Werkstattzugang für schwere Maschinen

Hier könnt Ihr eure Werkstatt vorstellen.
FräsGazelle
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Re: Werkstattzugang für schwere Maschinen

Beitrag von FräsGazelle » Mo 5. Aug 2019, 09:12

Hallo Alexander,

wenn man das so sieht.... *rooling Eyes* 8-)
Wünsche dir viel Erfolg beim Bau und Fertigstellung!

Viele Grüße,
Dieter
Probleme sind zum Lösen da!

Opti BF20L Vario, Opti TU2506 mit FU Vario, Metallbandsäge Opti S131GH, Ständerbohrmaschine Opti B32, Werkstattkran, Rundtisch viel Zubehör

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Trutenpugel
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Re: Werkstattzugang für schwere Maschinen

Beitrag von Trutenpugel » Mo 5. Aug 2019, 09:20

Moin!
Solange der Doc nicht vergisst, der Frau im Haus eine Ecke bereit zu stellen, in der sie sich nachts aufhalten kann, finde ich das bis jetzt alles gut durchdacht.
Der Bau des Hauses ist ein Beleg dafür, mit welcher Zielstrebigkeit und Ernsthaftigkeit die Zerspaner hier ihr Hobby betreiben. :super:

Mit großer Spannung erwarte ich das Zeigen der Lage der Flüssigsauerstofftanks und den Verlauf der Wartungsgänge um die Kompressorenstation.

Grüße von Mario.
Unendlich steigt des Schlossers Kraft, wenn er sich seine Hebel schafft.

foto-mattes
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Re: Werkstattzugang für schwere Maschinen

Beitrag von foto-mattes » Mo 5. Aug 2019, 23:44

Ich habe so etwas auch gemacht, allerdings mit einer umlaufenden Rinne, da im Winter das Wasser nicht zu verachten ist.

Doc Alex
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Re: Werkstattzugang für schwere Maschinen

Beitrag von Doc Alex » Mo 5. Aug 2019, 23:58

foto-mattes hat geschrieben:
Mo 5. Aug 2019, 23:44
Ich habe so etwas auch gemacht, allerdings mit einer umlaufenden Rinne, da im Winter das Wasser nicht zu verachten ist.
Woher kommt Dein Wasser?
Wer Kunststoff kennt nimmt Stahl!

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Kosmos
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Re: Werkstattzugang für schwere Maschinen

Beitrag von Kosmos » Di 6. Aug 2019, 00:39

Servus Alex,

Tropfwasser, Eis und Schnee, wenn´s Auto drüber steht?

Gruß,

Sepp

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Re: Werkstattzugang für schwere Maschinen

Beitrag von Stolle1989 » Di 6. Aug 2019, 08:34

Bei gesalzenem Winterschnee tut man seiner Garage und dem Auto was Gutes wenn man die Karre vor der Garage stehen lasst. ;)
Viele Grüße aus der Braunschweiger Ecke
Lennart

Drehmaschine: Weiler Matador VS2 + Emco Compact 5
Fräsmaschine: Deckel FP2 + Rong Fu 45 oder so
Sägen: MBS115
Schleifen: Deckel S0E, Wedevag Bohrerschleif, Brierley ZB25

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Re: Werkstattzugang für schwere Maschinen

Beitrag von HeGe » Di 6. Aug 2019, 18:07

Hallo Alex!
Im Prinzip kannst Du da auch Ölwechsel an Deinem Auto machen. Wenn Du Pech hast wittern das die Behörden und dann darfst Du noch einen Ablauf einbauen samt Ölabscheider usw. Wie kannst Du den Raum lenzen wenn mal ein Wassereinbruch kommt? Kanalanschluss mit Rattenblech und Rückschlagkleppe? War bei einem Kollegen so. Du weißt ja, die lieben Nachbarn. Die haben auch behauptet, er würde Pressspanplatten, angestrichene Hölzer und dergl. in seinem Kamin bzw. Heizung verbrennen. Dann wurde sein Keller gefilzt, aber er hatte Glück, es wurde nichts Unerlaubtes gefunden.
Gruß,
Hermann
Du fragst, Freund, "was ist Theorie?" Wenn's stimmen soll und stimmt doch nie!
"Und Praxis?" Frag nicht dumm! Wenn's stimmt und keiner weiß warum!

foto-mattes
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Re: Werkstattzugang für schwere Maschinen

Beitrag von foto-mattes » Di 6. Aug 2019, 22:30

Hallo,

ich habe Euch ein paar Bilder von meinem Durchbruch, dieser ist noch nicht ganz fertig, da momentan der Garten ansteht.
Die Fliesen wurden mit Gefälle in die Rinne (aus "Edelstahl" 1.4305) gelegt, an der Rinne wurde ein Rohrstutzen auf HT50 eingeschweißt wurde und anschließend Elektropoliert, da in der unterkellerten Garage aufputz (an der Decke) gefahren wird an ein Ölabscheider integriert werden
Im Winter soll die Abdeckung durch eine anständige ersetzt werden.
Seht am besten selbst die Bilder
Dateianhänge
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Thomas#
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Re: Werkstattzugang für schwere Maschinen

Beitrag von Thomas# » Mi 7. Aug 2019, 01:22

Hi foto-mattes,

Ölabscheider.... grübel.

Das sind doch ziemliche Monster meines Wissens.
Mit ein ein paar m³ Fassungsvermögen.
Und mit 2 -3 Funktionseinheiten, die nacheinander durchflossen werden.

Ob so was außerhalb eines Gewerbegebietes überhaupt genehmigt würde?

Oder: meintest Du vielleicht eher eine reine Auffangvorrichtung für abgelassenes Öl?
Dabei bräuchte man ja keinen Ölabscheider (um Öl von Regenwasser/Abwasser Wasser zu trennen).

Statt einer Rinne (rund um den Ausschnitt) würde es doch eigentlich auch ein Kragen tun (so 4cm hoch vielleicht) der den Ausschnitt umläuft.
Und der verhindert, dass Wasser in den Keller gelangt.
Und darauf halt ein Deckel.

Aber allgemein keine Ahnung, wie das Bauamt zu so einer Sache steht.

"Früher" hat man oft beim Bau einer Garage, auf gut Glück, eine Grube mit angelegt.
Darüber eine dicke Stahlplatte und die mit über betoniert.

Nach der Bauabnahme hat man die Stahlplatte wieder entfernt.
Und man hatte seine Grube, um von unten was am Auto machen zu können.
Solange keiner gepetzt hat, ging das gut.
Aber erlaubt war es nicht.

Keine Ahnung, ob man eine Aussparung im unterkellerten Garagen-Boden, als "ist ja nur eine Lade-Luke" genehmigt bekäme.
Eventuell auch so gedacht, dass in einer Garage ja auch Benzin-Dämpfe vorkommen.
Die sind schwerer als Luft und könnten sich im Keller ansammeln, wenn die Abdeckung des Ausschnittes nicht luftdicht ist.
Aber wie sollte man so eine Abdeckung dauerhaft und zertifiziert luftdicht hinbekommen?

Oder umgekehrt gedacht: Wärme aus dem Keller, kann über die nicht luftdichte Abdeckung entweichen.
Und, keine Ahnung, dass ist eventuell nicht im Sinne energetischer Bauvorschriften.

Grüße von
Thomas#

foto-mattes
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Re: Werkstattzugang für schwere Maschinen

Beitrag von foto-mattes » Mi 7. Aug 2019, 07:02

Thomas# hat geschrieben:
Mi 7. Aug 2019, 01:22
Hi foto-mattes,

Ölabscheider.... grübel.

Das sind doch ziemliche Monster meines Wissens.
Mit ein ein paar m³ Fassungsvermögen.
Und mit 2 -3 Funktionseinheiten, die nacheinander durchflossen werden.

Ob so was außerhalb eines Gewerbegebietes überhaupt genehmigt würde?
In einer Garage darf theoretisch kein Bodenablauf sein, außer man statt diesen mit einem Ölabscheider aus, damit kein ÖL in das Abwasser gelangt (meines Wissens Vorschrift). Ich rede von einem Fassungsvermögen von ca. 5l. (Kein Ölwechsel!!!)
Oder: meintest Du vielleicht eher eine reine Auffangvorrichtung für abgelassenes Öl?
Dabei bräuchte man ja keinen Ölabscheider (um Öl von Regenwasser/Abwasser Wasser zu trennen).

Statt einer Rinne (rund um den Ausschnitt) würde es doch eigentlich auch ein Kragen tun (so 4cm hoch vielleicht) der den Ausschnitt umläuft.
Und der verhindert, dass Wasser in den Keller gelangt.
Und darauf halt ein Deckel.

Ein Kragen kann man machen, allerdings habe ich gern meine Garage trocken und es soll kein Wasser auf dem Boden stehen bleiben,weshalb das Gefälle zur Rinne läuft
Aber allgemein keine Ahnung, wie das Bauamt zu so einer Sache steht.

"Früher" hat man oft beim Bau einer Garage, auf gut Glück, eine Grube mit angelegt.
Darüber eine dicke Stahlplatte und die mit über betoniert.



Keine Ahnung, ob man eine Aussparung im unterkellerten Garagen-Boden, als "ist ja nur eine Lade-Luke" genehmigt bekäme.
Eventuell auch so gedacht, dass in einer Garage ja auch Benzin-Dämpfe vorkommen.
Die sind schwerer als Luft und könnten sich im Keller ansammeln, wenn die Abdeckung des Ausschnittes nicht luftdicht ist.
Aber wie sollte man so eine Abdeckung dauerhaft und zertifiziert luftdicht hinbekommen?

Oder umgekehrt gedacht: Wärme aus dem Keller, kann über die nicht luftdichte Abdeckung entweichen.
Und, keine Ahnung, dass ist eventuell nicht im Sinne energetischer Bauvorschriften.
Hinten in der Garage ist eine Treppe die auch genehmigt wurde, da gehen vermutlich mehr Abgase nach unten....
Grüße von
Thomas#

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