WMW-Eisenschweindrehmaschine - Prüfung & Aufarbeitung

Alpini
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Re: WMW-Eisenschweindrehmaschine - Prüfung & Aufarbeitung

Beitrag von Alpini » Do 8. Sep 2016, 18:04

Die sollte so alt sein, dass die sich schon in deine Gegend verirrt hat, als Kolchosen noch nicht erfunden waren ;-)

V.G. Stefan
Drehen: Weiler LZG 280 N
Fräsen: Blohm VTF
Gravieren: Sempuco G3-400

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drehbank24
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Re: WMW-Eisenschweindrehmaschine - Prüfung & Aufarbeitung

Beitrag von drehbank24 » Fr 9. Sep 2016, 00:06

Hey Dirk!

Willkommen im Club der Uralt-Eisenschweinbohrmaschinen :super:

Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht! Ist mit deiner Drehe soweit alles klar?

Viele Grüße

Maik
Drehbänke: Liebert & Gürtler 360x1000, 1,5kW
Pittler lathes 140x140, 0,4 kW
Standbohrmaschinen: C. F. Wischeropp 2,2 kW, 200mm Hub, MK-3
FLOTT SB 23 1,1kW, 150mm Hub, MK-3

chris86
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Re: WMW-Eisenschweindrehmaschine - Prüfung & Aufarbeitung

Beitrag von chris86 » Fr 16. Nov 2018, 21:26

Wie ist das thema mit der drehmaschine eigentlich ausgegangen? Sehr interessant zu lesen

eL1Te.
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Re: WMW-Eisenschweindrehmaschine - Prüfung & Aufarbeitung

Beitrag von eL1Te. » Sa 17. Nov 2018, 18:45

Bin jetzt auch komplett durch und warte auf ein Happy End :goodpost:

hannesgabler
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Re: WMW-Eisenschweindrehmaschine - Prüfung & Aufarbeitung

Beitrag von hannesgabler » Do 18. Jun 2020, 10:36

:goodpost:

Ich habe erst jetzt diesen Thread entdeckt und mit Interesse komplett gelesen. Top gemacht!

Mich würde nur interessieren wie es ausgegangen ist...
War echt interessant zu lesen.

MfG Hannes
Grüße vom Drehmomentapostel :schlaumeier: ,
Hannes

diggi
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Re: WMW-Eisenschweindrehmaschine - Prüfung & Aufarbeitung

Beitrag von diggi » So 21. Jun 2020, 23:10

Hey Leute,

zuerst mal möchte ich mich entschuldigen,dass ich gar nicht mitbekommen habe, dass es hier 'neue' Meldungen gab!!! :steinigung: :o :trink2: Und Dank natürlich für das positive feedback! :thx:

Wie ich schon weiter vorn schrieb war ich mit dem Projekt richtig schön in Fahrt bis diese 2014 durch eine mittlere familiäre Katastrophe gesundheitlicher Natur jäh gestoppt wurde. Das Ganze und die Nachwehen zogen sich über mehrere Jahre hin und leider traten dann andere notwendige und auch freiwillige Aufgaben und Projekte in den Vordergrund. (Aktuell haben wir auf das Drängen meines Sohnes (16) hin die grundhafte Sanierung unseres Käfer Cabrio 1303 begonnen. Ich bin absolut stolz und glücklich, so eine gemeinsame Sache mit viel Spaß und Antrieb durchziehen zu können. Weil wir das in der Form sicherlich nur 1x im Leben machen, hat es derzeit eben A-Priorität! Da darf alles andere gern dahinter zurücktreten - diese gemeinsame Zeit ist unbezahlbar!)

Und wie der Zufall es so will, habe ich in den Kleinanzeigen eine DLZ 405/1500 im Nachbarort gefunden. Hingefahren, angesehen, einig geworden (sehr netten menschen kennengelernt) und mitgenommen. Nach erstem Test war klar, dass die ganz gut da steht und deutlich mehr Fähigkeiten als das Eisenschwein hat (höhere Max-Drehzahl, viel mehr mögliche Steigungen längs- und plan, Leitlineal usw.). Leider hat der Motor mit integriertem Bremsmotor einen Wicklungsschluss. Ist aber nicht tragisch - ich habe einen passenden 5kW-Motor lagernd und außerdem ist mir ein mechnische Bremse (die natürlich erst gebaut werden muss) sympatischer.

Sofern es an die Maschine geht, kann ich ja bei Interesse hir was dazu veröffentlichen!?

Btw.: Bislang war am Eisenschwein ja erst der Getriebekasten fertig. Als Umnutzung dessen schwebt mit vor, an den Spindelflansch eine Flachriemescheibe zu spaxen und das Teil als Antrien meiner Horizontalfräse sowie der Eisenschweinbohrmaschine zu nutzen, die beide mal für Transmissionsantrieb ausgelegt waren. Wird wohl nicht langweilig werden... :pfeif:
Gruß
Dirk

hannesgabler
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Re: WMW-Eisenschweindrehmaschine - Prüfung & Aufarbeitung

Beitrag von hannesgabler » Di 30. Jun 2020, 10:30

Immer gern schreiben!!
Habe selber eine WMW DLZ und immer Interesse an Geschichten um solche Maschinen!
Darf man fragen wo du her bist?
Grüße vom Drehmomentapostel :schlaumeier: ,
Hannes

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