Rákosi Mátyas gépgyárak M1 (Csepel / KART) Fräsmaschine restauration

Alles was nicht fertig ist hier rein.
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Re: Rákosi Mátyas gépgyárak M1 (Csepel / KART) Fräsmaschine restauration

Beitrag von DerLaCroix » Mi 21. Aug 2019, 00:53

Mal den Schraubstock überarbeitet.
Nix besonderes, solide, ein paar macken, aber brauchbar.

Schlitten war so verbeult, das ich ihn 'überlackeiert' habe - muss eventuell später nochmal drüber - ein paar Kratzer am Spindelgehäuse hat's auch nach 2 Schichten noch nicht ganz aufgefüllt.
Vielleicht hab ich bis dann auch nen Farbton mit ein paar Dezibel weniger gefunden...
20190802_231849.jpg
Rákosi M1 Fräse - LASCO 2 Federhammer - Gebr. Götz Exzenterpresse

DerLaCroix
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Re: Rákosi Mátyas gépgyárak M1 (Csepel / KART) Fräsmaschine restauration

Beitrag von DerLaCroix » Di 3. Sep 2019, 15:01

Wie immer, muss so ein Gerät für seine renovierung auch ein wenig arbeiten, und wo gearbeitet wird, da muss auch geschmiert werden... :pfeif:

Is schon was seltsames, Fett in so eine Maschine zu pressen, und es dann unterm Bett rausquellen zu sehen.
grease1.jpg
Zumindest ist es definitiv eine positivdruck schmierung, die jeden Dreck aus dem Bett raushält. Man muss halt immer mal wieder mit dem Lappen die Seiten abwischen, sonst gibts Flecken.

Der Schmiernippel für die Mitte des Betts hats eindeutig hinter sich, kann man nichtmal mehr die Presse ordentlich dran festmachen.
(Ist zumindest ein Zeichen, das er regelmässig benutzt wurde.)
grease2.jpg
Rákosi M1 Fräse - LASCO 2 Federhammer - Gebr. Götz Exzenterpresse

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Re: Rákosi Mátyas gépgyárak M1 (Csepel / KART) Fräsmaschine restauration

Beitrag von FP91 » Di 3. Sep 2019, 21:26

Wenn man seine Maschine möglichst schnell auf den Friedhof schicken möchte ...

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Re: Rákosi Mátyas gépgyárak M1 (Csepel / KART) Fräsmaschine restauration

Beitrag von Mikron91 » Di 3. Sep 2019, 21:37

DerLaCroix hat geschrieben:
Di 3. Sep 2019, 15:01

Is schon was seltsames, Fett in so eine Maschine zu pressen, und es dann unterm Bett rausquellen zu sehen.
Ich denke die Maschine findet das auch etwas seltsam, wenn sie mit Fett gefüllt wird... :pfeif: Ich denke da sollte unbedingt Gleitbahnöl rein




( Nachtrag... Hab grad den Anfang deines Beitrages gelesen, dass da im Handbuch Fettschmierung steht... Wirklich sehr seltsam :nixweiss: )




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Re: Rákosi Mátyas gépgyárak M1 (Csepel / KART) Fräsmaschine restauration

Beitrag von Oliver M » Di 3. Sep 2019, 22:06

Gack empfiehlt ja auch Fett für die Stößelführung. Deswegen haben die auch gerne Fresser.
Ich würde auch hier 220er Gleitbahnöl empfehlen.
Vielleicht auch ein Übersetzungsfehler ?

Gruß Martin
Früher war alles:
A: besser B: aus Holz C: mit Schlitzschrauben

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Re: Rákosi Mátyas gépgyárak M1 (Csepel / KART) Fräsmaschine restauration

Beitrag von Stolle1989 » Di 3. Sep 2019, 22:10

Würde auch Schmierkanäle spülen und 220er nutzen.
Viele Grüße aus der Braunschweiger Ecke
Lennart

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Re: Rákosi Mátyas gépgyárak M1 (Csepel / KART) Fräsmaschine restauration

Beitrag von DerLaCroix » Mi 4. Sep 2019, 00:18

Oliver M hat geschrieben:
Di 3. Sep 2019, 22:06
Gack empfiehlt ja auch Fett für die Stößelführung. Deswegen haben die auch gerne Fresser.
Ich würde auch hier 220er Gleitbahnöl empfehlen.
Vielleicht auch ein Übersetzungsfehler ?

Gruß Martin
Nein, kein Fehler. Steht für alle teile der X achse ausdrücklich "Fettpresse, 1-2 cm3, 2x wöchentlich" drin. Und man soll säurefreies Maschinenfett benutzen. Bei den anderen Teilen "pinsel" oder "ölkanne"

Y (die offen liegt) wird mit zb mit" öl, und pinsel, nach bedarf" geschmiert. (Sprich bei mir: vorher, und nach der arbeit und dem putzen nochmal.)

Fühlt sich komisch an, aber der Vorbesitzer war mit dieser einen Maschine sein ganzes Leben selbständig erwerbstätig, und gelernter Maschinist. Wenn der es so geschmiert hat, dann glaub ich ihm. Das Fett war überall, frisch, und die kanäle sind durchgängig. In die x-bahnen unter dem Tisch kommt ja eigentlich kein Span, höchstens Staub vielleicht überhaupt ran, und das Fett wirkt wirklich gut um alles rauszudrücken, was reinwill.

Aber ja, Umrüstung auf Zentralschmierung und 220er öl ist geplant, schon alleine weil ich keine Lust habe, ständig um die Maschine herum zu klettern, um Fettklumpen abzuwischen.

Und vom Seelenheil her sowieso. Tut echt weh.
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Re: Rákosi Mátyas gépgyárak M1 (Csepel / KART) Fräsmaschine restauration

Beitrag von eXact Modellbau » Mi 4. Sep 2019, 00:38

Egal was war, egal was die Anleiung sagt, ich würde auf Öl umsteigen.
Gruß
Larry

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Re: Rákosi Mátyas gépgyárak M1 (Csepel / KART) Fräsmaschine restauration

Beitrag von DerLaCroix » Fr 6. Sep 2019, 15:17

Notiz and zukünftigen Thomas:

Siehst du diese Maschinenlampe?
Die dort, aus Vollmetall?
Die du jedesmal angreifst, wenn du wo Licht brauchst?
Die eine 220V Glühbirne hat?

Das nächste mal, wenn du ne Maschine kaufst, überprüfst du die Verkabelung von sowas ALS ERSTES!!!
Zum Glück war es in der Werkstatt dunkel genug, das ich die Funken blitzen gesehen hab.

Naja, dafür wurde sie jetzt zerlegt, komplett gereinigt, ausgebeult und wieder montiert. Und sowie der 12V Trafo gekauft ist, wird sie neu verkabelt.

Ausserdem - ich hab endlich das Nonogram zu meiner MAschine auftreiben können - damit ist das Arbeiten doch gleich viel einfacher.
Beschriftung:
Oben: "Zähneanzahl z"
Links: "Vorschub/Zahn mm" und "Durchmesser Fräser D mm"
Rechts: "Vorschub Ve mm/min" und "Zeit für 10mm fräsen" (wobei ich glaube das sollte unten 0,07 und 0,05 Minuten heissen)
Unten: "Schnittgeschwindigkeit V m/min"

die 60-1200 sind für Horizontal, die 90-1830 linien für Vertikalkopf.
nonogram.JPG
Und weils sicher als Frage kommt:
1. Man wählt unten die Schnittgeschwindigkeit, und dann den Fräserdurchmesser links - Schnittpunkt == Drehzahl (im Beispiel - Wunsch war D=90 und ca 40m/min - 43m/min bei 150 u/min)
2. Dann wählt man Vorschub/Zahn und Zähnezahl (hier 15 zähne, 0,05mm/Zahn), findet den schnittpunkt.
Und geht dann 45° nach links oben zur Null-Linie und dann runter bis man die Line trifft, die die Drehzahl schneidet, und dann nach rechts zum Vorschub und Fräsdauer.
(Hier dann 112mm - Maschine kann nur 70 oder 120, also entweder Kurbeln, oder 120 wählen, für geringfügig mehr Zahnbelastung.)
Bei 120mm Vorschub dauert es dann ca 0.085minuten (5 sekunden) für 10mm.

Anderes Beispiel - 12mm/4 zahn fräser - bei 30m/min sinds 750 umdrehungen - bei 120 Vorschub sind das 0.04 Vorschub pro zahn, bei 70 sinds 0.02
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Re: Rákosi Mátyas gépgyárak M1 (Csepel / KART) Fräsmaschine restauration

Beitrag von DerLaCroix » Fr 13. Sep 2019, 00:50

Nach langer Verzögerung (Hausumbau am laufen) endlich mal wieder Zeit gehabt, und beschlossen, es mal so richtig anzugehen.

Erstmal die ausgebeulte und gereinigte Lampe (jetzt mit 24V, die 1000 lumen Led Birne ist noch in der Post...) neu montiert...
lampe.jpg
Dabei unter der Lampe etwas bemerkt das wie ein übermalter Blindniet aussah.
Mal ein wenig gekratzt, und nach ein wenig sanfter Gewalt gibts einen Erdrutsch von bröckeligem Lack, und das hier kam zum Vorschein.
Vertrieb.jpg
Name und Anschrift des Vertriebspartners von KART. (unter Lack und Spachtelmasse - da wollte jemand wirklich gründlich die Spuren verwischen...)
Ist also nicht Originallack, was mich meinen Wunsch des Erhalts hinterfragen lässt.

Die Wahl fiel auf ein nettes RAL6005 Moosgrün. Enstspannend, und dunkel genug das man nicht gleich jeden Schmodder sieht.
Testlackierungen gemacht:
Kleinteile. Altfarbe abgeschliffen, dünn gespachtelt zum Kerbenausgleich. Abgeklebt wie ein Irrer (und natürlich trotzdem die Farbe an ein paar Stellen reingelaufen... ).
5 Schichten Lack haben sich über den Tag angehäuft (zwecks Kratztest im geplanten Endzustand) . Eigentlich ganz gut geworden für meine Verhältnisse. :unknown:
Farbtest1.jpg
Mal ne grössere Fläche zum Vergleich: RiemenSchutzdeckel
farbtest2.jpg
An einigen Stellen (z.B Unten links) hat irgendwie die Spachtelmasse über Nacht mit dem Lack reagiert (waren zusammenpassende&empfohlene Produkte vom selben Hersteller), überall sonst blieben die Ausbesserungen heil. War wohl noch nicht ganz durchgetrocknet, trotz langer Trockenzeit in der Sonne. Keine grosse Sache - war ja nur ein Test.
Werde aber definitv die Maschine rundum blank machen und komplett neu spachteln&grundieren und streichen, denn es sind immer wieder weitere Brocken Altanstrich abgeplatzt beim abschleifen fürs Spachteln. Gar nicht zu schwigen vom rest der Maschine, wo auch immer wieder was abplatzt, wenn man mal zu kräftig draufschaut.

Überraschende Erkenntnis war, das fast alle Deckel am Gerät aus Aluminium gefertigt sind. Hatte jedesmal instinktiv Respekt, diesen doch ziemlich massiven Deckel zu heben, und dann einen Schreckmoment, wenn er dann ein kaum spürbares Gewicht aufwies. Hätte ich bei ner 50er Jahre "Kommunistenmaschine" jetzt nicht unbedingt vermutet, aber wenn man bedenkt das Ungarn ziemlich grosse Aluminiumvorkommen hat, wirds doch wieder plausibel.

Was nun? Zum Komplettzerlegen ist noch keine Zeit, aber man kann sich ja mal Schlüsselstellen vornehmen, und schon mal vorab ein Bild machen, wo es hakeln könnte, oder welche Teile man noch braucht, wenn man mal in die Vollen geht. :pfeif:
Also Stift und Notizblock bereitgelegt, und los geht.

Gesagt, getan - mal beim Vorschubgetriebe reingeschaut.
Öl abgelassen,aufgeschraubt, reingesehen, alles sauber. So lob ich mir das.
Beim wiederbefüllen aber ein Abzug in der B-Note - auch hier (wie beim Hauptgetriebe) wurde das Schauglas mal überlackiert und dann mit irgendwas (Schraubenzieher?) 'saubergeschabt' :popoklatsch: , aber man kann es zumindest grad noch Nutzen - (Taschenlampe drauf, im perfekten Winkel draufschielen, und ganz langsam einfüllen.)
Grosse 60ccm Spritze vom letzten Tierarztbesuch hat sich als ausgesprochen nützlich erwisen, kommt in den Service-Kit.
Muss mal schauen, ob ich passende zum einpressen finde (sind definitiv nicht geschraubt), ansonsten wird Gewinde geschnitten und Schraubgläser kommen rein. *Listekritzel*
Definitiv welche mit Spiegel, die Augen werden ja im Alter nicht besser.

Dann mal Mut zusammengekratzt und Y auseinander genommen - klein, nicht viele Teile, und dann ist es beim Komplettzerlegen vorm neulackieren schon mal sauber.

Dabei hat sich endlich ein Rätsel geklärt - ich war beim testen vor dem Kauf etwas stutzig, weil die Skalaüberschrift sagt: Pro Teilung 0,05mm.
Das stimmte aber nicht mit den Zahlen auf der Skala (und Indikator-test) überein, denn dort waren eindeutig nur Linien für 0,1 mm zu sehen.
skalalager.jpg
Stellte sich heraus, das die nicht weit genug graviert waren, oder ein Abstandshalter fehlt.
skala.jpg
Ich find den tiefen Sitz der Skala allerdings eigentlich ganz gut, da kommt so schnell nix rein und läuft geschmeidig - werde mal checken, das der Ring nicht auf den Rändern läuft (ev. Distanzscheibe machen), und dann Linien neu (und länger) gravieren, dann sieht man die auch wieder. *kritzelkritzel*
Nachschwärzen und gut ist. *kritzel*
y.jpg
Spindel(geputzt) für Y schaut ok aus, leider komme ich an die Muttern derzeit nicht ran, weil die Maschine "damals" ist, und alles noch besser war, und Schlitzschrauben hatte. :ironie:
(Die Schrauben sind warscheinlich auch im Werk genau auf Mass gemacht worden... )
Nach 50+ Jahren hat die rechten Schraube eine sehr tiefe und feste Beziehung zu ihren Bauteilen aufgebaut, und der Schlitz is auch nimmer, was er mal war. :pfeif:
Hatte aber keine Zeit&Lust, gleich mit dem Linksausdreher drauf loszugehen.
Wenn man mal brachial auf ne Schraube losgeht, sollte man genug Zeit haben, um es bis zum Letzten zu gehen, wenn nötig.
Geht alles definitiv auch leichter wenn dann der Tisch drunter ist, und alles verkehrt rum auf der Werkbank liegt, als wenn man unter der Maschine fluchend mit dem Bohrer rumkriecht und nirgends gut rankommt.
Der Wunsch, alle Schrauben durch Innensechskanter zu ersetzen wird langsam zum Lebensinhalt.
*kritzelumblätterweiterkritzel*

Über besagten Laufmuttern ist das X-Vorschub-umlenkgetriebe (Dessen Gehäuse ist Bestandteil des Sattels - Y-Mutterngehäuse ist daran festgeschraubt). Wenn man schon mal dabei ist, macht man halt mal schnell auch diesen Deckel auf und schaut mal rein.
vorschub.jpg
Das sind dann die Momente, wo man die Maschine in den Arm nehmen möchte, drücken, und ihr sanftzuflüstert, das man ja jetzt da ist, und alles wieder gut wird.
Ist nach langem Spülen mit Öl jetzt wieder halbwegs sauber... und noch am Leben... :flehan:
vorschub_sauber.jpg
Ist auch so ne Stelle wo die Anleitung sagt "Vor Inbetriebnahme 1-2 cm³ mit Fettpresse". :aufsmaul:
Oben links sieht(erahnt) man die Einfüllöffnung. Da war warscheinlich mal ne Kappe drauf, die fehlt aber. Hat kein Gewinde, also wohl Gummistoppel.
Wird auch auf Öl umgestellt. Deckel hatte keine Dichtung, muss ich noch auch selber machen wenn ich da jemals Öl einfüllen will, ohne das es sofort ausläuft.
Braucht kein Schauglas, einfach voll bis Oberkante Unterkiefer, dann Korken rein.
Unten am Rand vom Deckel ein Loch bohren und ne Schraube rein, dann kann mans auch hin und wieder mal wechseln.

Kommt alles auf die Liste. *kritzelkritzelkritzelkritzelneuerblockweiterkritzel*

Beim sauberspülen der Bohrungen für die Deckelschrauben der Umlenkung hab ich gemerkt, das diese die Bohrung der Halteschrauben des Y-Mutternhalter treffen...
(Na wenn das mal nicht der richteige Zeitpunkt für einen Filmstopp und Rückblende á la "Ihr fragt Euch sicher, wie ich in diesem Schlamassel gelandet bin" ist... :hi: )
Mal massiv Öl rein in die Seite mit der Verklemmten, und warten&hoffen.

Etwas nervös hat mich aber gemacht, das überall die omminöse Zahl "10" (wie am letzten Bild) in alle möglichenTeile eingestanzt ist. Frage mich nun gar ängstlich, ob das das nur die letzen 2 Stellen als Montagelaufnummer sind, oder gar die komplette Seriennummer... :pfeif:

Die Vierkantschraube rechts vom Vorschubgetriebe ist übrigens die rechte Klemmung für den schwenkbaren Tisch.
"Warum geht die Schaube nicht auf?" - "Weil du sie noch nie benutzt hast!"
Die spielt jetzt auch wieder brav mit.

Am WE wird alles wieder zusammengebaut - Frauchen hat mich verplant für die nächsten Wochen, und man will ja nicht mit ner teilweise kistensortierten Maschine dastehen, falls die dann doch mal gebraucht wird.
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