Erweiterungen für die Tormek selbst gebaut

Roland.B
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Erweiterungen für die Tormek selbst gebaut

Beitrag von Roland.B » Do 21. Mai 2020, 19:00

Hallo,
in diesem Forum habe ich eine Menge Beiträge über die Tormek-Nassschleifer gefunden. Da kann man davon ausgehen, dass viele Forumsleser ein solches Gerät haben. Deshalb will ich hier in einer kleinen Serie zeigen, welche zusätzliche Teile ich mir dafür gebaut habe, um mir das Schärfen/Schleifen zu erleichtern.

Zunächst einmal will ich erklären, dass ich ein totaler Fan dieser Maschine bin. Sie ist bei meinen Maschinen die Hauptperson. Na ja, schließlich verdiene ich mir als Schneidwerkzeugmechaniker, früher sagte man Scherenschleifer, nebenbei etwas dazu. Schon als ich meine T8 bekam, hatte ich mein Aha-Erlebnis. Ausgepackt aufgestellt, eingeschaltet und Ahhhhh! --Die gebe ich nicht mehr her!!!
Kein Jaulen, Rattern, Eiern oder sonst was. Nur ein leises Schnurren wie ein Kätzchen. Tormek ist nicht umsonst DIE Referenzmarke in Sachen Nassschliff. Keine ähnliche oder baugleiche Maschine kann ihr, was Präzision und Qualität angeht, das Wasser reichen. Klar sie ist teuer, aber jeden Cent wert! Das merkt man vor allem, wenn man, wie ich, schon eine größere, vierstellige Anzahl von Teilen darauf bearbeitet hat.
Mittlerweile haben ihre Zusatzteile nahezu einen solchen Kultstatus, dass ander Hersteller kaum noch selbst welche anbieten.

Genug Lobhudelei!
Meine erste Verbesserung/Erweiterung betriff das Messerschärfen:
Es gibt da eine englischsprachige Webseite, auf der viele Tipps und Tricks in Sachen Tormek gezeigt werden.
Hier der Link: http://www.sharpeninghandbook.info/index.html
Die Seite ist vom Aufbau etwas einfach gestrickt, das hat den Vorteil, dass man sie gut mit dem Google-Übersetzer in ein verständliches Deutsch bringen kann.
Dort wurde auch beschrieben, wie man mittels Winkelberechnung den Schneidwinkel für Messer exakt an der Maschine einstellen kann.
Diese Ideen habe ich aufgegriffen und zur Ergänzung der Berechnung auch die entsprechenden Einstellwerkzeuge gebaut.
Bei jeder Tormek ist zwar diese überaus gute, funktionstüchtige Einstelllehre dabei, allerdings kommt man ins Schwitzen, wenn man die Lehre genau auf einer Schneidkante ansetzen will, die womöglich noch nicht einmal einen Millimeter Breite hat.
1-Schärfen.JPG
Da ist die richtige Einstellung mehr ein Lotteriespiel.
Das Einstellen mittels Winkelberechnung geht zwar auch mit dem Berechnungs-Tool und einem Lineal, aber das war mir zu umständlich. Deshalb habe ich mir das hier gebaut:
2-Schärfen.JPG
Ein einfaches Holzstreichmaß habe ich auf eine Platte montiert, und die untere Flanke zum besseren Ablesen mit einem Stahllineal versehen.
3-Schärfen.JPG
Das Messer wird normal in die Tormek-Halterung eingespannt.
4-Schärfen.JPG
Den Kunststoffgriff habe ich gegen ein Stück Alu mit Klemmvorrichtung ausgewechselt. So geht es einfacher einzustellen, zumal eine Bohrung an der Unterseite genau in einen Stift vor den Streichmaß passt. Man hat da immer den Nullpunkt.
So kann man die genaue Länge vom Anschlag bis zur Klinge messen, oder aber bei jedem Messer die gleiche Länge einstellen. Wie es die Situation erfordert. Außerdem geht das Schleifen mit diesem runden Anschlag besonders bei geschwungen Klingen wesentlich leichter als mit der Griffmanschette.

Jetzt geht es an die Tabelle!
5-Schärfen.JPG
Die Tabelle habe ich aus dem Berechnungstool der o.g. Webseite gebastelt. Mann kann alle Faktoren, bis hin zur Dicke der Haltestange eingeben.
Hier ist die Excel-Tabelle dafür:
Schärfwinkel-berechnen.xlsx
(31.97 KiB) 35-mal heruntergeladen
In meinem Beispiel ist die Länge vom Anschlag bis zur Messerspitze 140 mm. Der Schneidwinkel soll 40° betragen. Tabelle sagt: 211 mm von Halterung (hintere Kante) bis Achsmitte.

Ja und weil ich wieder zu bequem war, mit einem Meter- oder Stahlmaßstab herumzufummeln, habe ich mir noch einen „Faulenzer“ gebaut.
Diesmal habe ich ein Streichmaß aus Metall genommen und einen zusätzlichen Anschlag angebaut, der, an der Rändelschraube der Schleifsteinbefestigung angelegt, die genaue Achsmitte angibt.
6-Schärfen.JPG
An der anderen Seite des Streichmaßes ziehe ich die Auflagestange an den Anschlag, schraube sie so fest und habe damit die exakte Einstellung.
7-Schärfen.JPG
Damit lässt sich einfach und absolut wiederholgenau an unterschiedlichen Messern der Schneidwinkel schleifen. Alles wird superscharf.
Deshalb legt Tormek auch jeder Maschine ein kleines Päckchen Heftpflaster bei (Echt, kein Scherz!)
8-Schärfen.JPG
Vorschlag für den Schleifstein:
Zum Schleifen benutze ich fast ausschließlich die Diamantscheiben. Die haben den Vorteil, dass sie sich nie schief abnutzen und immer den gleichen Durchmesser behalten. Deshalb komme ich mit dem gezeigten Tabellenausdruck mehr als zurecht.
Wenn jemand mit dem Stein schleift und auf unterschiedliche Durchmesser achten muss, schlage ich vor, er nimmt immer ein festes Längenmaß zum Einspannen der Klingen und baut sich die Tabelle so um, dass er den Abstand bei unterschiedlichen Steindurchmessern ablesen kann. Falls es da Probleme gibt, helfe ich gerne beim Umbauen in Excel.

So das wars, wenn noch jemand Fragen hat, jederzeit gerne.


Den Beitrag werde ich demnächst noch weiterführen. Dann werde ich meine erweiterten Vorrichtungen für Fingerfräser und Drehstähle vorstellen.

Gruß

Roland
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amateur13
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Re: Erweiterungen für die Tormek selbst gebaut

Beitrag von amateur13 » Do 21. Mai 2020, 20:11

Hallo

Danke auch für den link zum sharpeninghandbook und darin zum ornamental turning. Faszinierende Ergebnisse, aber mir ist ein Rätsel wie es geht. Die Mechanik ist zu komplex für mich. Aber möglicherweise bekommt ein Holzwurm Appetit.
Gruß

Uwe aus NW



Emco Compact5, alte Version OHNE nachstellbare Spindelmuttern
Emco FB2
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Metallbaukastenfreund, besonders Märklin

Roland.B
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Re: Erweiterungen für die Tormek selbst gebaut

Beitrag von Roland.B » Fr 22. Mai 2020, 15:43

So, weiter gehts, jetzt was für Fingerfräser und Drehstähle.
Erst mal die Fräser. Dazu habe ich mir dieses Kleinzeug gemacht
F1.JPG
Die „angefressene“ Winkelschmiege dient dazu, Freiwinkel einzustellen, die mit der Original-Lehre nicht gehen. Die gibt nur vier feste Winkel vor.
F2.JPG
Dazu muss man den Freiwinken vom Fräser ausmessen.
F3.JPG
Auf die Schmiege übertragen.
F4.JPG
Dann damit die Bohrvorrichtung einstellen.
F5.JPG
Die Bohrvorrichtung lässt Schneidwinkel von 90° bis 150° zu. Das reicht aber nicht, mein Beispielfräser hat 190°.
F6.JPG
Also die Klemmschraube entfernt, mit der Schmiege eingestellt und mit dem Mini-Schraubzwingchen fixiert.
F7.JPG
Und schon kann es los gehen, frei und Schneidwinkel stimmen!
Natürlich kann man bei über 180° Schneidwinkel nicht über die gesamte Schleiffläche fahren wie mit einem Bohrer.
F8.JPG
Bei Diamantscheiben ist das nicht so schlimm, auf einer Stelle zu schleifen, bei einem Stein hat man hinterher die Arbeit, den wieder zu richten.
Noch mal von der Seite
F9.JPG
Die Plattform der Tormek-Vorrichtung habe ich übrigens auch etwas modifiziert. An den Enden habe ich ein Stück der Führung abgefräst. So kann ich diese weiter über die Haltestange schieben. Hat den Vorteil, dass der Schlitten beim Schärfen weiter über der Mitte der Basis liegt.
F10.JPG
Rechts die Aussparung ist nicht so wichtig, aber so kann ich die Vorrichtung auch an der Lederscheibe benutzen, falls ich es mal „besonders glatt“ haben möchte.


Bei größeren Bohrern ist man immer verführt, beim Schärfen etwas stärker anzudrücken. Das hat zum Ergebnis, dass sich der Schlitten durch die Reibung etwas anhebt. Ist eigentlich nicht so schlimm, wenn man konsequent so lange schleift, bis kein Abtrag mehr erfolgt, was man ja dann hört. Hat mich aber etwas gestört, deshalb habe ich die Passung durch ein Stück passenden Messingdraht in der Führungsschiene optimiert.
F11.JPG
Hier noch ein Bild, das die Qualität von Tormek zeigt. Die Klemmbohrungen an den Vorrichtungen sind nicht einfach runde Löcher, sie laufen etwas konischzu. Dadurch lässt sich das Teil viel besser fixieren.
F12.JPG
Noch ein Wort zur Präzision. Hier im Forum wurde schon bemängelt, dass gerade die Bohrerschärfvorrichtung auf der Haltestange herumschaukeln würde.
Das stimmt nicht!
Wenn man gemäß der Anleitung alle Klemmungen festzieht wackelt da gar nichts und es gibt nichts nach. Ich habe mir das Video, bei dem das so wäre, angeschaut. Der gute Mann hat eindeutig in seiner Aufregung vergessen, beide Klemmungen der Haltestange anzuziehen. Jede Wette!
An der Maschine ist alles stabil, ein echter Schwede, kein chinesischer Drahtverhau.
Natürlich muss man sich immer vor Augen halten, was auch für andere Maschinen gilt:
Die Tormek schleift, der Mensch führt nur.
Es nützt gar nichts, das Objekt mit aller Kraft an den Schleifstein zu drücken. Das hilft nichts, schadet dem Werkzeug und verschlechtert nur das Ergebnis.

Zum nächsten Teil, Drehstähle.
Dafür habe ich den Winkelanschlag, um den Freiwinkel einzustellen. Den Schneidwinkel stellt man durch Schwenken der Plattform ein.
D1.JPG
D2.JPG
Bei der Diamantscheibe geht das auch an der Seite, dann gibt es keinen Hohlschliff. Dafür bietet Tormek die Zusatzhalterung.
D3.JPG
Übrigens, selbst in dieser „gewagten“ Stellung gibt nichts nach. Auch auf der Seite kann man sich auf die Tormek-Stabilität verlassen.
(Mann ich müsste mir die Schleichwerbung bezahlen lassen) ;-)

Also auch seitlich, Schneidwinkel einstellen.
D4.JPG
Dann den Freiwinkel mit dem Winkelanschlag anhalten.
D5.JPG
D6.JPG
Damit bekommt man einen schönen, präzisen Schliff und muss sich über Überhitzung und Härteverlust keine Gedanken machen. Auch wenn es etwas länger dauert als am Schleifbock, die erreichte Präzision macht das wieder wett.

Das wars mal von meiner „geliebten“ Tormek.
Nachbauen ist ausdrücklich erwünscht. Und wenn es noch besser wird, gleich hier eingestellt.

Gruß
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Re: Erweiterungen für die Tormek selbst gebaut

Beitrag von Nordwind BC » Sa 23. Mai 2020, 10:59

Danke für diese Ideensammlung!
Ich habe auch eine Tormek und finde sie ganz o.k..
Das mit dem Bohrerschleifgerät, hat mir zu lange gedauert.
Das mit dem Abrichten von den Steinen nervt und da sind die Diamantsteine wesentlich besser und stehen schon auf meiner Liste :)
Grüße Frank

Roland.B
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Re: Erweiterungen für die Tormek selbst gebaut

Beitrag von Roland.B » Sa 23. Mai 2020, 13:51

Das mit dem Bohrerschleifgerät, hat mir zu lange gedauert.
Ja, ist etwas umständlich und kostet Zeit (so was sehen wir Ruheständler vielleicht gelassener als andere).
Aber dann kannst du es ja mit dem probieren, worüber wir in dem Thread geschrieben haben:
viewtopic.php?f=114&t=45873
Kostet auch nur ein Zehntel. ;-)
Das mit dem Abrichten von den Steinen nervt und da sind die Diamantsteine wesentlich besser und stehen schon auf meiner Liste :)
Ja die Diamantscheiben sind einen schöne Sache, aber S....teuer!
Wenn du damit anfängst, empfehle ich dir die mittlere Körnung, die 600er.
Die 320-er ist ein richtiger Schrubber, besonders wenn sie neu ist.
Die 1200-er war eine kleine Enttäuschung, denn rein optisch sieht man kaum einen Unterschied im Schleifbild im Vergleich zur 600-er
Die, und den alten Stein fürs Grobe, ich denke, das ist eine gute und günstige Lösung.
Irgendwann wird dann auch noch die Korrosionsschutz-Flüssigkeit alle. Sollte man auch bedenken, die ist auch nicht billig.
Deshalb lasse ich die ab und zu durch einen Kaffeefilter laufen und nutze sie so bis nichts mehr da ist.

Gruß

Roland
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Re: Erweiterungen für die Tormek selbst gebaut

Beitrag von Nordwind BC » Sa 23. Mai 2020, 14:58

Hallo Roland,
ich habe mit das Teil gekauft und bin damit sehr glücklich: viewtopic.php?f=114&t=44214&start=50#p550041
Die Tormek ist auch Neue und ich bin soweit auch mit ihr zufrieden, wenn es um Klingen geht: viewtopic.php?f=114&t=44214&start=20#p533976
Mir geht es hauptsächlich um Materialabtrag und einen gleichmäßigen Grundschliff, ohne Scharten.
Der 320 und der 600 wird es zunächst und später vielleicht der SJ-250 Japanese und die 1200.

Zurzeit habe ich den Blackstone, aber denn muss man zu oft Abrichten.
Grüße Frank

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Re: Erweiterungen für die Tormek selbst gebaut

Beitrag von Nordwind BC » Sa 23. Mai 2020, 20:38

Hallo Roland,
kann es sein, dass die Tabelle beschädigt ist?
Grüße Frank

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Re: Erweiterungen für die Tormek selbst gebaut

Beitrag von Roland.B » Sa 23. Mai 2020, 21:08

Also bei mir geht sie, auch nachdem ich sie runtergeladen habe. Welche Excel-Version benutzt du?
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Re: Erweiterungen für die Tormek selbst gebaut

Beitrag von Nordwind BC » Sa 23. Mai 2020, 21:18

Hallo Roland,
ich habe Home and Business 2019....
Grüße Frank

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Re: Erweiterungen für die Tormek selbst gebaut

Beitrag von Roland.B » So 24. Mai 2020, 08:45

Nordwind BC hat geschrieben:
Sa 23. Mai 2020, 20:38
Hallo Roland,
kann es sein, dass die Tabelle beschädigt ist?
Schwer zu finden, woran das liegt, weil es ja bei mir geht. Ich probier es einfach noch mal.
Also hier die Datei als .xlsx
Schärfwinkel-berechnen.xlsx
(31.99 KiB) 39-mal heruntergeladen
Und noch mal als .xls
Schärfwinkel-berechnen.xls
(120.5 KiB) 27-mal heruntergeladen
Da ist aber die bedingte Formatierung verloren.
Gib mir bitte Bescheid, ob es jetzt klappt. Falls nicht, schick mir deine Mailadresse als PN, dann versuchen wir es mal über den direkten Weg.
Hat noch jemand Probleme mit der Datei?

Gruß

Roland
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