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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Kauf eines Dreibacken-Drehfutters
BeitragVerfasst: Fr 5. Feb 2016, 14:47 
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Und vor allem nicht nur bohren, sondern auch innen ausdrehen!

Bohren, reiben und auf einen Drehdorn pressen ginge auch noch.

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Larry

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Zuletzt geändert von eXact Modellbau am Fr 5. Feb 2016, 14:48, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Kauf eines Dreibacken-Drehfutters
BeitragVerfasst: Fr 5. Feb 2016, 14:48 
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Erpi hat geschrieben:
Zitat:
Ein 3BF muss nicht zentrisch spannen….

Bison bewirbt mit dieser Eigenschaft seine Drehfutter. Daher dachte ich, das soll so sein.

Zentrisch heisst in diesem Fall dass es sich nicht um ein Futter mit einzeln verstellbaren Backen handelt sondern um eines, bei dem alle Backen gleichzeitig bewegt werden.

Hans

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Kauf eines Dreibacken-Drehfutters
BeitragVerfasst: Fr 5. Feb 2016, 14:50 
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eXact Modellbau hat geschrieben:
Und vor allem nicht nur bohren, sondern auch innen ausdrehen!

Bei hohen Ansprüchen richtig - ich habe nur gebohrt und gerieben...

Man hätte nach dem Reiben natürlich auch auf einen Dorn spannen können.

Hans

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Kauf eines Dreibacken-Drehfutters
BeitragVerfasst: Fr 5. Feb 2016, 16:20 
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Wie wärs mit weichen Backen oder Aufsatzbacken?

;-)

http://www.ebay.de/itm/3-Backen-Planspi ... LKVRtjsQCA

Und wie schon gesagt, ausdrehen, nicht ausbohren, dann wird das was mit der Buchse.

Zwischen Spitzen geht auch gut, oder in einer Spannzange, oder...


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Kauf eines Dreibacken-Drehfutters
BeitragVerfasst: Fr 5. Feb 2016, 17:43 
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Moins.

Das ist wohl alles richtig. Ich hab aber noch keine Messwerte gelesen. "Kann man mit blossem Auge sehen" reicht da nicht, mein ich. Ich wuerde vorschlagen, das analytischer anzugehen. Also Futter abbauen und zerlegen. Alles reinigen und sauber wieder zusammenbauen. Spindelnase vernuenftig vermessen. Futter wieder anbauen, und mittels Pruefwelle Rundlauf messen.

Danach kann man erst sagen, ob die Rundlaufabweichungen im normativen Bereich liegen, oder nicht, und woher sie kommen. Es braucht dazu eigentlich nur ne gescheite Messuhr mit Stativ, und ein bissi Arbeit. Was nutzt am Ende das beste neue Futter, wenn es an der Spindel liegt. Oder gar an nem Span, der sich wo eingedrueckt hat.

Gruss,

Udo


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Kauf eines Dreibacken-Drehfutters
BeitragVerfasst: Fr 5. Feb 2016, 19:08 
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Zitat:
Und vor allem nicht nur bohren, sondern auch innen ausdrehen!

Wurde gemacht – und ist natürlich auch unwuchtig verlaufen.
Zitat:
"Kann man mit bloßem Auge sehen" reicht da nicht, mein ich.

Ich denke, wenn man es ohne Hilfsmittel sehen kann, dann ist der Fehler jedenfalls zu groß.
Zitat:
Alles reinigen und sauber wieder zusammenbauen.

Schon gemacht.
Zitat:
mittels Pruefwelle Rundlauf

Auch schon gemacht. Wenn ich endlich einen vernünftigen Rundlauf eingestellt habe, die Welle ausspanne und neu einspanne, ist der Rundlauf wieder schlechter. Daher mein Verdacht wegen des Drehfutters
Zitat:
Fliegend spannen, bohren und aussen überdrehen ging nicht?

Bitte mir das genauer zu beschreiben.

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Herzlichen Gruß
Erwin


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Kauf eines Dreibacken-Drehfutters
BeitragVerfasst: Fr 5. Feb 2016, 19:14 
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Erpi hat geschrieben:
Zitat:
Fliegend spannen, bohren und aussen überdrehen ging nicht?

Bitte mir das genauer zu beschreiben.

Einspannen im Futter entsprechende Länge überstehen lassen (Länge-Durhcmesser-Verhältnis natürlich nicht übertreiben), Bohrung bohren und ausdrehen, Aussen drehen - alles in einer einzigen Aufspannung.

Hans

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Kauf eines Dreibacken-Drehfutters
BeitragVerfasst: Fr 5. Feb 2016, 21:35 
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Erpi hat geschrieben:
Zitat:
Und vor allem nicht nur bohren, sondern auch innen ausdrehen!

Wurde gemacht – und ist natürlich auch unwuchtig verlaufen.


Erwin, nicht böse sein, aber das Problem steht vor dem Futter. :?

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Kauf eines Dreibacken-Drehfutters
BeitragVerfasst: Fr 5. Feb 2016, 21:38 
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Naja, wenn du eine Buchse in ein nicht rund laufendes Backenfutter spannst können Außen- und Innenfläche nicht rund zueinander laufen. Die kann man nur in einem Aufwasch bearbeiten (außen und innen) und dann abstechen.

Klassischer Anfängerfehler, ich glaub den hat hier jeder schonmal gemacht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Kauf eines Dreibacken-Drehfutters
BeitragVerfasst: Sa 6. Feb 2016, 03:43 
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Erpi hat geschrieben:
Auch schon gemacht. Wenn ich endlich einen vernünftigen Rundlauf eingestellt habe, die Welle ausspanne und neu einspanne, ist der Rundlauf wieder schlechter.

Markiere mal die Position eine Welle am Futter mit Filzstift, überdrehe, spanne aus und genau an der gleichen Markierung wieder ein, dabei wieder den gleichen Trieb zum Anziehen verwenden. Damit müsstes du mit einem Futter, das in Ordnung ist, eine gute Wiederholgenauigkeit hinbekommen. Gut heisst, dass du mit dem Auge kein eiern sehen kannst.

Falls es nach dem erneuten Spannen wieder eiert: Nimm mal eine etwas längere Stahlwelle mit glatter Oberfläche und ziehe nur mässig fest. Dann mal am langen Ende der Welle hin und her drücken. Wenn die Welle hin und her klackert, dann sind die Spannflächen der Spannbacken nicht parallel, oder die Führungen der Backen haben Spiel.

Micha

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Meine aktuellen Projekte: Mehrere Marsroboter und mindestens eine Mondlandefähre


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