Aktuelle Zeit: Mo 23. Okt 2017, 01:30

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 38 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Einhell DB 560-127 - Erfahrungsaustausch gesucht!
BeitragVerfasst: Sa 26. Aug 2017, 07:02 
Offline
Geselle
Geselle

Registriert: Mo 30. Dez 2013, 07:59
Beiträge: 163
bedankte sich: 62 mal
Danke erhalten: 15 mal
An Markus,

das wäre wirklich für uns sehr hilfreich, wenn Du in Deinen Unterlagen was darüber findest!


viele schöne Grüße
Gluehstrumpf


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Einhell DB 560-127 - Erfahrungsaustausch gesucht!
BeitragVerfasst: Mi 30. Aug 2017, 19:11 
Offline
Geselle
Geselle

Registriert: Mi 2. Apr 2014, 23:18
Beiträge: 186
Wohnort: Nähe Schwäbisch Hall
bedankte sich: 1 mal
Danke erhalten: 10 mal
Landesflagge: Germany
Hallo,

bitte sende mir per PN deine Email-Adresse. Ich versuche fir die Betriebsanleitung zu scannen.

Gruß
Markus


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Einhell DB 560-127 - Erfahrungsaustausch gesucht!
BeitragVerfasst: Do 12. Okt 2017, 18:07 
Offline
Lehrling
Lehrling

Registriert: Do 30. Mär 2017, 22:04
Beiträge: 19
bedankte sich: 0 mal
Danke erhalten: 2 mal
Hallo Glühstrumpf,

da ich meine Maschine generalüberholt habe, musste ich auch die Arbeitsspindel ausbauen. Das Ausbauen ist recht aufwändig. Die Arbeitsspindel wird von zwei Kegelrollenlager geführt, die im Ölbad laufen. Man tut sich viel leichter, wenn man erst mal den großen Deckel, unter dem der Riemenantrieb liegt komplett entfernt. Dann entfernt man das Backenfutter, dass mit einem Rechtsgewinde aufgeschraubt ist. Mit einer Spritze und einer dicken Kanüle saugt man aus den Einfüllöffnungen das Öl ab, soweit es geht, damit es keine so große Sauerei gibt. Nun baut man auf der linken Seite das große Doppelzahnrad und das Wendeherz ab. Beim Wendeherz muß man von unten eine Madenschraube lösen und zieht es komplett heraus. Als nächstes löst man die beiden Nutmuttern auf der linken Seite, die zueinander gekontert sind und zieht die Hülse mit dem Zahnrad für den Vorschub ab. Nun schaubt man auf beiden Seiten der Spindel die Lagerdeckel (3 Inbusschrauben) ab und entfernt sie (jetzt läuft das restliche Öl aus) so, dass man die darunterliegenden Dichtungen nicht beschädigt. Dann entfernt man den Simmerring, der sich vor dem linken Kegelrollenlager befindet. Auf der rechte Seite macht man sinngemäß das gleiche. Leider kriegt man den nicht immer beschädigungsfrei raus, notfalls kauft man einen Neuen (kostet keine 10€). Jetzt könnte man schon das linke Kegelrollenlager herausziehen, lässt es aber noch drin, um den anderen Simmerring (jedes Lager hat 2 Simmerringe, also insgesamt 4) nicht zu beschädigen. Von links nach rechts betrachtet, haben wir linkes Kegelrollenlager, (Simmerring), Distanzhülse, kleines Zahnrad mit Riemensscheibe, großes Zahnrad, (Simmerring), rechtes Kegelrollenlager. Nun entfernt man die Madenschraube in der Distanzhülse, damit ist die auf der Spindelwelle geklemmt, und löst die Schraube am großen Zahnrad, die es mit der Riemenscheibe verbindet.

Damit man sich beim Ausbau (und wieder Einabu) der Spindel leichter tut, habe ich mir folgende Vorrichtung ausgedacht. Im Reitstock ein Bohrfutter, dort einen großen Bohrer eingespannt. Über den Bohrer ein langes Rohr geschoben, dass streng auf den Bohrer passt, aber etwas kleiner als die Spindelbohrung ist. Das Ganze schiebe man in die Spindelbohrung und klemmt den Reitstock fest. Wird jetzt die Arbeitsspindel nach rechts ausgebaut, kann sie nicht absacken, weil sie von Rohr gehalten wird.

Jetzt kann man das linke Kegelrollenlager entfernen, ohne den dahinterliegenden Simmerring zu beschädigen, weil das Rohr die Spindel nicht absacken lässt. Dann entfernt man die Distanzhülse. Die Riemenscheibe (das große Zahnrad ist nur mit dieser einen Schraube mit der Riemenscheibe verbunden) sollte sich jetzt auf der Spindel verschieben lassen (den Keilriemen hat man da schon entspannt). Lässt sich die Riemenscheibe nicht bewegen, hat sie sich auf der Spindel festgefressen (jetzt hat man ein größeres Problem). Zwischen dem großen Zahnrad und dem Gehäuse legt man nun zwei passende Holzleisten. Das große Zahnrad sitzt ist mit einer Paßfeder auf der Spindelwelle. Jetzt schlägt man mit einem Kunststoffhammer vorsichtig auf die linke Seite der Arbeitsspindel und treibt sie nach rechts heraus. Man muß dabei aufpassen, dass man die zwei verbliebenen Simmerringe nicht beschädigt. Nun löst man gaaanz vorsichtig die Reitstockklemmung und fährt diesen vorsichtig nach rechts. Aber nur soweit, dass man den Riemen von der Riemenscheibe lösen kann.

Um den Riemen zu tauschen, muß man aber noch die Zwischenwelle ausbauen. Dazu löst man den Riemen auf der Motorriemenscheibe. Auf der rechten Seite kann man in die Schwenkachse des Zwischenwellehalters eine Schraube zum Ausziehen eben dieser Welle einschrauben. Diese Welle ist aber innen nochmals durch eine Madenschraube gesichert, die man ebenfalls entfernt. Jetzt entfernt man die Verbindung zwischen Klemmhebel und Zwischenwellenhalter. Anschliessend kann man die Schwenkwelle herausziehen und der Halter samt Zwischenwelle kann herausgenommen werden. Die Zwischenwelle ist bei mir in zwei Kugellager gelagert. Diese Kugellager wie auch die beiden Riemenscheiben sind wieder durch Madenschrauben (also insgesamt 4) gesichert. Entfernt man die Madenschrauben, kann man die Zwischenwelle vorsichtig mit einem Kunststoffhammer herausklopfen.

Einen neuen Riemen (bei mir ist es ein B31/17x787LI) gibt es bei ebay für keine 20€. Der Zusammenbau geht dann in umgekehrter Reihenfolge. In die Lager habe ich normales Getriebeöl SAE 90 eingefüllt. Hier bitte aufpassen, man braucht nur wenig Öl (ca. 30- 40ml), das Öl braucht eine Weile, bis es sich verteilt hat, man füllt leicht zu viel ein. Also erst mal 20ml einfüllen, einen Tag warten, Maschine 5 min. laufen lassen, Ölstand kontrollieren und dann bis Max. auffüllen.

Beim Tausch der beiden Kegelrollenlager (links 30210, rechts 30211) erwartet einen die nächste Überrschung. Mein rechtes Lager war etwas breiter als das Neue. Beim Einbau eines neuen Lagers muß man dies durch den Einbau einer selbst angefertigten Distanzscheibe ausgleichen, sonst hat man später ein Problem mit dem Vorgelege.

Ich hoffe, Du kommst mit dieser Anleitung zurecht, ansonsten einfach fragen.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Einhell DB 560-127 - Erfahrungsaustausch gesucht!
BeitragVerfasst: Do 12. Okt 2017, 18:50 
Offline
Geselle
Geselle

Registriert: Mo 30. Dez 2013, 07:59
Beiträge: 163
bedankte sich: 62 mal
Danke erhalten: 15 mal
Hallo,

vielen herzlichen Dank für diese ausführliche Beschreibung.
Das Ausbauen wird jetzt eine Winterarbeit.
Es wird also schon noch einige Wochen dauern bis wir damit anfangen.

Nochmals vielen Dank !!!

viele schöne Grüße
Gluehstrumpf


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Einhell DB 560-127 - Erfahrungsaustausch gesucht!
BeitragVerfasst: Sa 21. Okt 2017, 01:41 
Offline
Lehrling
Lehrling

Registriert: Do 30. Mär 2017, 22:04
Beiträge: 19
bedankte sich: 0 mal
Danke erhalten: 2 mal
Hallo,

nach nun mehr als halbjähriger Bauzeit, nähert sich die Überholung meiner DB 560 dem Ende. Während dieser Phase gab es etliche Rückschläge zu bewältigen. Wie schon erwähnt, hatte der Vorbesitzer die zweite Stufe des Riemengetriebes auf ein Zahnradgetriebe mit Ziehkeil umgerüstet. Damit waren statt 3 nun 8 Übersetzungen möglich. Leider machte das Zahnradgetriebe so einen höllischen Lärm, dass ich wieder den ursprünglichen Riemenantrieb eingebaut habe. Da der Vorgänger die Arbeitsspindel abgedreht hatte, passte die alte Riemenscheibe nicht mehr. Die Lösung war eine Messingbuchse, da bei eingelegtem Vorgelege sich die Riemenscheibe auf der Arbeitsspindel dreht, sollte das eine gute Lagerung werden. Beim Einpressen der Messingbuchse in die Riemenscheibe ist diese dann zerbrochen, da sie nur aus Gußeisen war. Ein Freund hat mir dann eine neu Riemenscheibe aus Stahl angefertigt. Knifflig war auch die Längenberechnung der neuen Keilriemen. Da der Vorgänger auch anderen Zwischenwellenhalter eingebaut hat, stimmen leider die Maße von der DB 560 von Markus (nochmals vielen Dank für Deine Mühe) nicht. Da ich es schon an meiner Fräsmaschine überaus praktisch finde, die Drahzahl stufenlos mit einem Poti zu regeln, wollte sich das auch an der Drehmaschine haben. Bei einem Drehstrommotor geht das nur mit einem Frequenzumrichter (FU). Dort werden auch die Schalter zum Ein- und Ausschalten und Rechts- Linkslauf des Motors angeschlossen. Für die Verbindung reichen dünne Steuerkabel, eine große Last wird nicht geschaltet. Wie bei den großen Drehmaschinen, wollte ich den Motor mit einem Hebel direkt am Werkzeugschlitten schalten. Dafür habe ich an der linken Seite ein kleines Alugehäuse angebracht, in dem sich der 3-stufige Drehschalter (Rechts, Aus, Links) befindet. Das Steuerkabel läuft unter dem Machinenbett zur Rückseite und wir dann zum ursprünglichen Schaltkasten geführt. Die dort ursprünlich verbauten Relais sind dank FU nicht mehr notwendig. Damit man die eingestellte Drehzahl nicht grob schätzen muß, habe ich noch eine Drehzahlanzeige nachgerüstet. Das Set, bestehend Anzeige, Sensor und Magnet, gibt es für unter 10€ bei ebay. Den Sensor habe ich auf der linken Seite der Arbeitsspindel verbaut. Er funktioniert kontaktlos, an der Spindel habe ich einen kleinen Magneten mit Klebeband befestigt. Den ursprünglichen Vierfachstahlhalter habe ich gegen einen Mutlifixhalter der Größe A getauscht. Dazu habe ich Halter in der Größe AD1675 und AD2075. Von einem Freund habe ich günstig ein neuwertiges 160er Dreibackenfutter erworben. Da das Flanschfutter für kleinere Backenfutter gedacht ist, mußte noch eine Zwischenring her, der das größere Backenfutter auf das kleinere Flanschfutter adaptiert. Diesen Zwischenring habe ich direkt auf meiner Maschine abgedreht, das Backenfutter läuft jetzt auf 2/100mm genau. Da man seine Maschine gelegentlich auch mal abschmieren muß, habe ich die alten Öler durch neue Trichterschmiernippel ersetzt. Hier passt die Spitze der Öl-/Fettpresse genau hinein. Bei dem Öler am Gehäuse des Vorschubhebels hat sich der Konstrukteur wohl keinen Kopf gemacht. Da erdirekt unter der Planspindel sitzt, kommt man mit der Ölpresse dort gar nich hin. Ich habe ein entsprechendes Teil angefertigt, so das man die Ölpresse nun seitlich ansetzen kann. In die Achse des Vorschubhebels habe ich ein Loch gebohrt und eine Feder mit Stift eingebaut. Dadurch wird der Vorschubhebel immer in die Mittelstellung gedrückt, wenn man den Plan- oder Längsvorschub abstellt. Ein versehentliches Betätigen wird dadurch vermieden. Nachfolgend noch die Fotos dazu...

schöne Grüße
Marco


Dateianhänge:
Dateikommentar: Meine BD 560-127 in fast fertigem Zustand
DSC01732.JPG
DSC01732.JPG [ 137.51 KiB | 102-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Der Werkzeugschlitten mit Schalthebel links
DSC01733.JPG
DSC01733.JPG [ 144.06 KiB | 102-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Der zweistufige Riementrieb mit Vorgelege und Riemenspanner
DSC01737.JPG
DSC01737.JPG [ 144.14 KiB | 102-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Der alte Schaltkasten mit neuer Front. Links das Poti zum Einstellen der Drehzahl, in der Mitte die Drehzalanzeige, Rechts der Notausknopf
DSC01736.JPG
DSC01736.JPG [ 90.73 KiB | 102-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Der Antrieb für das Vorschubgetriebe mit dem Drehzahlsensor
DSC01739.JPG
DSC01739.JPG [ 154.76 KiB | 102-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Der Sensor aus der Nähe mit dem Magneten
DSC01740.JPG
DSC01740.JPG [ 132.3 KiB | 102-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Der Schalthebel für Links-Aus-Rechts
DSC01734.JPG
DSC01734.JPG [ 126 KiB | 102-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Hier sieht man das Steuerkabel
DSC01743.JPG
DSC01743.JPG [ 153.21 KiB | 102-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Das Steuerkabel auf der Rückseite
DSC01744.JPG
DSC01744.JPG [ 135.24 KiB | 102-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Das Flanschfutter mit Distanzscheine und 160er Backenfutter
DSC01747.JPG
DSC01747.JPG [ 140.24 KiB | 102-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Ein Trichterschmiernippel aud der Nähe
DSC01751.JPG
DSC01751.JPG [ 98.28 KiB | 102-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Der Schmiernippel am Gehäuse des Vorschubhebels
DSC01745.JPG
DSC01745.JPG [ 145.2 KiB | 102-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Der Vorschubhebel mit dem Stift, der ihn in die Mitte drückt
DSC01746.JPG
DSC01746.JPG [ 89.5 KiB | 102-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Der Frequenzumrichter, darüber der Motorschutzschalter
DSC01741.JPG
DSC01741.JPG [ 85.1 KiB | 102-mal betrachtet ]
Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Einhell DB 560-127 - Erfahrungsaustausch gesucht!
BeitragVerfasst: Sa 21. Okt 2017, 11:59 
Offline
Geselle
Geselle

Registriert: So 23. Okt 2016, 10:30
Beiträge: 214
bedankte sich: 7 mal
Danke erhalten: 58 mal
Landesflagge: Austria
horowitz hat geschrieben:
....Wie bei den großen Drehmaschinen, wollte ich den Motor mit einem Hebel direkt am Werkzeugschlitten schalten. Dafür habe ich an der linken Seite ein kleines Alugehäuse angebracht, in dem sich der 3-stufige Drehschalter (Rechts, Aus, Links) befindet.
schöne Grüße
Marco

erstmal respekt für die Arbeit die du da geleistet hast, aber wieso den Schalter auf die Linke Seite in den Bereich der heißen Späne :heiss:
Das gibt doch regelmäßig AUA und :cry:

Bg Franz


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Einhell DB 560-127 - Erfahrungsaustausch gesucht!
BeitragVerfasst: Sa 21. Okt 2017, 18:45 
Offline
Lehrling
Lehrling

Registriert: Do 30. Mär 2017, 22:04
Beiträge: 19
bedankte sich: 0 mal
Danke erhalten: 2 mal
Ups, da sind mir ein paar Bilder verdreht reingerutscht, deshalb hier ein Nachtrag mit den richtigen Bildern.

Für das Backenfutter habe ich nur einen Satz Backen, die kann man aber umdrehen. Ist wohl ein Sparfutter.

Warum habe ich den Schalter an der die linken Seite angebracht?
1. Finde ich das vom Handling besser, die rechte Hand bedient den Support oder den Reitstock, die linke Hand ist noch frei.
2. Auf der linken Seite war schon eine Gewindebohrung, die Idee mit dem Schalter wurde erst geboren, nachdem der Schlosskasten zusammengebaut und mit Öl befüllt war. Ein neues Loch hätte womöglich Späne ins Getriebe gebracht.

Auf AUA muß man aufpassen, Schalten nur, wenn keine Späne fallen.


Dateianhänge:
Dateikommentar: Die Zahnräder des Vorgeleges habe ich so angebracht, dass es sich auch es sich auch einlegen lässt, wenn die Koppelschraube (roter Pfeil) noch nicht gelöst ist. Jetzt ist die Arbeitsspindel blockiert und das Backenfutter lässt sich leichter lösen. Da die Zahnräder nur aus Guss sind und leicht brechen, darf man nicht mit roher Gewalt vorgehen. Im blockierten Zustand darf man nicht den Motor einschalten, besser man löst zu Vorsicht den
DSC01757-2.jpg
DSC01757-2.jpg [ 156.14 KiB | 46-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Nettes Detail am Rande: Die Kunststoffhülse sitzt stramm auf dem Schraubenschaft. Jetzt kippt die Schraube nicht mehr runter sondern trifft genau das Gewinde.
DSC01752.JPG
DSC01752.JPG [ 81.54 KiB | 46-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Backen normal.
DSC01753.JPG
DSC01753.JPG [ 118.56 KiB | 46-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Die Backen von unten.
DSC01754.JPG
DSC01754.JPG [ 130.49 KiB | 46-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Die Backen umgedreht.
DSC01756.JPG
DSC01756.JPG [ 130.29 KiB | 46-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Dass Backenfutter von vorn.
DSC01735.JPG
DSC01735.JPG [ 156.85 KiB | 46-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Das Flanschfutter mit Adapterscheibe für das 160er Backenfutter.
DSC01747.JPG
DSC01747.JPG [ 134.31 KiB | 46-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Der Antrieb für das Vorschubgetriebe mit dem Drehzahlsensor.
DSC01739.JPG
DSC01739.JPG [ 147.92 KiB | 46-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Der FU mit Motorschutzschalter.
DSC01741.JPG
DSC01741.JPG [ 80.86 KiB | 46-mal betrachtet ]
Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Einhell DB 560-127 - Erfahrungsaustausch gesucht!
BeitragVerfasst: Sa 21. Okt 2017, 19:47 
Offline
Techniker
Techniker

Registriert: So 13. Aug 2017, 16:14
Beiträge: 304
bedankte sich: 0 mal
Danke erhalten: 31 mal
Hallo, wenn der FU auf alle Daten programmiert wurde, braucht er keinen Motorschutzschalter! Ein Hauptschalter wäre besser .Der Strom wird vom Fu besser überwacht und die möglichen höheren Brems oder Anlaufströme, können ihn unnötig auslösen! was dem FU nicht gut tut! Freundliche Grüsse Andi


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 38 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 5 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Impressum

Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de