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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Hobler HB/1, -das häßliche Entlein
BeitragVerfasst: Mi 11. Jan 2017, 17:49 
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Hier mal ein paar Fotos von meiner Schwinge:
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IMG_1098.JPG [ 93.57 KiB | 236-mal betrachtet ]
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IMG_1099.JPG [ 74.88 KiB | 236-mal betrachtet ]

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IMG_1101.JPG [ 74.86 KiB | 236-mal betrachtet ]

Wenn du noch mehr brauchst oder genauere Maße sag Bescheid.
Grüße
Bob


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Hobler HB/1, -das häßliche Entlein
BeitragVerfasst: Mi 11. Jan 2017, 19:42 
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Hallo Erpel-Bob,

prima, auf Deinen Foto sieht man gut, wie so etwas beanspruchungsgerecht konstruiert wird. Das Biegemoment ist in der Mitte am größten, also sind die Holme dort am höchsten. Es kommt bei Stoßmaschinen auch durchaus vor, dass die Schwinge bei einem Crash bricht. Das kommt nicht von ungefähr.
Insgesamt kommt mir Deine Schwinge recht großzügig dimensioniert vor. Etwas leichter würde wohl reichen, wenn man z.B. mit der Gack-Schwinge vergleicht.

So eine Stoßmaschine heißt ja nicht ohne Grund so - da passiert schon was, wenn der Meißel ins Werkstück rauscht. Die Arbeitsleistung wird eben mit Kraft und nicht mit hoher Geschwindigkeit erbracht.

Viele Grüße,

Bob


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Hobler HB/1, -das häßliche Entlein
BeitragVerfasst: Mi 11. Jan 2017, 21:26 
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Hier gibt es in der Bedienungsanleitung eine Seitenansicht der Gastl-Schwinge:

http://forum.zerspanungsbude.net/viewtopic.php?f=4&t=26322&start=90

Das ist doch ein prima Vorlage!


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Hobler HB/1, -das häßliche Entlein
BeitragVerfasst: Sa 14. Jan 2017, 11:31 
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Bob hat geschrieben:
Zur Geometrie und Tischoberfläche: Stoßmaschinen werden meist hauptsächlich in einem immer gleichen Teilbereich des Tisch-Wegs und Stößel-Wegs benutzt und laufen so ungleichmäßig ein. Hobelt man dann den Tisch ab, verschafft man sich nur ein Abbild dieser Ungleichmäßigkeiten. Wurde der Tisch abgehobelt, als die Maschine schon gut gearbeitet hatte, würdest Du das mit einem Haarlineal sehen können. Auf so einem Bananen-Tisch spannt es sich schlecht, ich würde das also nicht machen. Mit dem Verschleiß der Maschine kann man sich arrangieren, wenn man ihn kennt. Im Neuzustand hatte so eine Maschine so 0,02mm Abweichung über den ganzen Querweg des Tischs und den Hub des Stößels. Auch wenn daraus 0,2mm geworden sind, sind es nur 0,04mm auf einem Teilweg, und da kann man mit gewissen Einschränkungen mit Leben.

Der Tisch hat mir keine Ruhe gelassen, also habe ich mir Stahlwolle und ATF geschnappt und den Tisch grob bearbeitet. Und was soll ich sagen? -die anschließende Kontrolle mittels Haarlineal hat ein positives Ergebnis gebracht, nicht übergefräst/gehobelt und nicht krumm! Also Entwarnung, eine Baustelle weniger. Nun ist aber zu sehen, das der Tisch als Unterlage zum Ausstanzen kleiner Dichtungen mittels Locheisen mißbraucht wurde; die Stellen möchte ich mit einem feinen Ölstein glätten, ist das praktikabel? Und ein längeres Haarlineal brauche ich auch noch, 150mm sind zu kurz.

Arnd


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Hobler HB/1, -das häßliche Entlein
BeitragVerfasst: Sa 14. Jan 2017, 11:37 
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Bob hat geschrieben:
Hier gibt es in der Bedienungsanleitung eine Seitenansicht der Gastl-Schwinge:
http://forum.zerspanungsbude.net/viewtopic.php?f=4&t=26322&start=90
Das ist doch ein prima Vorlage!


Jepp!
Nach diesen Prinzip werde ich sie auch bauen, natürlich nicht aus Guß sondern aus Flach- und Vierkantstahl (gibt es präzisionsgeschliffen als C45 bei Marks)
Frühjahr muß der Hobel laufen...

@ Bob >erpel<
Deine Schwinge ist ja größer als mein kompletter Hobel :o

Arnd


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Hobler HB/1, -das häßliche Entlein
BeitragVerfasst: Sa 14. Jan 2017, 11:51 
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Na so Üppig ist das Teil auch nicht, und die Grösse ist nicht alles :pfeif:
Wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß beim Neubau deiner Schwinge :andiearbeit: und wir hoffen auf einen Bericht dazu.
Grüße
Bob


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