Mal wieder Drehstahlhöheneinstellgerät

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Spanause
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Re: Mal wieder Drehstahlhöheneinstellgerät

Beitrag von Spanause » Mo 7. Jan 2019, 09:24

Herbert Modbau. hat geschrieben:
Mo 7. Jan 2019, 08:30
(....) Was das Libelleneinstellgerät betrifft,so habe ich das nicht wirklich verstanden.

Es kommt in das Futter, in welchem sich mein Drehteil befindet? (....)

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Brustleier, Bohrer 1 – 22 mm nullfünf steigend. Steckschlüsselkasten 10 – 32 mm mit Verlängerung und Kreuzgelenk, Matra MDR 2 laut Zerspanungpur im schlechten Zustand dafür den Kopf voller Ideen und die Fähigkeit diese auch umzusetzen!

FriesenSpan
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Re: Mal wieder Drehstahlhöheneinstellgerät

Beitrag von FriesenSpan » Mo 7. Jan 2019, 09:57

Meine Version zeige ich lieber nicht ... :pfeif:
Hai-Teck-Höheneinstellmimik.jpg
Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Wissen nicht ersetzen.

tr3
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Re: Mal wieder Drehstahlhöheneinstellgerät

Beitrag von tr3 » Mo 7. Jan 2019, 10:00

Schulli hat geschrieben:
Mo 7. Jan 2019, 09:21
Herbert Modbau. hat geschrieben:
Mo 7. Jan 2019, 08:30
Es kommt in das Futter, in welchem sich mein Drehteil befindet?
Genau und HansD sein Ansinnen ist es ja zu vermeiden, das Drehteil ausspannen zu müssen.
Dafür gibt es von Edge Technology das hier:
https://www.amazon.de/Edge-Technology-G ... technology
Optimum BF30 Vario + Sino GMS
Myford ML7 Tri-Leva + Norton Box + Sino GMS
EWM Tetrix 230
Optimum S275 NV

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Schulli
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Re: Mal wieder Drehstahlhöheneinstellgerät

Beitrag von Schulli » Mo 7. Jan 2019, 10:02

FriesenSpan hat geschrieben:
Mo 7. Jan 2019, 09:57
Meine Version zeige ich lieber nicht ... :pfeif:

Puuuh...viel zu ungenau, da geht ja garnix ;-)
Zuletzt geändert von Europa am Mo 7. Jan 2019, 10:06, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat eingefügt
MfG
Lothar



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FriesenSpan
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Re: Mal wieder Drehstahlhöheneinstellgerät

Beitrag von FriesenSpan » Mo 7. Jan 2019, 10:07

Dochdoch ... das Lineal steht unten auf einem Endmaß, das holt´s raus :2up:
Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Wissen nicht ersetzen.

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Spanause
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Re: Mal wieder Drehstahlhöheneinstellgerät

Beitrag von Spanause » Mo 7. Jan 2019, 10:18

FriesenSpan hat geschrieben:
Mo 7. Jan 2019, 09:57
Meine Version zeige ich lieber nicht ... :pfeif:
....da habe ich auch noch eine Version, die ich allerdings wirklich nicht zeigen kann!! Nennt sich VERCHROMTES AUGENMASS.....
Brustleier, Bohrer 1 – 22 mm nullfünf steigend. Steckschlüsselkasten 10 – 32 mm mit Verlängerung und Kreuzgelenk, Matra MDR 2 laut Zerspanungpur im schlechten Zustand dafür den Kopf voller Ideen und die Fähigkeit diese auch umzusetzen!

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Re: Mal wieder Drehstahlhöheneinstellgerät

Beitrag von eXact Modellbau » Mo 7. Jan 2019, 10:23

Meine Version heißt "Plandrehen" ;-)
Gruß
Larry

Nehmen und geben! Es ist nicht der Sinn eines Forums, Informationen per PN auszutauschen!

www.die-minilok.de

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Re: Mal wieder Drehstahlhöheneinstellgerät

Beitrag von rawing » Mo 7. Jan 2019, 10:28

Die Friesen wieder. Völlig hinterm Mond und absolutes Entwicklungsland. :kuss:
Gruß vom Niederr(h)ainer

Fast alles da was ich brauche, aber etwas fehlt immer.
Ich kann auch nett, bringt aber nix.

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Re: Mal wieder Drehstahlhöheneinstellgerät

Beitrag von HansD » Mo 7. Jan 2019, 11:35

Albego hat geschrieben:
So 6. Jan 2019, 16:22
1) Und ich war doch sehr erstaunt das der Schnellwechselhater aufm 3D-Drucker entstanden ist :shock: , das fällt hier auf dem Forum-Foto gar nicht so sehr auf.

2) Du hantierst mit zu vielen Händen (2 an der Zahl),

3) und das auch noch mit Gewalt. Die Gewalt bringst Du durch das herunterdrücken der Uhr ins Spiel

4) Ich frag mich überhaupt warum Du so eine Uhr genommen hast. Wahrscheinlich war die bei dir noch übrig gewesen. Aber egal.

5) Wenn du also mittig durch deinen 3D Druck eine Bohrung einbringen kannst
Bernhard, um nach den vielen netten Ausflügen (ich habe mit dieser grossen Resonanz nicht gerechnet) wieder zurückzukommen noch ein paar Anmerkungen:

1) das Drucken war ursprünglich nicht beabsichtigt, die Idee kam erst nach einem Stammtisch auf dem Markus ein paar gedruckte Teile zeigte.

2) mein Vorgehen (bis jetzt nur Theorie) ist anders, die Schneidenhöhe soll nicht in der Einstellvorrichtung erfolgen sondern ausserhalb, freihändig quasi.
Da kommt mir grad eine Idee:
Ich könnte am Messuhrbügel einen Anriss anbringen mit der Schneidenhöhe. Dann könnte ich den Drehstahl schon mal grob voreinstellen.
Die Messuhr brauchte ich dann nur noch für die Überprüfung / Feinkorrektur.
Mal sehen ob das klappt.
Falls das (zu) gut klappt könnte ich die Messuhr ja wieder abbauen ;-)

3) Gewalt würde nie in Verbindung mit einer Messuhr bringen.

4) nein, die habe ich für diesen Zweck gekauft weil die Messrichtung für mein beabsichtigtes Vorgehen besser passt als die einer normalen Messuhr.

5) wie schon gesagt ist das Bohren hier nicht so günstig da der Körper nicht massiv ist.
Weil ich vom Drucken praktisch keine Ahnung habe überliess ich alles Markus. Wenn ich den slicer richtig interpretiere hat die Dichte 15%. Ich vermute, dass der Druck für 100% dann sechs- bis siebenmal länger dauern würde (was ich ihm nicht zumuten könnte).

Hans
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Re: Mal wieder Drehstahlhöheneinstellgerät

Beitrag von Albego » Mo 7. Jan 2019, 13:19

Hallo Hans,
(ich habe mit dieser grossen Resonanz nicht gerechnet)
Das kommt davon wenn man den Thementitel zu allgemein fasst ;-)

Da kommt mir grad eine Idee:
Ich könnte am Messuhrbügel einen Anriss anbringen mit der Schneidenhöhe. Dann könnte ich den Drehstahl schon mal grob voreinstellen.
Sehr gute Idee! :super:

3) Gewalt würde nie in Verbindung mit einer Messuhr bringen.
Ich weiss das es ein wenig übertrieben von mir dargestellt wurde, aber es sollte nur aufzeigen das kein gleichmäßiges Gefühl, oder genauer gesagt keine gleichmäßige Kraft existiert. Und auch aus diesem grunde hatte ich ich ja in meinem ersten Beitrag dieses gesagt.
Albego hat geschrieben: Zum Punkt Abnullen.
Damit die Uhr eine gewisse aber nicht zu starke "Vorspannung" hat, dürfte es reichen die Uhr bei 1/0 zu Nullen.
Die eingebaute Feder in der Uhr bringt ja schon eine gewisse Kraft auf um den Messbolzen aus der Uhr zu drücken. Und je größer der Weg ist um den Messbolzen wieder rauszudrücken, um so mehr Spannung bringt die Feder ja auf.

4) nein, die habe ich für diesen Zweck gekauft weil die Messrichtung für mein beabsichtigtes Vorgehen besser passt als die einer normalen Messuhr.
Okay, ich verstehe.

Falls das (zu) gut klappt könnte ich die Messuhr ja wieder abbauen ;-)
Das würde ich mir noch mal überlegen.
Denn Tommy hat da etwas gesagt, was durchaus seine Berechtigung hat.
tommydsa hat geschrieben: Drehmeisselhöhe stelle ich zudem oft nach Gefühl ein (Innenausdrehen, Material und andere Situationen)
Angenommen Ich habe einen bestimmten Innendrehstahl nach Gefühl eingestellt, also quasi etwas über Mitte, und das Ergebnis war z.B. in Stahl sehr gut, dann würde ich diese Höheneinstellung im Voreinstellplatz nachmessen und mir den Wert der von der Mitte abweicht irgendwie schriftlich notieren.
Und wenn Ich z.B. bei Messing den gleichen Drehstahl noch höher einstellen muss um ein gutes Ergebnis zu erlangen, dann würde ich genau so vorgehen wie vorhin, Höhe vermessen und schriftlich notieren.

Es werden dann so gesehen aus Gefühlen echte greifbare Werte auf die man später immer wieder zugreifen kann. Warum also immer wieder aufs neue rumdoktorn, wenn man doch schon etwas greifbares hat?


Noch mal kurz zu dem 3D-Druck.
Thema Loch durchbohren abgehakt und erledigt.
Mein Erstaunen bezog sich mehr auf das Aussehen. Denn im ersten Augenblick dachte ich das Du da etwas aus Alu hergestellt hast, weil das so verdächtig danach aussah.

So, und nun noch etwas was mir gestern Abend so durch den Kopf ging.
In deinem Baubericht Drehmaschine: Erweiterungen 01c Schnellwechseldrehstahlhalter hast Du auch ein Foto gepostet das den Untertitel "Mit Einsatz für ein Abstechschwert." trägt. Und könntest Du jetzt in deinem "Voreinstellplatz" dies Schwert auch spannen, oder würde der SWH den Bodenkontakt verlieren? :gruebel:



Es grüßt
Bernhard

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