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 Betreff des Beitrags: Re: Beschriftungsverfahren Vor- Nachteile
BeitragVerfasst: Di 10. Jan 2017, 16:55 
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Was versteht ihr unter "Nadeln"?

Hans

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 Betreff des Beitrags: Re: Beschriftungsverfahren Vor- Nachteile
BeitragVerfasst: Di 10. Jan 2017, 17:13 
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Versuch der Definition: "Kennzeichnung eines Werkstücks unter Zuhilfename eines oder mehrerer vibrierender, spitzer Werkzeuge ("Nadel"), welche gesteuert über eine Werkstückoberfläche bewegt werden". Die Kennzeichnung entsteht dabei ohne Abtrag durch Verdrängung des Werkstoffs.

Im Prinzip die Aneinanderreihung von Körnerpunkten, so, daß sich eine Schrift ergibt. Die Bewegung übernehmen dabei zwei kleine gesteuerte Achsen.

http://www.markator.de/

Grüße,
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Beschriftungsverfahren Vor- Nachteile
BeitragVerfasst: Di 10. Jan 2017, 17:20 
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vor allem anderen, was darf es den kosten?

Die verschiedenen Methoden hat Dir der Georg ja schon super aufgezählt.
Beim PVC Lasern bin ich etwas anderer Meinung, das geht ohne spezielle Ausrüstung gar nicht (hochgiftig und stark Ätzend), vor allem nicht gewerblich!
Das universellste für die Materialien die Du aufgezählt hat ist ein Faserlaser.
Aber, Faserlaser die einigermaßen zu gebrauchen sind, gehen vielleicht bei 15000,- los,
wenn es etwas besser sein soll, stehen auch mal schnell 30000,- auf dem Wunschzettel.
Lebensdauer so ca.25000 Stunden.
Dafür kann man schon eine Menge in Lohnbeschriftung geben.

Geht aber auch relativ flott.
https://youtu.be/V3Rt3q-kVa8

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Gruß
Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: Beschriftungsverfahren Vor- Nachteile
BeitragVerfasst: Di 10. Jan 2017, 18:02 
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Hallo,

danke für eure Tipps...

Datamatrioxcode (DMC) würde ich gerne favorisieren.

Zu den Fragen:

Zitat:

1. Werkstoffe: hast Du schon genannt. Bis auf Delrin - hier kommt es auf die Farbe an, weiß/natur kannst Du vergessen, schwarz geht hervorragend - könnte man die Werkstoffe lasern. PVC ist da allerdings auch ein bißchen problematisch, da entsteht u.U. Salzsäure und noch ein paar unangenehme Verbindungen, kann man aber machen, wenn's ab und an mal vorkommt. Ätzen funktioniert auf Kunststoffen nicht. Gravieren/Nadeln gibt keinen Farbumschlag -> schlecht lesbar, ungünstig für Codes, die maschinell ausgelesen werden sollen. Und genadelte Firmenlogos sehen auch nicht schön aus.



Logos werden es nicht - es geht Hauptsächlich um Zahlen und Text. Wenn Kunststoffe rausfallen wäre auch nicht schlimm. Der Großteil der Teile wird metallisch sein.

Zitat:

2. Wie groß ist das größte Bauteil, daß man noch beschriften können möchte und wie klein müsste die kleinste Schrift sein, die man, ggf. aufgrund der Platzverhältnisse, noch darstellen können möchte?



10mm x 10mm sollten die kleinsten Teile sein, darunter eher nicht. Max. Größe 200x200mm


Zitat:
3. Wie lange darf eine Beschriftung dauern?


Zeit ist erst mal weniger das ausschlaggebende da es "nebenbei" erfolgen würde.

Zitat:
4. Inhalt der Beschriftung: Bei Klartext kommt man beim Nadeln/Gravieren nach unten recht schnell an eine Grenze. Ätzen ist bei variablen Inhalten blöd, da man immer eine neue Maske brauchen würde. Statt QR-Code würde ich Dir zum in der Industrie üblicheren Datamatrixcode (ECC200) raten. Der geht mit dem Platz etwas sparsamer um. Logos und Grafiken sind mit Nadeln/Gravieren nur eingeschränkt darstellbar. Und sei Dir sicher, egal, welche Beschriftungslösung Du einführst, die Begehrlichkeiten und Ideen (im eigenen Haus und von Kundenseite) werden zunehmen.


Datamatrixcode wäre natürlich besser als QR Code- stimme ich Dir zu. Wie weiter oben beschrieben handelt es sich um Zahlen und Text. Wenn natürlich noch weitere Daten mitgegeben werden könnten umso besser.

Zitat:
5. Welche Stückzahlen? Wenn es um ein paar Teile in der Woche geht, dann wäre Ätzen für die metallischen Teile und Gravieren für die Kunststoffe denkbar. Reden wir von 50...100 Teile/Woche kann man mal anfangen, über einen Laser nachzudenken. Wäre hier für mich eine ganz wichtige Frage, da die Rüstzeiten mit zunehmender Stückzahl immer mehr ins Gewicht fallen.


> 150 bis ca. 300 Teile die Woche

Zitat:
Keine ganz einfache Geschichte. Am universellsten, aber auch am teuersten ist der der Laser. Wenn genug Platz für die Beschriftung und immer eine einigermaßen ebene Fläche für die Beschriftung vorhanden ist und man die Teile ohne Sondervorrichtungen vernünftig fixieren kann, würde ich zu einem Nadler tendieren, der kann i.d.R. auch den DMC, da braucht's dann halt ein gutes Lesegerät.


Lesegerät für DMC wäre vorhanden.

Zitat:
Die Verfahren Nadeln und Gravieren haben den entscheidenden Nachteil, daß man die Werkstücke irgendwie fixieren muss und entsprechende Vorrichtungen braucht. Wenn es sich ohnehin immer um die gleichen Bauteile handelt, dann baut man sich halt einmal die Vorrichtungen und gut ist. Wenn es jedoch immer Einzelteile sind, dann steigt der Aufwand, den man für das Spannen treiben muss, entsprechend an und kann, wenn man ehrlich rechnet, das ganze Verfahren dann doch wieder teuer machen.


Spannmittel zum fixieren sind kein Thema.

Zitat:
Ich versuche mal die Vor-/Nachteile aus dem Kopf zusammenzufassen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Gravieren:
Pro: preiswert, für sehr viele Materialien einsetzbar
Contra: Werkstückspannung, Verschleiß der Stichel, nicht für wirklich hartes Material geeignet, kein Farbumschlag, Einschränkungen bei der Bauteilgröße



Gravieren sehe ich als letzte Alternative Zu aufwendig und zu teuer wenn es auf der Bearbeitungsmaschine erfolgt. DMC würde mit gravieren auch machbar sein?

Zitat:
Nadeln:
Pro: preiswert, schnell, DMC möglich
Contra: laut! Werkstück muss fixiert werden, sieht häßlich aus, kein Farbumschlag, Logos u.ä, nur sehr eingeschränkt möglich


Lautstärke, und fixieren sind nicht so problematisch. Muss nicht schön sein- muss aber lesbar sein.
Hast Du für Nadler Firmen die Du empfehlen würdest?

Zitat:
Ätzen:
Pro: sehr preiswert, Farbumschlag auf Metallen, löst recht fein auf, keine Werkstückspannung notwendig
Contra: Maske muss erstellt werden, geht nur auf Metallen, anschliessend muss neutralisiert werden, die Beschriftung ist nicht sonderlich Robust.


Hatten wir schon mal getestet, scheiterte aber an der Beständigkeit und am dem etwas aufwendigen handling.

Zitat:
Laser:
Pro: umweltfreundlich, schnell, qualitativ hochwertig, keine Werkstückspannung notwendig, sehr kleine Schriften (< 0,2 mm Schrifthöhe) möglich, geht auf ALLEN Metallen sowie Hartmetall und vielen Keramiken, praktisch keine Folgekosten, kein Verbrauchsmaterial, sauber, von Schrift über Grafik zu Fotos alles darstellbar, verschiedene Technologien mit einer Anlage anwendbar (z.B. Weißbeschriftung auf brünierten Teilen, Anlassbeschriftung auf Funktionsflächen, Gravur für robuste, dauerhafte Kennzeichnung.
Contra: teuer, u.U. Einschränkungen bei Kunststoffen (in Abhängigkeit von Material, Farbe, Zuschlagstoffe), ggf. Begrenzungen bei der maximalen Teilegröße (das Bauteil muss/sollte in die Laseranlage rein passen)


Auch dort meine Frage hast Du - welche Firmen könntest Du empfehlen?

Gruß

Allemool

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 Betreff des Beitrags: Re: Beschriftungsverfahren Vor- Nachteile
BeitragVerfasst: Di 10. Jan 2017, 18:14 
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Hallo Dieter,

gebe Dir im Großen und Ganzen Recht. Eine Ausnahme: ein guter Faserlaser hält mal mindestens 100.000 h. Ein guter diodengepumpter Festkörperlaser hat 25.000 h gehalten.

Mal am Rande: der universellste (von den bezahlbaren) Laser wäre nicht ein Faserlaser, sondern ein guter alter lampengepumpter Nd:YAG-Laser. Das Ganze Drumherum (Energieverbrauch/Wirkungsgrad, Kosten für Wartung und Verschleißteile...) lassen wir dabei mal außer Acht. Wäre ich Dienstleister, hätte ich mit Sicherheit auch so ein Ding in meinem Laden.... Aber das passt jetzt nimmer so ganz zum Thema.

Grüße,
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Beschriftungsverfahren Vor- Nachteile
BeitragVerfasst: Di 10. Jan 2017, 18:16 
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Sepp9550 hat geschrieben:
Simples Bedrucken ist ja auch eine Möglichkeit zum Beschriften, hat aber unter anderem den gleichen Nachteil und ist nicht so haltbar.


Würde ich so nicht unbedingt stehen lassen. Es gibt mittlerweile tolle Tinten welche extrem widerstandsfähig sind. Ich hab bei mir in der Firma solch einen "Tintenpisser" in Betrieb. Das Tolle daran ist die Geschwindigkeit und vor allem, dass die Dinger quasi im Vorbeifahren arbeiten. Berührungslos. Ich an Deiner Stelle würde das durchaus mal in Betracht ziehen und mir einfach mal einen oder zwei von den Brüdern bestellen, die solche Teile vertreiben. Im Vergleich zu den anderen Verfahren sind diese Drucker nicht übermäßig teuer.

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.........blöderweise keinen Platz mehr


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 Betreff des Beitrags: Re: Beschriftungsverfahren Vor- Nachteile
BeitragVerfasst: Di 10. Jan 2017, 18:23 
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Hallo Allemool,

für mich riecht das dann nach einem Nadelpräger oder so einem Gravostardingens. Letztes läuft zwar auf der Bearbeitungsmaschine, spart aber gegenüber dem Nadeln am Ende doch wieder viel Zeit, die man sonst für Spannen, Ausrichten usw. verplempern muss.

Der Mercedes unter den Nadelprägern ist sich der hier: http://www.markator.de/, alle anderen dürften sich untereinander nicht viel schenken. Ich würde mir so ein Ding einfach mal von ein, zwei, drei Firmen vorführen lassen. Wenn die Technologie für Euch praktikabel ist und Euren Ansprüchen genügt, dann spricht nichts dagegen.

Zu den Laseranbietern werde ich keine Empfehlung öffentlich abgeben, da ich hier nicht ganz unbefangen wäre....

Grüße,
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Beschriftungsverfahren Vor- Nachteile
BeitragVerfasst: Di 10. Jan 2017, 18:29 
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Danke für die Nadelerklärung. Für gehärtete Werkzeugschäfte kleiner Toleranz ist das dann wohl eher nix.

Hans

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 Betreff des Beitrags: Re: Beschriftungsverfahren Vor- Nachteile
BeitragVerfasst: Di 10. Jan 2017, 18:35 
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HansD hat geschrieben:
Danke für die Nadelerklärung. Für gehärtete Werkzeugschäfte kleiner Toleranz ist das dann wohl eher nix.

Hans


Richtig! Dort Lasern oder Ätzen, siehe die Aussagen vom Schleifgott weiter oben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beschriftungsverfahren Vor- Nachteile
BeitragVerfasst: Di 10. Jan 2017, 18:41 
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toolmaker35 hat geschrieben:
Sepp9550 hat geschrieben:
Simples Bedrucken ist ja auch eine Möglichkeit zum Beschriften, hat aber unter anderem den gleichen Nachteil und ist nicht so haltbar.


Würde ich so nicht unbedingt stehen lassen. Es gibt mittlerweile tolle Tinten welche extrem widerstandsfähig sind. Ich hab bei mir in der Firma solch einen "Tintenpisser" in Betrieb.


An sich ist das schon haltbar, nur hab ich die Erfahrung gemacht das zumindest manche bei mechanischer Belastung sofort Wegplatzen oder von Reinigern angegriffen werden. Wäre eben schlecht wenn man die Kennzeichnung noch in 10 Jahren lesen können soll.
Sicher auch eine Frage der Tinte, der Oberfläche, des Materials und des Verfahrens.

Kenne das Zeug aber nur von den fertigen Teilen, Maschinen zur Beschriftung kenne ich nicht

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Mit freundlichen Grüßen, ein Stefan zu viel

...auf der suche nach dem verlegten Werkzeug

Werkstatt besteht aus:
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+ Schweißgerät, Hammer, Flex und Feile


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