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 Betreff des Beitrags: Vorrichtung zum Vier- und Sechsecklöcher bohren
BeitragVerfasst: Sa 12. Aug 2017, 13:54 
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Sodele,
mal wieder was aus der Rubrik: „Dinge, die die Welt nicht braucht…“

Kurz zur Vorgeschichte: ich habe unlängst ein „Ding“ angeboten bekommen, mit dem man viereckige und sechseckige Löcher bohren kann. Ich hatte zwar seither noch nie Bedarf für so ein Werkzeug, aber „wenns nix koschd nemm i’s mit hoim“ (ganz der Schwabe halt… :P ).
So sieht das übrigens aus:
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Wie man unschwer erkennen kann, kommt das Teil aus der Schweiz und heißt „VIKA Polybor“. Ein bisschen Hintergrundforschung im Netz brachte mir die Erkenntnis, dass dieses Teil wohl mal richtig teuer war. Ich habe von der Nachfolgefirma in der Schweiz eine Original-Bedienungsanleitung bekommen und habe so nebenbei auch erfahren, dass alleine das Bohrwerkzeug ohne Matrizen und Bohrer mal so ca. 2500.- Fränkli gekostet hat!
A propos Matrizen und Bohrer… die waren natürlich auch reichlich dabei :2up:
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Scheint ein kleines Vermögen rumzuliegen… zumindest war es das früher mal, heutzutage benutzt es wohl keiner mehr, deswegen ist der Wert gleich Null und es fliegt auf den Schrott, wenn es nicht einer vorher rettet.

Zur Funktionsweise: wie man auf untenstehendem Foto erkennen kann, hat der Teil, der mit einer roten Volllinie gekennzeichnet ist einen Freiheitsgrad in dem Bereich der gestrichelten Linie. Zusammen mit der Drehbewegung und dem passenden Werkzeug samt Matrize ergeben sich dann daraus viereckige bzw. sechseckige Löcher.
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So, na toll...
... jetzt hab ich also ein ganz tolles Werkzeug, allerdings hab ich grade keinen Bedarf an Vierkantlöchern, und selbst wenn ich doch mal welche bräuchte habe ich keine Vorrichtung, um damit arbeiten zu können! Ein Werkstück einfach mal in den Schraubstock spannen und ab damit auf die Bohrmaschine is nich… da braucht es schon etwas mehr dazu.
Aufgrund des derzeitigen Kackwetters hab ich beschlossen, daß anstatt Garten- eben Werkstatt-Tage gemacht werden (hab grade „Zwangsurlaub“ wegen Betriebsferien in der Firma). Ich hab dann mal ein bisschen gehirnt, wie man möglichst universell was zusammenstricken könnte, um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein. Dann im Materiallager mal Bestandsaufnahme gemacht und auf Basis des vorhandenen Materials auf nen Fresszettel grob was aufskizziert.
Zuerst mal die Säge rausgezogen, und diverses Material zurechtgesägt.
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Da auch kurze Reststücke noch kürzer gemacht werden mussten, ergaben sich zum Teil abenteuerliche Aufspannungen
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Dann gab es eine Anreiß- und Ankörn-Orgie…
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… und viele, viele Bohrungen, Senkungen und Gewindebohrungen später war die Grundplatte fertig
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Ich musste zu meinem Entsetzen feststellen, daß ich früher auch mal besser angekörnt hab, ein paar Bohrungen sind etwas verlaufen. Ist zwar für die Funktion unerheblich, aber sehen tut man’s und schön ist anders. Sei's drum, neu machen werde ich die Teile deswegen trotzdem nicht.
Alle Gewinde (M8 und M10) wurden übrigens direkt auf der Bohrmaschine gemacht, so‘n Linkslauf ist schon was feines, wenn man keinen Gewindeschneidapparat hat. :-)
Danach gab es dann ein paar Frästeile. Zuerst mal die Matrizenaufnahme gefräst und mit dem größten Kernbohrer den ich hatte (28 mm) gebohrt.
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Diese Bohrung musste dann mit dem „arme-Leute-Wohlhaupter“ auf 44mm ausgespindelt werden.
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Das ging aber recht flott, ich hab immer 1,5 mm zugestellt und mit Handvorschub durchgewürgt. Anprobe nach 6 Durchgängen: passt!
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In der Aufspannung auch gleich noch vier Gewinde M4 reingebohrt
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Lochbild passt auch
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Warum 4 Gewinde, wo ich doch nur 2 davon nutzen kann? Weil ich’s kann… ;-)

Im Ernst: mit einer richtigen Zeichnung wär das vermutlich nicht passiert, aber so hab ich erst beim Zusammenbau realisiert, daß 2 der 4 Bohrungen gar nicht nutzbar (weil verdeckt) sind. Egal, ist nicht weiter schlimm. Sollten die beiden momentan genutzten Gewinde ausgenudelt sein, kann ich das ganze Teil um 90° drehen und dann die anderen beiden Gewinde verwenden. It’s not a bug, it’s a feature! :-D

Anschließend die Schiebe-Platte für den Matrizenhalter gefräst…
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…und die stirnseitigen Gewinde gebohrt und geschnitten. Der Bohrtisch musste dazu ganz schön weit runtergefahren werden!
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Zur Fertigung der restlichen Teile hab ich keine Bilder gemacht, war aber jetzt auch nix weltbewegendes dabei, was dokumentiert werden müsste.
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Die Schiebe-Platte nochmals von unten gesehen
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Halt, ein Foto von der Fertigung der Seitenteile hab ich doch noch…
…als Beitrag für die „Hall of shame“… :unknown:
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Der HM-Sechsschneider war noch im Spannzangenfutter eingespannt, den kann man zum Nutenfräsen zur Not ja auch nehmen. Dachte ich mir zumindest. :pfeif:
Warum der mitten in der Bearbeitung einfach abgekackt ist entzieht sich meiner Kenntnis. An zu großer Zustellung oder zu hohem Vorschub lag‘s definitiv nicht. Aber es ist ja nicht so, daß ich auch 2- oder 3-Schneider hätte, die für solche Bearbeitungsfälle die bessere Wahl wären. Blöd, wenn man nur zu faul ist, den Fräser umzuspannen. Selbst schuld, Lehrgeld gezahlt, weitermachen.

Jedenfalls waren dann tatsächlich mal alle Teile fertig und in der richtigen Reihenfolge zusammenmontiert sieht das dann so aus (die Schieblehre dient zum Größenvergleich)
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Max. Bildanzahl erreicht, geht gleich weiter…

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorrichtung zum Vier- und Sechsecklöcher bohren
BeitragVerfasst: Sa 12. Aug 2017, 14:00 
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Und weiter geht’s… :andiearbeit:

Hier nochmals der verschiebbare Teil
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Ja, und dann wollte ich natürlich testen, ob der ganze Kram auch so funzt, wie ich mir das vorgestellt hab. Den kaputten HM-Fräser noch im Hinterkopf, dachte ich mir, wäre es sinnvoll, zuerst mal mit etwas einfachem anzufangen und hab deswegen nur mal ein Sperrholzbrett als „Opfer“ auserkoren. Die Vorrichtung also auf den Bohrtisch gepratzt, das Brett in der Vorrichtung gespannt und ab dafür.
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Das war ja jetzt einfach :-D
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Also, dann halt was „Richtiges“ testen. In diesem Fall schien mir ein Reststück von einem Winkelstahl ein geeignetes Testobjekt zu sein. Die Aufspannung von Vorrichtung und Werkstück entsprechend hingepfriemelt (ist ja alles schön verschiebbar) und die „Startbohrung“ gemacht.
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Anschließend die Führungshülse rausgenommen, das Bohrfutter raus und das Polybor-Werkzeug eingesetzt und durchgejagt. Geht alles recht flott und unspektakulär
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Hier mal die Ansicht von „schräg hinten“, die Bohrung ist schon im Werkstück drin
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Klappt also auch in Stahl :2up:
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An der Austrittstelle gibt’s nur einen kleinen Grat
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Und weils so gut geklappt hat, hab ich natürlich auch noch nen Sechskant ausprobiert.
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Der ist nicht ganz so schön geworden, weil das Werkstück während der Bearbeitung etwas rumgezickt hat. Die einseitige Aufspannung mit der Spannpratze war wohl etwas zu lasch… :pfeif:

So, jetzt hab ich also ein tolles Werkzeug und eine Spannvorrichtung dazu, aber immer noch keinen Bedarf an Vier- oder Sechsecklöchern… aber was nicht ist kann ja noch werden. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorrichtung zum Vier- und Sechsecklöcher bohren
BeitragVerfasst: Sa 12. Aug 2017, 15:02 
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Vielen Dank für das Zeigen.
Wann legst Du eine Auftragsliste zum Eintragen der Forumsmitglieder an, die eckige Löcher von deinem Taumelbohrer haben wollen? :-D

Hans

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorrichtung zum Vier- und Sechsecklöcher bohren
BeitragVerfasst: Sa 12. Aug 2017, 15:40 
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Da hast Du aber ein tolles Gerät an Land gezogen; sehr schöner Apparillo, danke für's zeigen, den habe ich gar nicht gekannt!

Ich habe einen ähnlichen Apparat, da werden die Matrizen aber direkt in den Kopf eingebaut. Auch ist er in der Lage konische, sowie Innen und Aussenkonturen aller Art zu fräsen. Habe den aber noch nie im Einsatz gehabt, mach ich demnächst, wenn meine Fräse wieder tut...

Entwickelt wurde der von der Maschinen Fabrik Bern ( https://www.mfbern.ch/de/lohnfertigung/spezialitäten/ ) , die gibt's zwar noch und die brauchen ihn selbst, stellen diesen Armag Profildrehapparat aber nicht mehr her.


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Ein wenig Rhythmuswechsel gefällig?


Zuletzt geändert von moto-x am Sa 12. Aug 2017, 15:46, insgesamt 3-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Vorrichtung zum Vier- und Sechsecklöcher bohren
BeitragVerfasst: Sa 12. Aug 2017, 15:42 
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Hallo und neidvolle Glückwünsche zum tollen Werkzeug made in swiss :cry:

ich finde es toll das Du eine Fräse hast, aber die Nutenschinen an deiner Schiebevorrichtung aus Einzelteilen zusammenschraubst
:pfeif:

Als Anwendung:
Du kannst jetzt getrost Schlossschrauben in Metall verwenden :-D

VG, Jens


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorrichtung zum Vier- und Sechsecklöcher bohren
BeitragVerfasst: Sa 12. Aug 2017, 15:42 
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Boah du hast aber auch ein Glück. :2up:
Verstehe ich das richtig, das der Bohrer dann immer Kontakt mit der gehärteten Vierkantführung hat?
Verschleißt der dann nicht recht flott?
Läuft die ganze Sache recht geschmeidig oder schüttelt sich die ganze Maschine?

Könntest du nicht vielleicht mal ein Video machen?

Gruß Torsten

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorrichtung zum Vier- und Sechsecklöcher bohren
BeitragVerfasst: Sa 12. Aug 2017, 16:34 
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Und so sieht das in Aktion aus:
https://youtu.be/CDscPUJ2Vh0


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorrichtung zum Vier- und Sechsecklöcher bohren
BeitragVerfasst: Sa 12. Aug 2017, 16:44 
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Bei dem im Video scheint es aber anders geführt sein.
Mich interessiert ja jauptsächlich wie der Spezialbohrer in der gehärteten 4Kant Hülse läuft.

Gruß Torsten

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorrichtung zum Vier- und Sechsecklöcher bohren
BeitragVerfasst: Sa 12. Aug 2017, 17:42 
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Schönes Teil, obwohls vom Prinzip her lediglich ein Pendelhalter ist, wie er manchmal für Reibahlen verwendet wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorrichtung zum Vier- und Sechsecklöcher bohren
BeitragVerfasst: Sa 12. Aug 2017, 18:31 
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Interessantes Teil!

Die Löcher in dem Video sind allerdings wirklich viereckig mit recht scharfen Ecken. Bei dem Teil hier sind sie ja sehr rund. Komischerweise beim 6-Kant weniger, als beim Vier-Kant.


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