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 Betreff des Beitrags: Re: WEMAS AT-500-HSA
BeitragVerfasst: Sa 21. Okt 2017, 18:18 
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Irgendwann ist die Maschine komplett neu gebaut.

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 Betreff des Beitrags: Re: WEMAS AT-500-HSA
BeitragVerfasst: So 22. Okt 2017, 10:38 
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Elfenspan hat geschrieben:
Irgendwann ist die Maschine komplett neu gebaut.


Das muß das Ziel sein :-)

In dem Zusammenhang. Ich hab' nun erstmals ein paar Seiten von Anfang an gelesen. Bin ja selbst erst 2016 hier eingestiegen. Es ist schon bemerkenswert, daß doch einige vor ca. 4 Jahren Unterlagen haben wollten, sich gerade eben so eine Maschine zugelegt hatten, und bis heute eine ein- oder niedrige zweistellige Anzahl von Posts haben.
Da ist doch die 'Community' bis jetzt sehr zusammengeschrumpft.
Kann's aber auch irgendwie verstehen. Die Maschine ist doch im Werkszustand eine einigermaßen Abschreckung 8-)

Also weiter mit Hardcore-Projekten à la Wolfgang, auf daß am Ende das Maschinenbett und die dicken Gußbrocken übrig bleiben :-)

P.S.: bin mit meinem Zahnrad nicht mehr weitergekommen. Die Stahlzahnräder hängen irgendwo in einem DPD-Depot fest. Da lief's mit Deinem Motorträger, Axel, doch besser. 1 Tag von links unten nach rechts oben. Geht halt nix über DHL (Post).

Grüße
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: WEMAS AT-500-HSA
BeitragVerfasst: So 22. Okt 2017, 13:58 
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Martin308 hat geschrieben:
Es ist schon bemerkenswert, daß doch einige vor ca. 4 Jahren Unterlagen haben wollten, sich gerade eben so eine Maschine zugelegt hatten, und bis heute eine ein- oder niedrige zweistellige Anzahl von Posts haben.


Normal. Abgreifen und verpissen.

Martin308 hat geschrieben:
Kann's aber auch irgendwie verstehen. Die Maschine ist doch im Werkszustand eine einigermaßen Abschreckung 8-)


Sehe ich als ungelernter Zerspaner differenzierter. Natürlich kann sich das Teil nicht mit ehrwürdigen Industrie- und Handwerksmaschien messen. Dagegen spricht schon der Preis. Aber etwas mehr als eine krumme Buchse drehen oder eine ruppige Oberfläche fräsen kann sie auch im Serienzustand schon. Und mit einigen, auch finanziell im Rahmen liegenden Modifikationen, wird sie von Mal zu Mal alltagstauglicher. Siehe hierzu auch den euphorischen Bericht eines gewissen Martin über den neuen Antrieb seiner Maschine. :-D

Inklusive beider Motorumrüstungen bleibe ich mit der Maschine unter 1000€. Da wird der Markt der Alternativen schon recht klein.

Martin308 hat geschrieben:
Da lief's mit Deinem Motorträger, Axel, doch besser. 1 Tag von links unten nach rechts oben. Geht halt nix über DHL (Post).


Nur 1 Bsp. von vielen: Das DHL-Paket davor sollte sich wg. Beschädigung der Verpackung (befürchtete schon, daß die meinen Rundtisch gekillt hätten) um max. 5 Tage verzögern. Daraus sind 2 Wochen geworden. Noch dazu daß mich das Paket bei Hermes weniger als die Hälfte gekostet hätte. Aber VK war leider borniert und uneinsichtig. Mit dem Götterboden hatte ich noch nie Probleme.

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 Betreff des Beitrags: Re: WEMAS AT-500-HSA
BeitragVerfasst: So 22. Okt 2017, 14:39 
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:hi: Zusammen,

es ist immer der Blickwinkel zur Maschine ausschlaggebend.

Was will ich damit machen, was/wie brauche ich sie, wie weit genügt sie mir, welchen Platz habe ich :pfeif:

Natürlich kann die WEMAS nicht mit Industriemaschinen oder Vergleichbaren verglichen werden. Hier mal eine Lagerbuchse, dort mal ein paar Gewinde, mal einen Dorn rändeln, eine Kleinigkeit Fräsen/Schleifen usw. genügt mir. Aller "Unkenrufen" zum Trotz bei meiner Vorstellung 2012.

Das man mittlerweile einige Verbesserungen installiert hat, war auch ein Teil der Arbeit mit der Maschine. Auch wenn mal ein Zahnrad geschreddert wurde. Na und :heul:

Ich bereue es nicht sie gekauft zu haben und habe heute noch genau den Spaß mit Ihr wie vor 5 Jahren :-D

LG Günter

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 Betreff des Beitrags: Re: WEMAS AT-500-HSA
BeitragVerfasst: So 22. Okt 2017, 15:10 
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Hallo Günter,

natürlich. Sehe ich auch so. Bei mir war's nur so, daß ich seit 1981 immer Industriemaschinen zur Verfügung hatte. In meiner gewerblichen Zeit sowieso. Da hatte ich aber nichts damit am Hut, in meiner Freizeit auch noch Späne zu produzieren.
Dann während Studium, Diplomarbeit, erster Arbeitgeber. Immer war eine mech. Werkstatt vorhanden, wo man in Mittagspause, nach Feierabend etwas für sich machen konnte, falls nötig.
Erinnere mich noch gerne an mein Praxissemester in der BASF. Da baute ich daheim eine 4x5" Großformatkamera aus Mahagoni und hab' öfters über Mittag Messingteile angefertigt.

Irgendwann war ich selbständig mit einem Büro voller Computergeraffel und nix mehr zum Zerspanen. Da kaufte ich die WEMAS.... und schlug erst mal die Hände überm Kopf zusammen.

Ich hab' es bei meinem Einstieg schon geschrieben. Es ist notwendig, daß man Spaß daran findet, an der Maschine selbst zu basteln. Im Urzustand wäre ich nicht glücklich geworden damit. Die ersten zehn Jahre bis zum FU-Umbau war meine auch nur sehr wenig in Betrieb und wenn, dann nur bei absoluter Notwendigkeit.
Nach dem Umbau hab' ich dann aber auch freiwillig Teile gemacht, die es auch hätte zu kaufen gegeben.
Ach ja, gleichzeitig hab' ich damals noch die Spindeln -ausser Leitspindel- auf Kugellager umgebaut. Das gab' dem Spaß an der Arbeit nochmal einen Kick. Endlich fühlte sich das so an, wie sich das gehört, wenn man kurbelte.

Andererseits, und das zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Forum. Es gibt halt viele, die glauben, g'schwind so eine Maschine kaufen, weil grad günstig rangekommen, am besten noch ihne jegliche Metallervorkenntnisse, und morgen super Teile fertigen.
Viele denken noch nicht mal an das ganze notwendige Zubehör und Werkzeuge.

Axel,
die Euphorie :-) wird weiter genährt. Gestern wollte ich einen Ring Ø70 abstechen. Ich hebe alte Zahnriemenspannrollen auf, entferne das Lager und hab' damit hochwertiges, kurzes Rohr -Halbzeug. Weiß nicht, was es ist, aber es gibt schöne, zähe, dunkelblaue Späne.
Jedenfalls blieb die Maschine auf mittlerer Riemenscheibe stehen. Hab' dann auf die große Scheibe umgelegt. Dann hakte der Meißel wieder ein. So einer mit aufgelötetem 3mm breitem Hartmetallblättchen. Dann blieb sie nicht stehen, sondern hat das Vorderteil des Meißels abgerissen.

Grüße
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: WEMAS AT-500-HSA
BeitragVerfasst: So 22. Okt 2017, 16:53 
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Martin308 hat geschrieben:
... Dann blieb sie nicht stehen, sondern hat das Vorderteil des Meißels abgerissen.



Immer diese Grobmotoriker! :muahaha:

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 Betreff des Beitrags: Re: WEMAS AT-500-HSA
BeitragVerfasst: So 22. Okt 2017, 16:56 
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Elfenspan hat geschrieben:
... Noch dazu daß mich das Paket bei Hermes weniger als die Hälfte gekostet hätte. ... Mit dem Götterboden hatte ich noch nie Probleme.



Da kann ich dir nur zustimmen! Sind meist einen Tag langsamer als DHL - aber das Zeugs kommt auch an ... auch Abends um 21 Uhr wenn´s sein muss! :-D

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 Betreff des Beitrags: Re: WEMAS AT-500-HSA
BeitragVerfasst: So 22. Okt 2017, 17:01 
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Klar. War halt richtiger Stahl. Mit Mädchen-Alu wär' das nicht passiert.
Jedenfalls hat das Ding nun adäquaten Dampf unten rum.

Wollte eigentlich kein Kurier-Faden aufmachen, aber wenn schon.
Das hängt scheinbar sehr damit zusammen, wo man sich befindet in der Republik.
Ich hab' mit Hermes massiv Probleme. Ich selbst verschick' damit nichts mehr.
Ausserdem unterstütze ich solche Methoden bezüglich Umgang mit dem Personal nicht. Stichwort 'auch abends um neun, wenn's sein muß'. Hauptsache 'ich'-Mentalität habe ich vor langer Zeit abgelegt.
Aus dem Grund kauf' ich auch nix mehr bei amazon. Bücher schon gar nicht. Da ist nicht mal was gespart.
DHL noch nie Probleme. DPD so lala. Einmal so, einmal so. UPS ist perfekt, aber teuer,

Grüße
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: WEMAS AT-500-HSA
BeitragVerfasst: So 22. Okt 2017, 17:18 
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Martin308 hat geschrieben:
Ich hebe alte Zahnriemenspannrollen auf, entferne das Lager und hab' damit hochwertiges, kurzes Rohr -Halbzeug.


Du bist also - so wie ich - auch so ein das-kann-man-sicher-noch-mal-gebrauchen-Messie. :bia:

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 Betreff des Beitrags: Re: WEMAS AT-500-HSA
BeitragVerfasst: So 22. Okt 2017, 17:25 
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Elfenspan hat geschrieben:
Martin308 hat geschrieben:
Ich hebe alte Zahnriemenspannrollen auf, entferne das Lager und hab' damit hochwertiges, kurzes Rohr -Halbzeug.


Du bist also - so wie ich - auch so ein das-kann-man-sicher-noch-mal-gebrauchen-Messie. :bia:


Absolut. Auch dieser abgerissene Meißel wanderte in die Messie-Kiste. Gibt super kleine Frästeile.
Allerdings. Einmal im Jahr wird ausgemistet. Immer wenn Sperrmüllabfuhr ist. Da fahren schon nachmittags am Vortag Altmetallsammler in angerosteten weißen MB-Sprintern rum.
Denen mach' ich dann 'ne Freude :-)

Grüße
Martin


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