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 Betreff des Beitrags: Re: Ariston, Instandsetzung und Spindellager einschaben
BeitragVerfasst: Mo 12. Jun 2017, 08:44 
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Hallo zusammen,

Stahlfussel hat geschrieben:
Deine Frage lässt sich zurückführen auf die Frage nach dem zulässigen Höhenunterschied zwischen Spindel und Reitstock.


Klar eigentlich! So weit hatte ich noch gar nicht gedacht.
2 Hunderstel also - ich mag den Schlesinger - der is so großzügig :-)
Totzdem ist die Abweichung an meiner Maschine noch nicht in der Toleranz.



Meine Kamera is wieder aufgetaucht :-D


Ich hatte zunächst die Reitstockunterseite ein bisschen angeschabt, damit ich halbwegs sinnvoll ohne viel Gewackel irgendwas messen kann (vor allem die Ausrichtung der Pinole)
Dateianhang:
4.JPG
4.JPG [ 173.32 KiB | 535-mal betrachtet ]



Neigung messen:
(Die Teilfläche habe ich schon ein wenig geschabt)
Dateianhang:
1.JPG
1.JPG [ 156.54 KiB | 535-mal betrachtet ]
Dateianhang:
2.JPG
2.JPG [ 140.69 KiB | 535-mal betrachtet ]


Is schon praktisch, wenn die Prismenspitzen abgerichtet sind ;-)

Also, die Fläche ist nach hinten ansteigend +0,35mm auf 160mm

Mit der Führung des Planschlittens vergelichen:
Dateianhang:
3.JPG
3.JPG [ 158.27 KiB | 535-mal betrachtet ]


Ansteigend um 0,07mm/160mm - die 7 Hunderstel darf ich schon mal abziehen.
Mein Reitstock hat eine Verstellbarkeit von +/- 15mm
0,28mm/160mm ergeben immer noch 0,026mm/15mm :-(


Nun dann,... wenn das Bett soweit fertig ist, würde ich zuerst den Bettschlitten einschaben, dann den Schwalbenschwanz für den Planschlitten, dann die Reitstockunterseite unter Berücksichtung der Pinolenausrichtung, und zuletzt den Fehler an der Teilfläche korrigieren - dann kann ich mich schon an der Planschlittenführung orientieren. Scheint mir die sinnvollste Reihenfolge zu sein.

Ich möchte den Reitstock natürlich besser, als bloß auf das Maximum der Toleranz einschaben, fürchte aber um die Spitzenhöhe - da muss noch einiges an Material weggeschabt werden.


Gruß
David


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 Betreff des Beitrags: Re: Ariston, Instandsetzung und Spindellager einschaben
BeitragVerfasst: Mo 12. Jun 2017, 17:40 
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Hallo David

ich habe den Conelly gerade nicht im Zugriff, dort wird die Reihenfolge der Bearbeitung vom Startpunkt/Plane meist die Spindel erklärt. (nur zur Sicherheit) und :thx: fürs teilhabenlassen

Gruss Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: Ariston, Instandsetzung und Spindellager einschaben
BeitragVerfasst: Mo 12. Jun 2017, 17:54 
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Hallo

also, ich bin hin und weg. Leider kann ich nichts Konstruktives beitragen
und kann eigentlich nur sagen :thx: und :respekt:

Viele Grüße

Harald

der jetzt gleich noch zwei, drei Stündchen Lager schaben geht


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 Betreff des Beitrags: Re: Ariston, Instandsetzung und Spindellager einschaben
BeitragVerfasst: Do 15. Jun 2017, 19:26 
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Klasse Bericht :respekt: ,

freue mich schon wie es weiter geht.

Gruß Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: Ariston, Instandsetzung und Spindellager einschaben
BeitragVerfasst: Mo 19. Jun 2017, 10:39 
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Hallo zusammen,


astoba hat geschrieben:
ich habe den Conelly gerade nicht im Zugriff, dort wird die Reihenfolge der Bearbeitung vom Startpunkt/Plane meist die Spindel erklärt.


Solange ich auch nur halbwegs einen Plan habe, der mir sinnvoll erscheint, fehlt mir etwas die Lust lange im Conelly zu suchen. Wenn ich den aber in Papierform hätte, wäre das bestimmt meine Bett-Lektüre Nummer eins ;-)


Mal ein kleiner Zwischenbericht.


Endlich habe ich die Bettbrücke soweit eingepasst, dass sie bereit zum Schaben ist. Die war sicher um einige Hunderstel zu lage. Um zu sehen wo ich Material wegschaben kann, habe ich die Flächen mit Edding blau gemacht, und die Brücke ins Bett reingeklopft. So konnte ich an beiden Teilen schön erkennen, wo es drückt:
Dateianhang:
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1.JPG [ 187.86 KiB | 303-mal betrachtet ]
Dateianhang:
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2.JPG [ 156.98 KiB | 303-mal betrachtet ]


So habe ich krumme Fläche auf krumme Fläche passend geschabt.


Als nächstes habe ich die Auflageflächen an der Brücke geschabt. Ich kann die Flächen nur getrennt tuschieren, und zumindest in Querrichtung wollte ich die Flächen paralell haben. Der Höhenversatz und die Schieflage in Längsrichtung war mir ziemlich egal.

Paralellität kontrollieren:
Dateianhang:
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3.JPG [ 172.5 KiB | 303-mal betrachtet ]


Im ausgebauten, und damit unverspannten Zustand, habe ich auch festgestellt, dass die Brücke ziemlich windschief ist. Zumindest die Spitzen der Prismen waren es, aber auch die Auflageflächen.


Mit der fertig eingeschabten Unterseite,...
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4.JPG [ 171.44 KiB | 303-mal betrachtet ]


...die Auflage am Bett tuschiert und eingeschabt:
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5.JPG [ 155.61 KiB | 303-mal betrachtet ]



Und dann mit 2K Kleber 0,1mm starken Federbandstahl aufgeklebt, um die Brücke auf ein Niveau zu bringen, an dem ich noch reichlich wegschaben kann.
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6.JPG [ 125.52 KiB | 303-mal betrachtet ]

Federbandstahl gibts zwar leider nur in Zehnteln gestuft, is aber günstiger und einfacher zu beschaffen als Hasbergfolie ;-)

Warum ich die Bettbrücke erst jetzt einschabe?
Weil ich vorher irgendwie keine Lust dazu hatte, und dachte, es wäre vielleicht sogar einfacher, die Brücke zum Schluss passend zu schaben.

------------------


Unterseite des Bettschittens kontorlliert:
Dateianhang:
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7.JPG [ 115.42 KiB | 303-mal betrachtet ]


Das vordere Eck, Spindelstockseitig, hängt etwa um 0,1mm zu tief. Diese Abweichung wäre zwar verschleißrichtig, aber scheint mir viel zu groß, um rein durch den Verschleiß entstanden zu sein.

Unter Berücksichtung dieses "Fehlers" habe ich den Bettschlitten mal von der Reitstockseite ausgehend, halbwegs eingeschabt:
Dateianhang:
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8.JPG [ 214.31 KiB | 303-mal betrachtet ]


Obwohl ich spindelstockseitig kaum etwas weggeschabt hatte, hat sich der Fehler nicht merklich verringert.


Also habe ich angefangen, diese Fläche von der Spindelstockseite aus einzuschaben.
Endlich mal wieder Elektroschaben :-D
Dateianhang:
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9.JPG [ 203.7 KiB | 303-mal betrachtet ]


Das Blau wandert schon langsam - und man sieht auch schön wie hohl diese Fläche ist:
Dateianhang:
10.JPG
10.JPG [ 224.12 KiB | 303-mal betrachtet ]



Grundätzlich ist es vollkommen egal, wie diese Fläche geneigt verwunden und gedreht ist. Schließlich kann man ja auch den Schlosskasten einfach auf die Krümmung passend schaben, und dann die Schlossmutter entsprechend ausrichten. (Wenn der Schlosskasten nicht satt anliegt, verziehe ich bei der Montage den Bettschlitten)

Wenn diese Fläche aber eben ist, und ich die Neigung kenne, dann kann ich die Ausrichtung der Schlossmutter in der Horizontalen sehr bequem messen und korrigieren, auch ohne das der Schlosskasten am Bettschlitten montiert sein muss.


Zwischendurch wieder gemessen:

In Querrichtung:
Dateianhang:
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11.JPG [ 159.97 KiB | 303-mal betrachtet ]


Spindelstockseitig nach vorne +4 Hunderstel
Reitstockseitig nach vorne -2 Hunderstel


Und in Längsrichtung:
Dateianhang:
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12.JPG [ 121.37 KiB | 303-mal betrachtet ]


Der Zehntel mm hat sich schon halbiert :-)

Das wäre soweit der aktuelle Standpunkt.

Ich werde vorerst wieder den Handschaber nehmen - Stufenschaben geht mit langem Hub irgendwie schöner.


Gruß
David


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 Betreff des Beitrags: Re: Ariston, Instandsetzung und Spindellager einschaben
BeitragVerfasst: Mo 19. Jun 2017, 22:07 
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Keilwinkel hat geschrieben:
Hallo zusammen,
...Fettschmierung - welches Fett?
Ich habe gelesen, dass Bleiseifen-Fette einen sehr druckstabilen Schmierfilm bilden. Reine Bleiseifenfette sind allerdings sehr dünnflüssig und werden daher mit anderen Fettgrundlagen vermischt.
Gibt es da nicht irgendeine teures Spezialfett von Klüber - ich glaube mal gehört zu haben, dass die Spindeln der Deckel-FP-Serie aussschließlich mit diesem Fett geschmiert werden düfen - andernfalls gibt es bei höheren Drehzahlen Probleme mit übermäßiger Erwärmung (bzw. war das fürher sogar eine Garantie-Bedingung nur mit diesem Fett zu schmieren). Und dieses Fett ist doch so ein Bleiseifenfett oder????
Gruß
David

Hallo David,

das Standardfett für solche Anwendungen von Klüber ist das ISOFLEX NBU15.
Die Deckel Spindeln mit Nadellagern brauchen das Klüber ISOFLEX Super tel. Da diese mit dem NBU15 zu warm werden (Nadellager und hohe Drehzahlen).
Beides sind Lithiumseifen Fette.

Wir verwenden seit Jahren Alternativen zu den Klüber Fetten.
Für Spindellagerungen das Phi-Oil Unigrease Gold EP2 (vollsynthetisches Lithiumkomplexseifenfett mit Hochdruck (EP/AW) Additiven in Wismut-Technologie)
für alles andere wo Fett benötigt wird, dass Phi-Oil Qualimak Silver EP2 (Lithiumkomplexseifenfett mit Teflonzusatz)
Beide kosten einen Bruchteil der Klüber Fette und sind diesen in vielen Bereichen überlegen.

Lg Franz

PS: wir sind auch Phi-Oil Händler :-D :-D


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 Betreff des Beitrags: Re: Ariston, Instandsetzung und Spindellager einschaben
BeitragVerfasst: Mo 19. Jun 2017, 22:23 
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Keilwinkel hat geschrieben:
Hallo zusammen,

Ich habs nicht fertig gebracht, die Maschien auf Maschinenschuhe zu stellen. Die bauen ziemlich hoch, und zudem sieht das an der Maschine ziemlich blöd aus. Daher habe ich die Bohrungen im Unterbau um ein Gewinde erweitert:

Die Maschine dann an ihrem Standplatz positioniert, eine Scheibe mit Senkung durch die Gewindebohrung auf den Boden fallen lassen, eine Wälzlagerkugel hinterher und dann eine Gewindestange mit Sechskant am oberen Ende hineingedreht. Beim Einrichten der Maschine habe ich festgestellt, dass ich durch justieren der Schrauben kaum bis garnichts an der Verwindung des Betts verändern kann. Selbst wenn der Reitstockseitige Fuß vorne in der Luft hängt, ist das Bett an dieser Stelle noch deutlich zu hoch.

Die Kugel nimmst du am besten wieder raus und machst auf das untere Ende der Gewindestange einen Radius der ca: mittige in der Senkung der Scheibe sitzt.
Die Maschine kann sich ja sonst mit der Gewindestange auf der Kugle um das Spiel der Kugle in der Bohrung bewegen.
Wie groß ist die Scheibe mit der Senkung? wir verwenden immer ca: Dm50x10 oder ein Flacheisen 50x50x10.

Keilwinkel hat geschrieben:
Und überhaupt wäre das Bett gar nicht so im Eimer, wäre da nicht diese Verwindung. Wodruch die zustande kam? Entweder weil die Maschine jahrzehntelang unausgerichtet gestanden hat - mit dem rechten hinteren Fuß in der Luft. Oder Spannungen die sich über die jahre ausgewikt haben. Oder das Bett wurde bei der Bearbeitung, beim Aufspannen, verspannt - was ich überhaupt nicht ausschließen würde. Diese Drehbank wurde sicher in Rekordzeit gebaut, und mittlerweile weiß ich auch, dass sie nicht älter sein kann als BJ 1938.

Darum werden Drehmaschinen normalerweise nicht nur "hingestellt" sondern verankert. Dann kann die Verwindung im Normalfall auch problemlos raus gezogen werden.
Zusätzlich steht eine verankerte Maschine einfach stabiler und läuft auch ruhiger.

Lg Franz


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 Betreff des Beitrags: Re: Ariston, Instandsetzung und Spindellager einschaben
BeitragVerfasst: Mo 19. Jun 2017, 22:34 
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Keilwinkel hat geschrieben:
Hallo zusammen,
Als nächstes habe ich die Auflageflächen an der Brücke geschabt. Ich kann die Flächen nur getrennt tuschieren, und zumindest in Querrichtung wollte ich die Flächen paralell haben. Der Höhenversatz und die Schieflage in Längsrichtung war mir ziemlich egal.

Hast du vor die Brücke nach dem Einschaben des Bettes auch wieder zu entfernen (für größere Durchmesser)?
Wenn ja, musst du dich damit abfinden das die nie wieder so genau passen wird.

Keilwinkel hat geschrieben:
Und dann mit 2K Kleber 0,1mm starken Federbandstahl aufgeklebt, um die Brücke auf ein Niveau zu bringen, an dem ich noch reichlich wegschaben kann.
Federbandstahl gibts zwar leider nur in Zehnteln gestuft, is aber günstiger und einfacher zu beschaffen als Hasbergfolie ;-)

Muss nicht immer Hasberg sein https://www.aichinger.eu/Fuehlerlehrenb ... 41041.html

Lg Franz


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 Betreff des Beitrags: Re: Ariston, Instandsetzung und Spindellager einschaben
BeitragVerfasst: Mo 19. Jun 2017, 22:46 
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Keilwinkel hat geschrieben:
Hallo Franz,
opa12 hat geschrieben:
Wieso stellst du den Spindelstock zum Messen nicht auf deine Platte und schabst die Hauptspindel so parallel zur Grundfläche?
Den Rest dann am Bett korrigieren.

Das hätte ich gerne gemacht, aber mangels passender Paralellunterlagen dann eben nicht. Ich hätte nur Wälzlagerringe, aber ob die was taugen? Am Bett selbst konnte ich den Spindelstock auch bequem tuschieren.
opa12 hat geschrieben:
Für 0,03 Fehler an hinteren Ende braucht es dazu im vorderen Lager nur ein paar µm.

Das allerdings! Hast Du noch ein paar Tricks, wie man die Flucht der beiden Gleitlager beim Einschaben überprüfen kann?
Gruß
David


Hallo David,

sorry hatte ich übersehen.
wir machen uns das relativ leicht :-D
Spindelstock auf die Platte und die Bohrungen mit unserem Trimos Höhenmessgerät austasten
http://www.practicalmachinist.com/vb/at ... 5a2612.jpg

Lg Franz


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 Betreff des Beitrags: Re: Ariston, Instandsetzung und Spindellager einschaben
BeitragVerfasst: Mo 19. Jun 2017, 23:40 
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Hallo

zum Fett kann ich auch was beitragen Klüber Isoflex Super LDS 18 wurde mir von Hr. Singer als Ersatz für Klüber Isoflex Super Tel vorgeschlagen er schmiert damit z.B. die Schleifspindel der Deckel S1. Ich habe leider vergeblich versucht das Super Tel zu kaufen. (den Tip vom Sauerlacher habe ich zu spät gesehen)
Danke für den alternativ Tip an opa12.

Gruß Mike


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