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 Betreff des Beitrags: Fragen zum Maschinenschraubstock
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2013, 10:40 
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Hallo

habe am Sonnabend meinen neuen Niederzug-Maschinenschraubstock geliefert bekommen und dazu ein paar Fragen.
Wie an den Bildern zu sehen sind dort an der Seite Gewinde, ich nehme an das diese genutzt werden können um z.B. Abstandshalter zu montieren, ist das Richtig?
Weiter ist an der Außenkante-zweites Bild, eine Vertiefung Gefräst, wofür ist die Gedacht?
Was mir dann noch Aufgefallen ist das sich beim Fräsen die Späne in den Vertiefungen setzen werden, ist dann ein Feststellen dann überhaupt machbar oder muss das jedes Mal Ausgepustet werden, was ich als sehr umständlich sehen würde. Aber vielleicht sehe ich das alles zu schwarz.

Frank


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Maschinenschraubstock
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2013, 10:43 
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die gewinde sind für abstandshalter, ja.

die nut kann ich dir aber auch nicht erklären...
gruss, andy


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Maschinenschraubstock
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2013, 11:23 
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Um so eine Anschlagskante zu fertigen darf kann keine scharfe Kante vorhanden sein,wie will man in die Ecke schleifen?
Wahrscheinlich kann man die Schrauben vom feststehenden Backen lösen um 180 Grad drehen und kann diese Ecke als
Anschlag benützen.Habe meine Schraubstockbacken selbst gemacht mit dieser Kante auch zum drehen,um dünnes Flachmaterial wie Aluplatten,GFK und ähnliches zu spannen.Meine Backen haben auf jeder Seite 2 Gewinde für den Anschlag.


Gruß Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Maschinenschraubstock
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2013, 12:47 
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Moins.

Bei mehreren gleichen / aehnlichen Teilen bleibt die Kugel ja eh in der gleichen Vertiefung, da kommen dann keine Spaene rein. Wenn ich die Spannweite veraendere, mache ich vorher den Schraubstock sauber, dabei natuerlich die Vertiefungen auch, dann sind die Spaene weg. Ich nehme dazu einen Industriesauger. Druckluft blaest mir die Spaene durch die ganze Werkstatt, und, wenn´s schlecht laeuft, vielleicht auch noch in Fuehrungen, das nehm ich nicht gern. Bei hartnaeckigen Spaenen helfe ich beim saugen mit einem Pinsel etwas nach.

Gruss,

Udo


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Maschinenschraubstock
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2013, 19:45 
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sepp222 hat geschrieben:
Um so eine Anschlagskante zu fertigen darf kann keine scharfe Kante vorhanden sein,wie will man in die Ecke schleifen?
Wahrscheinlich kann man die Schrauben vom feststehenden Backen lösen um 180 Grad drehen und kann diese Ecke als
Anschlag benützen.Habe meine Schraubstockbacken selbst gemacht mit dieser Kante auch zum drehen,um dünnes Flachmaterial wie Aluplatten,GFK und ähnliches zu spannen.Meine Backen haben auf jeder Seite 2 Gewinde für den Anschlag.


Gruß Hans

Hallo

das habe ich auch gedacht das die Backe gedreht werden kann und dann als Anschlag benutzen, aber dann müsste die andere Seite doch auch diese Kante haben, ist aber nicht.

Frank


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Maschinenschraubstock
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2013, 20:11 
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Hallo Frank,

dafür sollte es eine zusätzliche bewegliche Backe geben.

Dateianhang:
prismbacke.jpg


Ich würde auf das Umdrehen verzichten und einfach schmale Parallelunterlagen nehmen.

Gruß

Georg


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Maschinenschraubstock
BeitragVerfasst: Di 23. Jul 2013, 14:03 
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Da bei mir beide Backen gleich sind und sie umdrehen kann ist es bei mir egal.Die Originalbacken waren verfräst,aber bei 40 DM
Kaufpreis kein Problem.Meine Schraubstockbacken sind identisch,eines Seite normal die andere mit diesem Ansatz.

Gruß Hans


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