rainer60 » Do 31. Jan 2019, 06:01

Blackbird hat geschrieben:
Mi 30. Jan 2019, 23:21
Hallo an alle Helfer beim Suchen nach der "richtigen" Fräsmaschine.

Nach langem Suchen, Lesen und Vergleichen bin ich bei der HBM 45 Profi und ihren (fast) baugleichen "Schwestern" gelandet ;-)
Alle erst mal ohne DRO, das sich aber später Achse für Achse nachrüsten lässt. Aber mit Getriebe und 400V Drehstrom. Damit ist die BF30 aus dem Rennen :-)

Da wäre im Vergleich z.B. noch die Profi Fräsmaschine FM45 von SWM, die minimal besser ausgestattet, aber auch teurer ist. Außer der LED-Maschinenlampe ist hier die automatische Gewindeschneideinrichtung über elektrische Spindel(drehzahl)umkehr vorhanden, bei der HBM ist das nicht angegeben, obwohl dort von den Bedienelementen alles gleich ist.
Für die automatische Drehzahlumkehr braucht es einen von Hand verstellbaren Schalter an der Pinole oder Z-Achse und einen Schütz (oder Relais). Den Schalter kann ich bei beiden Maschinen nicht finden aber die SWM hat einen Schaltkasten hinten an der Z-Säule mit reichlich Relais drinnen. Bei der HBM müsste das alles im viel kleineren Schaltpult am Fräskopf enthalten sein für die gleichen Funktionen.

Kann mir ein HBM45 profi Besitzer dazu etwas sagen, wie das Gewindeschneiden dort funktioniert? "Automatisches" Gewindeschneiden wäre eine Funktion, die ich für meine Arbeiten sehr gut gebrauchen könnte.

Die SWM hat Bedienpult und Schaltkasten an der Z-Säule, die HBM trägt jedoch alles am Fräskopf. Hat das Mehrgewicht einen Einfluss auf die Stabilität?

Angefragt per email und Telefon hatte ich schon, aber diese Feinheiten sind den Vertriebsleuten nicht so geläufig.

Lothar
Hoi Lothar
Dann geht es voran :2up:

Die FM45 von SWM hat eine MK4 Spindelaufnahme, die HBM 45 Profi SK30. Was mich bei beiden etwas wundert, ist die links an der Säule amgebrachte Kurbel. Womöglich kann die eingekuppelt werden, wenn der Höhenverstellmotor streikt oder ist das eine Art Höhenfeinverstellung?
Bin kein HBM Besitzer - vermutlich wird das automatische Gewindeschneiden ähnlich wie bei meiner Fehlmann P20 funktionieren.
Wenn die Gewindeschneidfunktion aktiv ist, wird die Spindelumkehr bei erreichen des Pinolentiefenanschlages erfolgen. Beim manuellen Gewindeschneiden ohne Anschlag, wird man auf die Linkslauftaste drücken müssen. Bei der P20 geht Gewindeschneiden nur bis 1‘000U/min. Bei teils Maschinen wird die Spindelumkehr über Drucktaster an den Bohrhebeln ausgelöst. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das so möchte.

Die Pinole der P20 lässt sich sehr gefühlvoll betätigen. So kann ich ein M3 in 3mm Alu schneiden ohne mir gross Sorgen zu machen. Bei 1mm Alublech oder allgemein Kunststoff wirds dann kritisch. So würde ich Dir eine Feinbohrhilfe empfehlen https://www.arceurotrade.co.uk/Catalogu ... --12-Shank

Das Gewicht des Schaltkastens kann m.E. vernachlässigt werden.

Zur Pinolen Tiefenanzeige: Fehlmann hat das bei der P20 elegant über einen Drehgeber gelöst, welcher mit der Bohrhebelachse verbunden ist. Sowas nachträglich anzubringen müsste möglich sein - wenn auch mit Hürden. Das DRO müsste sich halt entsprechend konfigurieren lassen. Ideal wäre wie schon angesprochen, den Z-Massstab mit dem Pinolendrehgeber in Addition. Bei Heidenhain geht das. Womöglich bei deren Tochterprodukt Acu-Rite auch. http://www.acu-rite.de/de Sind rafinierte Geräte mit allerhand interessanten Funktionen, wobei die LCD Anzeige etwas träge ist.

Die Kami hat ein interessantes Preis-/Leistungsverhältnis. Lass Dich vom Z-Verfahrweg nicht beirren, denn massgeblich ist der Spindelabstand. https://www.kami-maschinen.de/werkzeugm ... 50-pd.html
Wie zu lesen ist, verlangt deren Spediteur etwas gehobenere Speditionskosten. Der Hinweis auf deren Seite lässt darauf schliessen. Womöglich wäre eine Selbstabholung (wenn in der Nähe) eine kostengünstige Alternative?

Berichte weiter. Ich finde solche Evaluationen immer interessant. Bei einem neuen Auto kann man ankreuzen was man möchte. Hingegen kann man bei einer Werkzeugmaschine der einen oder anderen Modifikation den persönlichen Stempel aufdrücken ;-)
Der Friede sei mit Euch...
Gruss Rainer
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