Konventionelle Fertigung einer BMW Nabe

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mfro
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Re: Konventionelle Fertigung einer BMW Nabe

Beitrag von mfro » Mo 29. Jun 2020, 20:48

Heisti hat geschrieben:
Mo 29. Jun 2020, 20:40
Die Momentstütze ist gar nicht montiert, sondern liegt symbolisch fürs Foto lose auf dem Rahmen. Bin mir sehr sicher, dass der Sattel später hinten unterhalb der Achse sitzen wird und die Stütze dann auf Zug belastet ist.
Hoffentlich.

Allerdings sieht mir das nicht wirklich danach aus. Wenn Du den Sattel nach unten drehst, ist die Befestigungsbohrung für die Stütze auf der falschen Seite (hinten).

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gerhard_56
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Re: Konventionelle Fertigung einer BMW Nabe

Beitrag von gerhard_56 » Mo 29. Jun 2020, 20:53

Das war ja sein 3. Video, das 4. oder ein folgendes Video zeigt dann vielleicht wie es montiert wird.
Viele Grüße, Gerhard


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Stolle1989
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Re: Konventionelle Fertigung einer BMW Nabe

Beitrag von Stolle1989 » Mo 29. Jun 2020, 21:25

Wird sicherlich auf Druck belastet woe es aussieht.
Hätte es auch auf Zug gebaut, allerdings ist der Querschnitt dort nun nicht kriminell gering.

Für die die es interessiert, scheint es der Kerl zu sein, der ursprünglich hinter Ritmo Sereno steckte.


Ich mag solche Bauten sehr gern, allerdings mag ich keine BMWs, und Umbauten eher wenn es Richtung Performancesteigerung geht.
Mal sehen was es am Ende wird, bei Cafe Racern ist halt leoder oft nur Show and Shine und am Ende fährt die Kiste schlechter als vorher ums Eck.
Da wird dann viel in Optik investiert aber wenns um gescheite Vergaser (ala Keihin CR, FCR odet Mikubi TMR), ein schönes Fahrwerk oder leichte Felgen geht ist schnell Ende.

Da hier der Herr "Ritmo Sereno" werkelt hoffe ich mal das es am Ende ein Gerät wird welches gut ums Eck hatzt.
Viele Grüße aus der Braunschweiger Ecke
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Booze
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Re: Konventionelle Fertigung einer BMW Nabe

Beitrag von Booze » Mo 29. Jun 2020, 21:56

Stolle1989 hat geschrieben:
Mo 29. Jun 2020, 21:25
aber wenns um gescheite Vergaser (ala Keihin CR, FCR odet Mikubi TMR),
Auf einer BMW :muahaha:
Gruß Viktor

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Stolle1989
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Re: Konventionelle Fertigung einer BMW Nabe

Beitrag von Stolle1989 » Mo 29. Jun 2020, 22:07

Booze hat geschrieben:
Mo 29. Jun 2020, 21:56
Stolle1989 hat geschrieben:
Mo 29. Jun 2020, 21:25
aber wenns um gescheite Vergaser (ala Keihin CR, FCR odet Mikubi TMR),
Auf einer BMW :muahaha:
Wenns vernünftig ansprechen und dazu klassisch daher kommen soll, was spricht da gegen Keihin CR?

Ok wenn man europäisch bleiben will evtl noch Dellorto PHM40.

Ansonsten eben FCR oder TMR.

Aber bloß nicht diese Bing Warzen!


Aber gut, sorry wir driften etwas ab, es geht hier um feinste Zerspanungskunst und nicht um Vergaser oder Sicherheitsbeauftragte.
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mfro
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Re: Konventionelle Fertigung einer BMW Nabe

Beitrag von mfro » Mo 29. Jun 2020, 23:01

Scheint ihn nicht so sehr zu interessieren, ein Franzose hat in den Kommentaren schon gefragt:
Une question : concernant la chape d'etrier, la barre va travailler en compression. Pourquoi ce choix ? Impossible de mettre un tirant ?
Amitiés de France
46works
vor 20 Stunden
Je vous remercie. Peu importe lequel a la force.
Sinngemäss: "ist egal wo die Kraft ist". Oder so. Na dann.

2. Eulerscher Knickfall. Welchen Durchmesser hat das Stänglein (8 mm)? 550 mm Länge? Bei 1,3 kN isses ab. Wenn's auch nur ein bißchen krumm ist, lange vorher.

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obsidian
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Re: Konventionelle Fertigung einer BMW Nabe

Beitrag von obsidian » Mo 29. Jun 2020, 23:20

Ach, ihr mit euren Sicherheitsdiskussionen .. jetzt musste ich's mir nochmal angucken :P
Erscheint mir jetzt tatsächlich wenig(er) vertrauenserweckend.
Erinnere mich an einige Motorräder, die eine ähnliche Strebe für die Abstützung hatten, diese war jedoch dann auf Höhe des Bremssattels,
also quasi doppelt so weit von der Achsmitte entfernt, und fiel m.W. auch noch zumindest etwas dicker aus.
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Heisti
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Re: Konventionelle Fertigung einer BMW Nabe

Beitrag von Heisti » Mo 29. Jun 2020, 23:25

10-12 mm werden es schon sein. Bei dem Uniballgelenk gehe ich von M8 aus.
Dateianhänge
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Re: Konventionelle Fertigung einer BMW Nabe

Beitrag von mfro » Mo 29. Jun 2020, 23:41

Heisti hat geschrieben:
Mo 29. Jun 2020, 23:25
10-12 mm werden es schon sein. Bei dem Uniballgelenk gehe ich von M8 aus.
Wenn's tatsächlich M8 ist, muss man auch mit M8 (aber eben Kerndurchmesser) (und eigentlich auch zusätzlicher Kerbwirkung durch das Gewinde) rechnen (dann wären's bloß noch 600N).

Der TÜV (unserer jedenfalls) dürfte das m.E. mit einem Sicherheitsfaktor kleiner 2 (bei Bremsenteilen eher mehr) nicht abnehmen. So 'ne BMW hat etwa 250 kg zulässige Achslast, 12 mm minimal tragenden Querschnitt (ohne Kerbwirkung) würde er also sicher mindestens sehen wollen (aus gutem Grund, m.E.).

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obsidian
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Re: Konventionelle Fertigung einer BMW Nabe

Beitrag von obsidian » Di 30. Jun 2020, 00:21

^^ Zwischenfrage:
berechnest du das mit Hilfsmittelchen oder gibt es da sowas wie eine leicht zu merkende Faustformel?
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