Strom von "unten" in der Werkstatt

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wink
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Strom von "unten" in der Werkstatt

Beitrag von wink » Fr 10. Nov 2017, 12:21

Servus,

in meiner neuen Werkstatt bin ich in der glücklichen Lage, zwei Inseln mit Maschinen bilden zu können.
Da die Maschinen dann frei im Raum stehen sollen, kann ich natürlich nicht wie bisher die Steckdose einfach an die Wand tackern.
Von oben scheidet aus, ich möchte mittelfristig einen Portalkran installieren.
Der Strom muss also aus dem Boden kommen.
Habt ihr Vorschläge für die Steckdosen? Einfach so Wanddosen auf den Boden Schrauben? Oder nur ein Verlängerungskabel durch den Boden ziehen (dann aber mit irgendeiner Zugentlastung)?
Was leider nicht geht ist irgendwas versenktes, dazu ist der Bodenaufbau nicht hoch genug an der Stelle.

Ich bräuchte eine Lösung für 2x4 16A Drehstromanschlüsse.
MfG
Christoph

Warum sollte ich hier meine ganzen Maschinen aufführen? Heißt ja noch lange nicht dass ich damit adäquat umgehen kann... :pfeif:

pumok
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Re: Strom von "unten" in der Werkstatt

Beitrag von pumok » Fr 10. Nov 2017, 12:33

Ich würde mir eine Verteilerbox auf den Boden machen und die (Feuchtraum-)Steckdosen an die Seiten der Box. Auf dem Rücken liegende Steckdosen möchte ich in der Werkstat nicht am Boden, da es schon mal vorkommen kann, dass ein paar Liter KSM darüber laufen.
Und wenn ich schon sowas bauen würde, dann müssten da vermutlich auch gleich Pressluftanschlüsse hin :-D
Gruess
Remo


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Rennofen
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Re: Strom von "unten" in der Werkstatt

Beitrag von Rennofen » Fr 10. Nov 2017, 12:39

Irgendwie cool bis man den Preis sieht....
Wenn es für mich Privat wäre würde ich Wahrscheinlich nen Wandverteiler unter ner Klappe im Boden verschwinden lassen.

Gewerblich dann eher zu sowas greifen: Ebay

pumok
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Re: Strom von "unten" in der Werkstatt

Beitrag von pumok » Fr 10. Nov 2017, 12:41

Vielleicht in diese Richtung: https://www.ebay.de/itm/Stromverteiler- ... Z7xOBZHbqw

Edit: Ausführung: B.18.460-1P-S
Zuletzt geändert von pumok am Fr 10. Nov 2017, 12:42, insgesamt 1-mal geändert.
Gruess
Remo


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Re: Strom von "unten" in der Werkstatt

Beitrag von Trutenpugel » Fr 10. Nov 2017, 12:42

Was hältst Du von Stromsäulen ?
Unendlich steigt des Schlossers Kraft, wenn er sich seine Hebel schafft.
Ein Leben ohne Drehmaschine ist möglich- aber sinnlos.

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Ruhla Fanboy
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Re: Strom von "unten" in der Werkstatt

Beitrag von Ruhla Fanboy » Fr 10. Nov 2017, 12:48

So eine Stromsäule hatte ich auch im Sinn: Vierkantrohr mit hinreichendem Querschnitt plus vier Aufputz-Steckdosen und eine kleine Verteilerdose, viel mehr braucht es da ja nicht.
Fräsmaschine: Ruhla VRB 2243
Drehmaschine: Paulimot PM 2700

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Re: Strom von "unten" in der Werkstatt

Beitrag von micha5667 » Fr 10. Nov 2017, 12:50

Ich würde ein Leerrohr oder mehrere an der entsprechenden Stelle rauskommen lassen. Dann kann man später auf den Boden z.B. ein 4 Kantrohr Aufdübeln als Säule und daran Steckdosen befestigen Und wenn die Maschineninsel später mal wegkommt zieht man die Leitungen einfach wieder zurück und schon ist der Boden wieder Plan bis auf das Loch vom Leerrohr.

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wink
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Re: Strom von "unten" in der Werkstatt

Beitrag von wink » Fr 10. Nov 2017, 12:59

Servus,

alles versenkbare scheidet aus wegen mangelnder tiefe im Bodenaufbau.
Leerrohre liegen bereits hier und kommen in den Boden. :)

Die Idee mit dem Vierkantrohr sagt mir bisher am meisten zu. Da kann ich nämlich dann meine vorhandenen Wanddosen hinspaxen :) :)

DruLu kommt auch hin, hier wird's nur lustig den Schlauch 8m durch das Leerrohr zu ziehen...

Danke für den Input.
MfG
Christoph

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Re: Strom von "unten" in der Werkstatt

Beitrag von ecke » Fr 10. Nov 2017, 13:42

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Re: Strom von "unten" in der Werkstatt

Beitrag von jürgen54 » Fr 10. Nov 2017, 13:46

Wieso überhaupt Steckdosen ??
Bleiben die Maschinen beweglich ??
Wenn die Maschinen fest verschraubt werden, würde ich sie direkt anschließen !

Eine Fehlerquelle weniger.
Gruß Jürgen

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