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 Betreff des Beitrags: Re: Heizen mit Peltierelementen, Kondensat auf kalten Maschi
BeitragVerfasst: Do 29. Dez 2016, 09:01 
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Nein, weil das in der Cnc Ecke jmd vorgerechnet hat.
Quatsch hat auch nix mit der Physik zu tun.

Es ist vollkommen egal wie man heizt, erwärmt sich die Luft deutlich schneller als der Rauminhalt gibts Schwitzwasser (dt: ca. 10K).
Egal ob man mit Gas Öl oder Strom heizt. Wenn also Kondenswasser entsteht, ist nicht die Heizmethode das Problem.
Sondern es ist das Problem der wärmeren Luft ggü der kalten Maschinen.

Aufgrund diesen Umstandes würde ich immer Gas dem Strom vorziehen. Weils einfach deutlich günstiger ist.
Wer die Möglichkeit hat eine Temperaturgeregelte Dieselkanone zu nutzen, dem würde ich das ans Herz legen.
Weils halt nochmal deutlich billiger ist und man nicht auf einen Brennstoff angewiesen ist.
Das Ding verheizt fast alles.


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 Betreff des Beitrags: Re: Heizen mit Peltierelementen, Kondensat auf kalten Maschi
BeitragVerfasst: Do 29. Dez 2016, 09:36 
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Wieviel Feuchtigkeit produziert denn ein Mensch in einem kalten Raum Deiner Meinung nach?

EDIT: Ich habe jetzt zwei Angaben gefunden: Aus 1kg Propangas entstehen 1,6kg Wasser . Aus 1l Gas (ca.700g) entsteht 1l Wasser.

_________________
Gruß
Larry

Nehmen und geben! Es ist nicht der Sinn eines Forums, Informationen per PN auszutauschen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Heizen mit Peltierelementen, Kondensat auf kalten Maschi
BeitragVerfasst: Do 29. Dez 2016, 10:50 
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Guten Morgen,

ich fürchte das es bei vielen so aussieht wie bei mir:
Eine 40 Jahre alte Garage die ein paar Meter vom Haus entfernt steht, Isolationsfaktor Null, Betonfussboden, Fichtenholzgaragentor, Hohlziegel mit Putz drauf und die jetzt mit Maschinenkrams zugestellt ist.
Bei mir kommt noch hinzu das ich die Hütte gemietet habe also kann ich nicht schnell eine Heizwasserleitung von der Hausheizung rüberlegen lassen.

Ich habe mir einen Gas-Aussenwandofen eingebaut. Diese Art der Gaszheizung zieht die Frischluft von aussen an und gibt die Abgase natürlich wieder nach aussen ab. Dazu bedarf eines doppelwandigen Rohres. Diese Art der Heizung war früher offenbar recht verbreitet in Mietskasernen. Die meisten dieser Geräte sind für Erdgas und nicht Propan eingestellt. Die Umrüstung wird über eine andere Düse realisiert. Die Dinger sind gebraucht nicht billig. Mein 6KW Ofen hat mich ca 200 Flocken gekostet und ich wußte garantiert das diese Bedüsung für Propan fachmännisch durchgeführt worden ist.
Das Heizen ist alles andere als günstig. Eine 11Kg Flasche verbrate ich in ca 20h. Ich habe noch eine 5Kg Flasche denn die andere Flasche wird immer leer sein wenn ich am fummeln bin. Die Flaschen stehen ausserhalb der Garage.Der Anschluß erfolgt wie bei vielen Campingmobilen. Flasche-Manometer (€€) + Druckregler ( €€ ) + flexible Leitung + starre Leitung (€€). Natürlich muss ein Loch in die Wand für die Ansaug/Abgasleitung ca 150mm. Offiziell bedarf es offenbar eine Schornsteinfeger/Blockwartgenehmigung.
Klarer Vorteil: Es gibt kein Kondensat beim Heizen

Wird die Bude warm ? Es ist eine Garage !
Ich habe heute morgen gegen 08:30 die Heizung angeworfen und werde gegen 11:00 hoffentlich 12° haben. Ich war gestern bis 18:00 drin (den ganzen Tag und beheizt und hatte gegen 18:00 fast 20°) und hatte heute morgen noch 5,4°
Letzten Winter (der auch nicht soo kalt war aber immerhin) war bei -9° Aussentemperatur Schluss. Da hatte ich noch 5° in der Garage und alle Toleranzen gingen zum Teufel (bin aber Anfänger)

Thema Isolation:
Meiner Meinung nach kann man eine Garage isolieren wie man will ab es bringt so gut wie nix. Ursprünglich soll ja ein PKW drin stehen und da ist es kontraproduktiv wenn die Garage dicht ist. Tatsächlich hatte ich mal das Garagentor mit Zeugs + Tralalla gedämmt was dazu führte das ich das Tor nicht mehr aufbekommen habe weil zu schwer und ich befürchtete die komplette Aufhängung würde abreisen.
Wenn die Garage/Werkstatt mal richtig kalt ist (weil man einige Tage nicht mehr drin war und ca 0° hat ) und dann heizt dauert es eeeewig bis man 10° hat denn die beisend kalte Luft konnte sich ja tagsüber nicht über das Garagetor aufwärmen weil die so toll gedämmt war.
Das war letzten Winter und ich hatte damals sofort den Eindruck das dies alles Mist ist.
Vor diesem Winter habe ich den ganzen Krams am Tor wieder entfernt.
Was ich getan habe ist die Ritzen am Garagentor mit Umzugsdecken aus dem Baumarkt abzudichten und ich bilde mir das dies eine ganze Menge bringt. Tatsächlich habe ich auch die selbe Temperatur direkt am Tor wie ein Meter neben dem Gasofen. Ich prüfe das jedesmal und es überrascht mich immer wieder.

Die übelste Kälte kommt meiner Meinung nach vom Betonboden. Dazu habe ich dieses Jahr den billigsten PVC-Boden aus dem Baumarkt für 1€ /qm geholt und siehe da: Das bringt ne ganze Menge! Die beisende Kälte ist nicht mehr fühlbar. Und brennen tut da gar nix. Während des Drehens fliegen eimerweise die glühenden Späne auf den Boden und ich stiefele auch noch darauf herum umd drücke die glühenden Späne in den 1,5mm dicken PVC und da brennt nix. Natürlich bin ich sensibel genug mal ab und zu herumzuschauen und die Späne zwischendurch aufzusammeln und in einen Eimer zu pressen. Aber da glüht noch nicht mal was geschweige denn das es schmort. Die Sohlen meiner Arbeitsschuhe (Hauslatschen) sehen übler aus als der 08/15 PVC Boden.

Maschinenwärmung:
Ich habe eine Bridgeport und ich weiß nicht was eine Glühlampe in der Säule bringen soll. Davon wird weder der Kreuztisch gewärmt noch sonst was. Die komplette Mimik einer Fräse befindet sich einen Stock höher. Das sind, wie bei den meisten Fräsen, abgedichtete Lager. Wenn ich die Fräse starte beginne ich mir der niedrigsten Drehzahl und lasse das Ding für ca 20min schnurren. Dazwischen betätige ich den Öler einige Male und bewege alles in X, Y, und Z einige Male damit leichter läuft.
Ich habe vor dem Winter dazu ein neues 68er Bettbahnöl mit Antistick geholt und bin damit sehr zufrieden.

Drehbank. Ich habe einen separaten Öltank aus 10mm Gussmaterial und habe diese Matten (15W, 35W etc) ausprobiert und das war rausgeworfenens Geld. Totalausfall. Hat wirklich null gebracht. Ich habe eine 100W Lampe unter den Spindelstock eingebaut und den Spindelstock mit einem Bettlaken abgehängt. Hat auch nix gebracht. Selbst nach 24 Stunden war die Luft unter dem Spindelstock zwar spürbar erwärmt aber der Gusshaufen nur zwischen 0,5° und 0,8° wärmer. Dann habe ich mir 4m Kupferrohr geholt, gewickelt, diese Wicklung in den Öltank. An ein Ende eine Aquariumpumpe und die in einen Kochtopf. Dazu die billigste Soloherdplatte und das ganze so eingestellt das die Platte bei ca 40° Wassertemperatur abstellt.
Wenn ich die Platte und die Pumpe anstelle hat das 32er Öl nach 1 Stunde ca 22 Grad. Wenn ich die Drehe im Leerlauf anstelle drückt es mir nach ca 5min etwas Öl aus den Spindelstock. Dann lasse ich die Spindel mit geringster Drehzahl für ca 15min leer laufen. Ich versuche meine Arbeit so einzuteilen das ich nicht sofort mit 1000U/min arbeiten muss. Ja ich weiß: Früher haben die Jungs auch morgens sofort richtig arbeiten müssen aber früher war meine Drehbank auch noch keine 60 Jahre alt. Ich bilde mir ein das sie sich besser anhört als ohne Ölheizung.
Einen Tauchsieder in den Öltank ist m.E. nach nix.
1. Sind regelbare Tauchsieder mörderteuer
2. Befürchte ich daß das Spindelöl verkokt.

Die Gasheizung (3m von der Drehe) erwärmt die Drehe so gut wie gar nicht. Ist ja auch eine massiver Eisenhaufen. Nach 3, 4 Stunden Heizdauerbetrieb fühle ich wie da sie nicht mehr ganz so kalt ist.
Wenn ich tagszuvor nicht heize brauche ich mindestens 4 Stunden bis die Drehban fühlbar wärmer wird.
Auch hier habe ich 68er Bettbahnöl mit Antistick in Verwendung.

Am liebsten wäre mir eine Infrarotheizung nur für die Drehe (primär Spindelkasten). Ich hatte diese Frage schon mal gestellt leider gab es dazu keine Rückmeldungen.

Fazit: In der Garage ist einfach Käse und teuer.

Grüsse
Tommel der zur Garage muss um die andere Flasche anzuschließen ....


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 Betreff des Beitrags: Re: Heizen mit Peltierelementen, Kondensat auf kalten Maschi
BeitragVerfasst: Do 29. Dez 2016, 11:10 
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Die wesentliche Funktion eines Peltier-Elementes ist es, Wärme auf der einen Seite abzuziehen und auf die andere Seite zu transportieren.
Nur wegen des schlechten Wirkungsgrades wird die eine Seite deutlich wärmer als die andere kalt wird.
Ein Peltirelement ist zum Heizen höchstens in exotischen Spezialsituationen sinnvoll.

Wie die meisten meiner Vorredner es schon gesagt haben, wird elektrische Energie bei weitem einfacher in Wärme umgewandelt, wenn man einen Heizwiderstand, eine Heizdecke, eine Glühbirne oder eine Heizfolie verwendet.
Wirkungsgrad 100%

Ich würde ein paar alte Decken über die Maschine werfen und mit Klemmen befestigen, die Maschine auf eine Waschmaschinen-Gummimatte oder auf Holz stellen und die Glühbirnenvariante wählen.
Der Vorteil ist, dass man das ohne jede Investition einfach mal provisorisch ausprobieren kann.

Fürs persönliche Wohlbefinden ist dann ein Heizstrahler am schnellsten, weil er nichts aufheizen muss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Heizen mit Peltierelementen, Kondensat auf kalten Maschi
BeitragVerfasst: Do 29. Dez 2016, 11:15 
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Es kommt auch viel auf die m³ an.
Ich liege bei ca 2.5m Deckenhöhe relativ gut im Rennen. Mit ca 40qm liege ich bei 1000m³ Rauminhalt.
Nicht sehr groß, aber zum basteln reichts.
Umso größer der Rauminhalt, insbesondere um so höher die Decke, desto schlechter lässt es sich warm kriegen.
Ein Ventilator hilft dabei extrem. Damit sammelt sich nicht die warme Luft unter der Decke sondern wird
durch den ganzen Raum gequirlt.

Holzgaragentor ist doch eigentlich ein Vorteil.
Ich habe ein Blechtor. Gute 8qm Klimanlage wenn keine Sonne scheint.
Wenn Sonne scheint ist es eine 8qm Heizung für lau. Funktioniert wirklich richtig gut!
ABER
weils im Winter eher dunkel ist als die Sonne scheint, habe ich das komplette Tor mit 40mm Styropor isoliert.
Als Kleber habe ich speziellen Bauschaum verwendet. Das elektrische Garagentor geht noch immer problemlos
elektrisch auf und zu. Ich schätze das zusätzliche Gewicht der Isolierung auf ca. 5-7Kilo.
Mein subjektiver Eindruck ist das es etwas gebracht hat. Bei der Gelegenheit habe ich die Fenster auch gleich mit Isoliert.
Alte Doppelglasfenster aus den 60er. Die Eingangstür habe ich ebenfalls isoliert.
Die Garage hat viele Löcher zur Be und Entlüftung. Die habe ich bewusst offen gelassen.
Wie erwähnt, absolut dicht ist bei Gasheizern nicht vom Vorteil da der Heizer Sauerstoff braucht um sachgemäß zu funktionieren.
Irgendwann ist der Sauerstoff ja aus den Raum durch die Verbrennung komplett verbraucht.
Anzeichen sehe ich häufig an einer orangen Flamme. Dann öffne ich für 2min das Garagentor,
mach einmal Komplettlüftung und habe dann wieder frische und sauber Luft mit
Sauerstoff für die Verbrennung. Einen Temperaturabfal habe ich dadurch laut Aldithermometer nur im Zehntelbereich.

Nur weil man 2min durchlüftet werden die Maschinen und Werkzeuge nicht sofort 10°C kälter.
Genauso schnell wie der Raum braucht sich aufzuheizen, so lange braucht er auch ca. um sich abzukühlen.
Bisschen Lüften ist also kein Beinbruch.

Bodenisolation hilft auch extrem. Egal was. PVC ist aber eine gute und günstige Lösung.
Heiztechnisch musste ich im letzten Jahr nur 3 oder 4 Tage raus zum heizen um Frost vorzubeugen.
Der Temepraturabfall ist nun bei weitem nicht mehr so hoch wie vor 2 Jahren.
Mit den heizen bin ich einigermaßen zufrieden. Auf 12°C komme ich mit 2.4kw + die Abwärme meiner Maschinen immer
solange wie es wärmer als -5°C drausen ist. Das war früher anders. Da musste ich oftmals schon 4.2kw nutzen.

Decken vor die Fenster, Türen und Tore hängen hilft auch.


... ich habe wirklich große Lust auf ein Heizregister an meiner Absaugvorrichtung. 110€ für 2Kw.
Aber der Stromverbrauch.... :heul:


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 Betreff des Beitrags: Re: Heizen mit Peltierelementen, Kondensat auf kalten Maschi
BeitragVerfasst: Do 29. Dez 2016, 11:18 
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Hat schon mal jemand Erfahrungen mit Holz Pellets gemacht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Heizen mit Peltierelementen, Kondensat auf kalten Maschi
BeitragVerfasst: Do 29. Dez 2016, 11:33 
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Hi

1Kwh verbraucht ca 83g Propangas

Heizt man jetzt mit 2,4kw 2h lang einen Raum auf, hat man 400g Propangas verbraucht und nach Larrys gefundener Formel (1kg Propangas ergibt 1,6l Wasser) ca 0,64l Wasser an die Umgebungsluft abgegeben.

Sehe ich das so richtig? :pfeif:



lg Marco

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Der Pessimist: "...das Glas ist halb leer...!"
Der Realist: "...wie viele Flaschen haben wir noch...?"


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 Betreff des Beitrags: Re: Heizen mit Peltierelementen, Kondensat auf kalten Maschi
BeitragVerfasst: Do 29. Dez 2016, 11:49 
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Pellets funktionieren auch gut.
Aber entscheident ist doch der Kostenfaktor?

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 Betreff des Beitrags: Re: Heizen mit Peltierelementen, Kondensat auf kalten Maschi
BeitragVerfasst: Do 29. Dez 2016, 15:40 
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Bei den Peltier Elementen kann ich nur abraten. Die funktionieren nur, wenn beide Seiten ordentlich von einander Isuliert sind. (Kühlschrank oder Gährschrank beim Bierbrauen). Mit den Elementen habe ich über Nacht 4 1,5L Cola Flaschen eingefroren in einem Systainer. :-D
Aber dafür habe ich Die Wanne innen mit 2mm Aluminium und Außen mit 1cm Neopren verkleidet und hinten werkeln Serverlüfter um die Hitze abzutransportieren. Jetzt habe ich eine Kühlbox, die von einem Arduino gesteuert wird und bis zu 400 Watt leistung bruacht. :-D

Den Technik Raum von meinem Pool heiße ich mit einer Umluft unabhängigen Gas Therme aus dem Haus. Diese habe ich umgebaut auf Propan Gas. Der Hauptgrund für die Heizung ist das erwärmen des Pool Wassers.

Ansonsten habe ich von anderen gehört, gelesen udn gesehen das die mit Pellets, bzw Scheiterholz ihre Werkstätten Heitzen. Und Holzabfälle werden dann auch einfach mit verbrand. Holz Staub von Kreissägen sollen sehr gut über nacht Glimmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Heizen mit Peltierelementen, Kondensat auf kalten Maschi
BeitragVerfasst: Fr 30. Dez 2016, 10:51 
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Hallo,
ich will mein Gasheizer in Rente schicken. Der steht mir jedes mal vor die Füße. Ich hab kein Platz mehr -.-

Gibt es Öl-Heizungen die man aufn Tisch stellen kann? So ab 500W wäre interessant.


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