380V für neue (alte) Tischbohrmaschine benötigt in 230V-Werkstatt

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Ruhla Fanboy
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Re: 380V für neue (alte) Tischbohrmaschine benötigt in 230V-Werkstatt

Beitrag von Ruhla Fanboy » So 17. Mai 2020, 18:39

Habe nur den Eindruck, dass der Bohrer etwas eiert
Gut möglich. Rolle ihn doch mal über eine ebene Fläche, dann siehst du es.
Ich hatte mal ein ganz besonders schönes Exemplar, bei welchem die Spitze 1mm unrund lief.
Fräsmaschine: Ruhla VRB 2243
Drehmaschine: TOS SUI 32
Sägemaschine: Paulimot BS-712GR
Heißklebemaschine: Rehm Synergic 250

Tolero
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Re: 380V für neue (alte) Tischbohrmaschine benötigt in 230V-Werkstatt

Beitrag von Tolero » So 17. Mai 2020, 21:05

Ist bei einem 10mm Passstift auch. Muss mal die Messuhr dran machen.

Tolero
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Re: 380V für neue (alte) Tischbohrmaschine benötigt in 230V-Werkstatt

Beitrag von Tolero » Mo 18. Mai 2020, 21:36

So, Poti und L-R-Lauf funktionieren.

Leider ist der Rundlauf nich toll. An der Pinole gemessen +/-5 µm. Das ist für so eine alte Maschine gut. Am Bohrfutter dagegen ist jede Baumarkt-Bohre besser. Hier habe ich an dem Röhm Spiro max. 180 µm Abweichung (+/- 90 µm) :-(

Was kann man das tun? Neues Bohrfutter? Oder liegt das Problem evtl. am Gewinde oder am Kegel...oder falsche Rubrik hier?
IMG_20200518_210205.jpg

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