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 Betreff des Beitrags: Re: Sixis 103, meine Traummaschine :-)
BeitragVerfasst: Sa 12. Aug 2017, 23:56 
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Und jetzt wird er Kessel geflickt, mhhhh, der Deckel natürlich: Alle Lager raus:
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Dann ab in die Freizeitwerkstatt sich mit Deckel und Russin anfreunden. Rundtisch ausrichten (wäre das überhaupt nötig??), dann Deckel aufspannen, ausrichten und mit VHM Fräser den Ausbruch ausgefräst, so tief, wie später der Anschlag für das Wellenlager zu stehen kommt:
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Zeit für die Russin, sicher mit Abstand die BESTE Drehmaschine an welcher ich schon gearbeitet habe (und das waren genau 4 Stück.... :pfeif: aber diese Russin ist wirklich die Härte, der Ausbund an Steifigkeit) Ein Stück C45 eingespannt (aus Angst das Teil könnte mir um die ohrenfliegen mit Lünette abgestützt) einen Absatz angedreht, ausgedreht, abgestochen umgespannt und Rückseite geplant. Da muss man nicht lange fackeln mit zustellen, die packt das was man zustellt.... :gut:
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Erster Teil erledigt, die Lageranschlagscheibe passt per sattem Schiebesitz in die ausgefräste Bohrung:
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 Betreff des Beitrags: Re: Sixis 103, meine Traummaschine :-)
BeitragVerfasst: So 13. Aug 2017, 00:29 
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Mal die Löcher für die Senkschrauben anreissen. Geht super easy mit dem Höhenreiser von Tesa. Cooles System, leicht zu bedienen, kann mechanisch genullt werden, und keine Batterien welche genau am Sonntagnachmittag...
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Dann unter die Bohrmaschine damit, gebohrt, angesenkt und Gewinde geschnitten. Hier kam eine von einem Forenten gezeigte GeBo Führungstechnik zum Einsatz: eine Spannzange führt den GeBo wunderbar im rechten Winkel!
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Passt, also die beiden weiteren Löcher:
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Jetzt mal die Tiefe des Anschlages ausgemessen: Grrrrrrr, wer misst misst Mist!!! Zu wenig tief!
Also die Anschlagscheibe nochmals aufgespannt, auf Null Planlauf hingeklopft und Ruemamässig einen feinen Span abgehoben:
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Die Scheibe oben noch eingekürzt, und mal das ganze zum Probesitzen montiert: Paaaaaaasssttt :freu:
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Endmontage: Mit Aceton entfettet, auch die Gewindebohrungen, mit Loctite eingeklebt, man will ja nicht dass sich die Schrauben zwischen die Zahnräder werfen... Anschliessend die Lager eingepresst und Tiefe kontrolliert, passt!
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Und fertig ist die Reparatur :smoke007:
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 Betreff des Beitrags: Re: Sixis 103, meine Traummaschine :-)
BeitragVerfasst: So 13. Aug 2017, 01:00 
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Mei, da wird deine Frau aber froh sein, daß du den von den ihr verursachten Schaden (wie du gesagt hast) doch noch so glücklich reparieren konntest ;-)

Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Sixis 103, meine Traummaschine :-)
BeitragVerfasst: So 13. Aug 2017, 08:33 
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Hallo

habe Deinen tollen Bericht grad erst entdeckt - vielen Dank dafür.

Ich sehe, daß Du mit der gebotenen Präzision und Respekt an die Restaurierung dieses 800 kg-Schweizer-PräzisionsUhrFräsWerks herangehst. Das wird bestimmt eine tolle Maschine!

Viele Grüße

Harald


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 Betreff des Beitrags: Re: Sixis 103, meine Traummaschine :-)
BeitragVerfasst: So 13. Aug 2017, 17:27 
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Hallo Tom, wegen Deinem Bericht habe ich mich also auch angemeldet ! So ein Krimi am Sonntagmorgen zu verfolgen war spannend gut ist auch die Reparatur danach ! Habe die gleiche Fräse vor einem halben Jahr gekauft mit viel Zubehör . Es ist einfache durchdachte Mechanik verbaut worden . Das nachstellen der Lager von aussen ist wohl selten so möglich ! Als Deckel und Schaublin Fan habe ich die Sixis nie wahrgenommen , zwar hat sie echt überall rundherum irgend einen Hebel oder Verstellknopf auch die Riemen heizen,,,,Aber ich habe die Ausgaben nicht bereut ! Eine tolle genaue WZ Fräse mit 450mm X Weg in der Grösse gibt es wohl selten . Bei den Neueren war schon ein zweitouriger Motor eingebaut und der wurde nach Bestellung aufgeschaltet. Auf Wunsch mit Dalanderschalter also 1400 / 2800 U Min. schaltbar ! Habe bei meiner den Schalter geändert somit 60 - 2400 U Min. Der Vorschub hat auch einen eigenen Schalter bekommen und läuft nur , wenn ich ihn brauche .Den Elektrokasten habe ich demontiert und Alles in den Sockel gebaut. Die Maschine braucht viel Oel hat aber auch riesige Schmiernuten ! Schau dass Dir das Leckoel nicht den Boden versaut ! Habe Plastikwanne im Sockel ! Wünsche viel Freude und bin sicher : Sixis ist ein Geheimtip ! LG andi


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 Betreff des Beitrags: Re: Sixis 103, meine Traummaschine :-)
BeitragVerfasst: So 13. Aug 2017, 17:31 
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elmech hat geschrieben:
Sixis ist ein Geheimtip !


1++

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....wer mit sich selbst zufrieden ist, hat keinen Grund, auf Andere neidisch zu sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sixis 103, meine Traummaschine :-)
BeitragVerfasst: So 13. Aug 2017, 18:53 
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kramer hat geschrieben:
Mei, da wird deine Frau aber froh sein, daß du den von den ihr verursachten Schaden (wie du gesagt hast) doch noch so glücklich reparieren konntest ;-) Peter


Ja da lachen wir heute noch drüber: wirft sie einfach so meine Fräse um, kaum zu glauben!!!

Harald F. hat geschrieben:
Ich sehe, daß Du mit der gebotenen Präzision und Respekt an die Restaurierung dieses 800 kg-Schweizer-PräzisionsUhrFräsWerks herangehst.


Danke Harald, eigentlich will ich gar nicht so präzise, aber die Vorgaben sind teilweise so, da muss ich mitziehen :?
Du kennst ja den Witz: Ein amerikanischer Truthanzüchter sieht seinen Lieblings Truthahn regungslos auf dem Feld liegen. Die Geier kreisen schon über ihm.... Bestürzt rennt der Bauer zu seinem Tier, doch dieses zwinkert ihm schelmisch zu: Keep cool, alles OK: wenn Du es mit dem Geier aufnehmen willst, musst Du sein Spiel mitspielen.... :muahaha:

elmech hat geschrieben:
Bei den Neueren war schon ein zweitouriger Motor eingebaut und der wurde nach Bestellung aufgeschaltet. Auf Wunsch mit Dalanderschalter also 1400 / 2800 U Min. schaltbar ! Habe bei meiner den Schalter geändert somit 60 - 2400 U Min. Der Vorschub hat auch einen eigenen Schalter bekommen und läuft nur , wenn ich ihn brauche .Den Elektrokasten habe ich demontiert und Alles in den Sockel gebaut. Die Maschine braucht viel Oel hat aber auch riesige Schmiernuten ! Schau dass Dir das Leckoel nicht den Boden versaut ! Habe Plastikwanne im Sockel ! Wünsche viel Freude und bin sicher : Sixis ist ein Geheimtip ! LG andi


Hallo Andi, vielen Dank für die interessanten Informationen! Leider ist bei mir nur ein 1400U/min Motor verbaut, aber den Schalter und einen Motor habe ich schon da liegen :-) mal schauen ob ich den Motor reinkriege!

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Das ist mir gar nicht aufgefallen mit dem Vorschubmotor.. Das muss ich wohl auch abstellen. Unglaublich, dass die den die ganze Zeit laufen lassen, aber es ist schon so, da gibt es nirgends einen Schalter!!! Den Elektrokasten habe ich auch abgebaut und werde den aber an die Wand nageln, zwecks besserer Zugänglichkeit im Störungsfall. Und Danke für den Tip mit dem Lecköl, da werde ich mir eine Plastikwanne besorgen :-)

Wenn Du magst, kannst Du gerne hier Fotos einstellen, auch vom Zubehör. Oder einen eigenen Fred aufmachen, ganz wie Du willst!

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 Betreff des Beitrags: Re: Sixis 103, meine Traummaschine :-)
BeitragVerfasst: So 13. Aug 2017, 21:48 
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Das ging schnell , der Klemmenkasten ist zu gross die Motorfüsse müssen weg der ghilmetischalter wird wohl gerade noch Platz finden die Motorriemen und die Hubhöhen zum Riemenwechsel sind gerade noch genug ... die erste Ausführung hatte Flachriemen und kein Vorgelege ! Auch die Motortägerplatte ist dadurch nur schlecht geführt , es wurde wohl immer was verbessert und an anderen Orten wieder eingespart . Aber ich glaube mehr verbessert als eingespart ! Die Steuerung ist auch so und wurde nie geändert . Die Tasten im Sockel unten dann im Türmchen bei meiner noch dazu , parallel unter der Getriebeschaltung . Pass auf ! Die 1200 U Min. hatte Fett für die Spindellager die 2400 U Min. wurde mit Oel geschmiert . Das Handbuch nie gross geändert ! Oelnippel Blau = Fett Messing = Oel ! Rot = Gleitbahnenoel . Beim Fussschalter hatten sie keinen Platz für Kabelverschraubungen und die Z Achse ganz unten würde die Spindel die Kabel beschädigen so haben sie die Kabelverschraubungen einfach weggelassen . Mein Schalter war kurz vor Kurz/Erdschluss ... Voller Spähne musste nach oben im Deckel ausweichen . Auch da früher , breites Pedal Schalter auf der Seite ,,, So guten Umbau bringt viel und wertet die Maschine auf . Gute Woche Lg andi


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 Betreff des Beitrags: Re: Sixis 103, meine Traummaschine :-)
BeitragVerfasst: So 13. Aug 2017, 23:03 
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Hallo Andi, vielen Dank für die wertvollen Informationen! Mal schauen wie es geht mit dem Motor, der war stinkbillig (nicht die Qualität) und so dachte ich mir, ich versuchs mal damit. Genau, die Füsse müssen weg, mal schauen wie ich das am besten hinkriege, den Anschlusskasten hoffe ich soweit abbauen zu können, dass ich den Motor ins Gehäuse bringe. Sonst wird abgefräst und ein kleinerer Kasten aufgesetzt.
Das mit der Spindellagerung in Fett und Öl ist interessant. Muss ich mir mal überlegen ob ich die Horizontalspindel zerlege und entfette. Mal sehen.
Weisst Du etwas bezüglich des¨Ölstandes im Getriebe. Da gibt es ja die Vesion mit Ölschauglas, da passt ungefähr 3l Öl rein. Die Neueren Maschien haben ja kein Ölschauglas mehr, dafür einen Ölmesstab im Öleinfüllstutzen, und da sollen dann auf einmal nur noch 1.2 L Öl rein? Weisst Du weshalb die das geändert haben?
Ich habe mir das alles mal angeschaut und schon ein Ölschauglas und einen G 3/8 GeBo gekauft, um mir irgendwo in der Mitte bei ca. 2 L Ölstand (3cm Ölhöhe) ein Schauglas zu montieren. Denn als ich die Maschine übernommen hatte, war nur noch knapp 1cm Öl drin, hat ja niemand optisch von aussen her gesehen... Bis jetzt ist das vorhaben aber am 15.2mm Kernlochbohrer gescheitert, den müsst ich noch kaufen und den Schaft abdrehen um ihn in der Handbohrmaschine spannen zu können.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sixis 103, meine Traummaschine :-)
BeitragVerfasst: Mo 14. Aug 2017, 07:39 
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Hallo Tom , meine läuft mit 1.2 L Oel Omalla 100 nach Oelmesstab . Zuviel bringt enorme Oeldrücke auf das lange Transportrad und das tropft dann aus wenn die Y Achse ausfährt ! Würde ich zuerst ausprobieren und erst nach Versuchen die Bohrung machen ! ein Winkelschauglas könnte helfen ? Bei meiner steigt der Oelstand weil das Schmieroel der Y Führung eindringt . Aber das es mehr sein könnte ist auch möglich ... Da habe ich mir noch keine Gedanken gemacht und die FP1 hatte auch nicht mehr Oelfüllung . Es wurde eben gespart . eine Schaublin 213 kostete 1984 60000.- nur mit Kopf und Tisch ! Da mussten sie wohl billiger sein ? Mit dem Winkelschauglas könnte man die Oelverdängung bei Betrieb auch beobachten . Bei meiner tropft die Führung nach benutzung auch immer etwas ab das deutet auf genug Oel hin . Aber eine Sichtkontrolle wäre sicher besser . Die Maschinen wurden eben am Schluss kaum noch gewartet und immer seltener mal benutzt ... Die Sixis hatte viel Reserve in der Schmierung und der letzte Ueberschliff hat wohl auch geholfen das meist noch genaue Geometrie vorhanden ist ! Das einzige Problem sind mal die Spindeln und Muttern , mit Oel halten sie lange , da spare ich auch nicht , stell sie dann genau ins Waagrechte damit das Oel dort bleibt wo es muss ! Gruss Andi


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