Aktuelle Zeit: Fr 15. Dez 2017, 15:03

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 29 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: ´´ Labornetzteil ´´ aus PC -Netzteil bauen
BeitragVerfasst: Fr 15. Jan 2016, 18:33 
Offline
Meister
Meister

Registriert: So 6. Feb 2011, 21:24
Beiträge: 835
bedankte sich: 186 mal
Danke erhalten: 107 mal
Ich habe vor vielen Jahren mal ein regelbares Netzteil aus einem PC-Netzteil gebaut. Das war damals glaube ich ein AT-Netzteil, das einfach an war, wenn man es anschaltete und einen hohen Strom an 12V liefern konnte. Die Regelung lief über einen Baustein von Conrad Elektronik. Das Ding läuft heute noch. Als Kurzschlussschutz kann man selbstzurücksetzende Sicherungen nehmen. Einen Motor könnte man billig mit einem Drückschalter vom alten Akkuschrauber steuern, ist aber nur gepulster Strom, keine Spannungsregelung.

Aber mal was anderes: Ich benutze am liebsten Netzteile, bei denen sowohl Strom als auch Spannung einstellbar sind. Damit kann man vorsichtig erstmal probieren, was passiert, wenn man Spannung anlegt, LEDs artgerecht versorgen, ein Elektrolytbad mit fest begrenztem Strom betreiben, einen NiCd-Akku laden....
Sowas bekommt man ab 30€ (20V -1,5A) zu kaufen - für mich ein gutes Angebot. Und sowas selbst zu bauen ist nicht einfach.

Viele Grüße,

Bob


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: ´´ Labornetzteil ´´ aus PC -Netzteil bauen
BeitragVerfasst: Fr 15. Jan 2016, 18:40 
Offline
Administrator
Administrator
Benutzeravatar

Registriert: Fr 5. Nov 2010, 18:58
Beiträge: 4681
Wohnort: Altlandkreis Wasserburg
bedankte sich: 31 mal
Danke erhalten: 267 mal
Landesflagge: Germany
Hallo Jochen,

schau mal auf das Typenschild von Deinem Netzteil!
Da stehen Spannungen und Ströme drauf.

Die älteren Netzteile waren primär auf die 5V / 3.3V Schiene ausgelegt und liefern dort sehr hohe Ströme, dafür weniger bei 12V. Bei den neueren ist es umgekehrt.
Beispiel:
Dateianhang:
bf0.jpg
bf0.jpg [ 147.56 KiB | 2619-mal betrachtet ]

Dateianhang:
bf1.jpg
bf1.jpg [ 117.45 KiB | 2619-mal betrachtet ]


In der Regel brauchen die Netzteile auf dem Hauptpfad eine entsprechende Grundlast um stabil zu regeln.
Deines scheint eines der ersteren Kategorie zu sein, daher die 11V.
Schließ mal eine ordentliche Last an die 5V Schiene an, dann dürfte Deine 12V Spannung steigen.

Solch ein Umbau ist i.d.R. nur interessant, wenn er (fast) nix kostet, also Netzteil und notwendige Regelbauteile alles in der Krabbelkiste vorhanden. Wenn Du den Regler (plus Kühlkörper usw.) für Deine gewünschten 1,5-12V erst kaufen musst, lohnt sich das schon nicht mehr so sehr, zumal Du dann ja auch eine Anzeige für die Spannung brauchst ...
Die Bauteile sind zwar alle einzeln nicht teuer, aber 30,- - 50,- kommen da sehr schnell zusammen, dafür gibt's auch schon so manches regelbare Netzteil fertig.

Naja, egal, jedenfalls brauchen die meisten Linearregler mindestens 1-2V "für sich", d.h. 1,5 - 12V wirst Du nicht so ohne Weiteres realisieren können, eher 0-10V oder 0-9V.

Die meisten Bastler lassen das aber bleiben, sondern führen einfach nur die Spannungen heraus, die da sind.
Evtl. noch nen 7809 (9V Festspannungsregler) spendieren, um 9V zu erzeugen, die man für manche Geräte braucht.

Mit herausgeführten Festspannungen spart man sich auch gleich die Anzeige der Spannung ...

Viel Spaß beim Basteln ...

Gruß
- Karl


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: ´´ Labornetzteil ´´ aus PC -Netzteil bauen
BeitragVerfasst: Fr 15. Jan 2016, 18:49 
Offline
Ingenieur
Ingenieur

Registriert: Di 11. Dez 2012, 23:43
Beiträge: 11981
bedankte sich: 0 mal
Danke erhalten: 474 mal
Erstmal Stufenlos bis 12V geht schlicht ohne umfangreiche Schaltungsänderungen nicht. Mit nem Spannungsregler hat man immer so etwa 1,5V Verlust. Und viele Netzteile laufen ohne eine Grundlast gar nicht erst an, entweder ne alte Festplatte oder irgendeinen anderen Verbraucher der ein paar Watt verbraucht anstecken.
Finger hat das glaub ich schon mal gemacht, sich ein Netzteil aus so nem Teil gebaut.
Aber der kennt sich halt auch mit Hochspannungstechnik aus.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: ´´ Labornetzteil ´´ aus PC -Netzteil bauen
BeitragVerfasst: Fr 15. Jan 2016, 18:56 
Offline
Meister
Meister
Benutzeravatar

Registriert: Mi 5. Nov 2014, 17:28
Beiträge: 901
Wohnort: 55xyz
bedankte sich: 493 mal
Danke erhalten: 293 mal
Landesflagge: Germany
Hallo Namensvetter,
schau Dir mal Sprut dazu an.
Ich habe so einen Umbau noch auf meiner viel zu langen Projektliste.

Gruß,
Jochen


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: ´´ Labornetzteil ´´ aus PC -Netzteil bauen
BeitragVerfasst: Fr 15. Jan 2016, 19:08 
Offline
Ingenieur
Ingenieur
Benutzeravatar

Registriert: Mi 4. Jun 2014, 19:10
Beiträge: 1620
bedankte sich: 70 mal
Danke erhalten: 82 mal
warum einfach, wenn's auch kompliziert geht...


http://www.ebay.de/itm/DC-DC-Step-Down- ... 2061082533

_________________
Bild
Drehe: 210x400 450W
Fräse: SX3L 1kW


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: ´´ Labornetzteil ´´ aus PC -Netzteil bauen
BeitragVerfasst: Fr 15. Jan 2016, 19:50 
Offline
Techniker
Techniker

Registriert: Fr 3. Aug 2012, 15:25
Beiträge: 389
bedankte sich: 7 mal
Danke erhalten: 49 mal
Jochen2 hat geschrieben:
Moin Moin , ich bin gerade drüber mir ein Netzteil zu bauen es soll dazu dienen bis 12 V zu liefern um mal ne Schaltung zu testen , oder ob irgendein Gerät noch geht (Spielzeug u.ä. ) und allgemein um Elektrobasteleien .
- 1 Ausgang mit 12 V
- 1 Ausgang mit 1,5 -12 Volt stufenlos (wenn ich das richtig sehe sollten da 192 Watt anliegen bei Gelb/Masse )
- digitales Voltmeter mit Leuchtziffern
- evtl. ein Amperemeter
- Digitales Einbau-Voltmeter mit Leuchtziffern (blau oder grün )
- Regler für 1,5 bis 12 Volt (Messbereich kann auch nach oben größer / unten kleiner sein

PC Netzteile eignen sich nicht so gut als Labornetzteile.
Ihre Ausgangsspannung ist mit dem Schutzleiter verbunden. Das kann stören, wenn man weitere Leitungen an
die Schaltung anschliessen will, z.B. weitere Spannungsquelle oder USB Kabel oder Audiokabel zum Verstärker.
Einen Sicherungsautomat haben sie immerhin schon drin, der ab ca. 20A abschaltet (so ein Netzteil versucht dann immer
wieder neu zu starten, damit es wieder Spannung liefert, so bald der Kurzschluss vorüber ist) den kann man sich also sparen.
Du kannst zwar an die 12V Leitung ein Voltmeter/Amperemeter anbringen,
die üblichen
http://www.ebay.de/itm/LED-Digital-Volt ... 1799388185
http://www.ebay.de/itm/DC-200V-10A-Volt ... 1809270767
messen aber den Strom in der Masseleitung, Masse ist also hinterher nicht mehr die Masse vom PC Netzteil,
und da bei den Ausgangsspannungen des PC Netzteils alle Massen verbunden sind,
kannst du die anderen Ausgangsspannungen des PC Netzteils dann nicht mehr nutzen.
Man bräuchte Amperemeter die in der Plusleitung messen können.
Klar geht das mit so einem simplen
http://www.ebay.de/itm/Amperemeter-AC-D ... 1411941914
aber bei elektronischen braucht man meist noch ein ZUSÄTZLICHES Netzteil bloss um das Messgerät zu versorgen, blöd.
Dann redest du selbst davon, die 12V runterregeln zu wollen, und dass es 192 Watt bringt (also 16A).
Bloss wenn du bei 16A auf 1,5V runterregelst, musst du die 168W, die das PC Netzteil überflüssigerweise liefert, irgendwie vernichten,
verheizen, das ist ein halber Wasserkocher, die Kühlkörper wären gross, selbst ein PC verbrät mit dem grossen Lüfter
auf dem Prozessor bloss 100 Watt. Die einfachen Spannungsregler-ICs wie LM317 brauchen von den 12V sogar erst
mal 3V für sich, mit denen kann man also gar nicht mehr auf 12V raufregeln, sondern nur noch bis 9V, und unter 1.2V
kommen die (ohne Trickschaltung) auch nicht, zudem muss man 10 parallel schalten. Etwas besser wären die LT1084,
die kosten nur 1V und man kann sie besser paralleschalten (weil sie eine genauere Ausgangsspannung haben, daher
ist die Parallelschaltung im Datenblatt gezeigt). Aber auch vom 5A Regler braucht man 4 parallel, weil ein einzelner
gar keine 100 Watt vernichten kann, sondern schon mit 50 vollaus ausgereizt ist. Jeder auf so einem fetten Kühlkörper
wie im PC auf der CPU wäre.
Statt dieser Regler mit den dicken Kühlkörpern bleibt PWM, also schnelles ein- und ausschalten eines MOSFETs
damit hinterher IM MITTEL eine geringere Spannung rauskommt,
das geht von 0V bis 12V und die zerhackte Spannung kann man nachträglich mit Spule und Elko wieder glätten.
Das macht ungefähr dieses Ding
http://www.ebay.de/itm/10A-DC-Power-Con ... 1431854374
es verliert aber auch 1V, kann also maximal 11V statt 12V liefern, immerhin vernichtet es nicht alle 180 Watt, sondern eher
so 18 Watt. Leider kann man seltendst das PC Netzteil auf 13V stellen um das 1 verlorene Volt wieder auszugleichen.
Damit ist man aber bei einem (schlechten) Schaltnetzteil, wo man gerade ein Schaltnetzteil vor sich hat, also überflüssiger
doppelter Aufwand. Und billiger als mit einem fertigen Labornetzteil (zumindest 30V/5A) wird man auch nicht.
Aber wenn du basteln willst und dich vor Kurzschlüssen bei 20A nicht erschrickst (das funkt wie beim schweissen).
kannst du natürlich basteln. Da der Masseanschluss des PC Netzteils mit dem Schutzleiter verbunden gehört,
haben die Dinger übrigens keine sichere SELV Isolierung, sondern nur eine 'halb so gute'. Sorge also dafür, Masse mit
dem Schutzleiter zu verbinden, wie es auch im PC erfolgt.

_________________
Wabeco F1200, RC6123BX500, Emco BS2, Woodstar PB06, Proxxon FKS/E


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: ´´ Labornetzteil ´´ aus PC -Netzteil bauen
BeitragVerfasst: Fr 15. Jan 2016, 21:17 
Offline
Meister
Meister
Benutzeravatar

Registriert: Fr 17. Jul 2015, 11:20
Beiträge: 871
Wohnort: Zwickau
bedankte sich: 44 mal
Danke erhalten: 32 mal
Landesflagge: Germany
Naja einen Zweck scheint dieses Projekt ja zu erfüllen - ich lerne ! :-D Danke für eure Hilfe !!!

Wenn ich das richtig verstanden habe müsste ich wenn ich denn die Spannung runter regele die überschüssige Leistung irgendwie anders verbrauchen über komplizierte Wiederstände und Bauteile von denen ich keinen Plan habe und die fürn Anfänger ungeeignet sind .... schade aber nicht zu ändern ! Man muss auch wissen was man nicht kann ...

OK ... aber was wäre wenn ich auf die Regelung verzichte , nur nen passenden Verbraucher (z.B. 1 passenden Widerstand , Glühbirne , Lüfter ...) an die 5 V Leitung anschließe damit Grundlast vorhanden ist und ich auf ´´echte 12 Volt ´´ komme ?

Dazu dann noch´n Volt und Amperemeter (die analogen sind auch net übel hoffentlich gibts da auch gutaussehende , nicht nur die Plastedinger aus der Bucht :wall: ) , Netzschalter , Netz- LED (dabei hatte ich schon dran gedacht anstelle der LED so nen kleinen 30 mm Lüfter von nen Chipsatzkühler in die Frontplatte einzubauen , da müsste es ausm Modding -Bereich auch welche mit LED´s geben , schön mit Gitter und so anstelle der Netz-LED )

Für den Fall das ich digitale anzeigen will müsste ich -wenn ich rchtig verstanden habe ein seperates Netzteil einbauen damit die funktionieren - wegen der Sache mit der ´´Masse `` ?


Wenn das so gehen würde wär das glaub ich eher ne Anfänger-Variante .

Also machen will ich das auf jeden Fall , weil kaufen kann jeder , ich brauch ab und an mal ne neue Herausforderung und das muss sich finanziell nicht unbedingt rechnen .

------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sich trotzdem mal unverbindlich die 30 € Netzteile in der Bucht anschauend ...

_________________
Rexon Standbohre , Schramm & Lichner DML 105 x 500 , Emil F. Schmidt Leipzig , Inverter GYS Mod. 161 , NVA Notstromer mit EL 65 ...


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: ´´ Labornetzteil ´´ aus PC -Netzteil bauen
BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2016, 00:01 
Offline
Ingenieur
Ingenieur

Registriert: Mi 24. Sep 2014, 16:26
Beiträge: 1094
bedankte sich: 42 mal
Danke erhalten: 68 mal
Landesflagge: Switzerland
Jochen2 hat geschrieben:
Wenn ich das richtig verstanden habe müsste ich wenn ich denn die Spannung runter regele die überschüssige Leistung irgendwie anders verbrauchen über komplizierte Wiederstände und Bauteile von denen ich keinen Plan habe und die fürn Anfänger ungeeignet sind...

Jein, das war früher (analog) mal so. Heute geht es auch mit sehr wenig Verlustleistung - PWM, bzw. Schaltregler sind die Stichwörter. Da werden die 12V sehr schnell ein- und ausgeschaltet, so dass der Durchschnitt am Ausgang z.B. 6V ist. Das ist aber nicht wirklich für einen Anfänger geeignet. Du könntest allerdings einen Schaltregler Bausatz kaufen, da kannst Du nicht viel falsch machen und musst Dich trotzdem mit elektronischen Bauteilen auseinanderschlagen :-)
ein Beispiel wie das aussieht (ist kein Bausatz und zu schwach dimensioniert):

Jochen2 hat geschrieben:
OK ... aber was wäre wenn ich auf die Regelung verzichte , nur nen passenden Verbraucher (z.B. 1 passenden Widerstand , Glühbirne , Lüfter ...) an die 5 V Leitung anschließe damit Grundlast vorhanden ist und ich auf ´´echte 12 Volt ´´ komme ?

Das ist einen Versuch wert, ob Du wirklich richtig liegst, siehst Du wenn das Licht angeht :-D

Jochen2 hat geschrieben:
Für den Fall das ich digitale anzeigen will müsste ich -wenn ich rchtig verstanden habe ein seperates Netzteil einbauen damit die funktionieren - wegen der Sache mit der ´´Masse `` ?

Wieder ein klares jein :hae:
Wenn Du die 5V des Netzteiles nicht brauchst, kannst Du die für die Speisung des Voltmeters verwenden. Ob (und wie) es für das Amperemeter geht müsste man im Detail anschauen.

Da war irgendwo noch ein Hinweis wegen der Sicherung, das würde ich auf jeden Fall auch einplanen. Kurzschluss bei 16A ist dann schon nicht ohne.

_________________
Gruess
Remo


-------
Bernardo KF 20 L Super / Bernardo 550 WQV / Einhell 801 E / ELB SW3 HA / Stahlwerk Puls 200 Plasma


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: ´´ Labornetzteil ´´ aus PC -Netzteil bauen
BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2016, 11:52 
Offline
Ingenieur
Ingenieur

Registriert: Di 11. Dez 2012, 23:43
Beiträge: 11981
bedankte sich: 0 mal
Danke erhalten: 474 mal
Da kann man so langsam mit E-Schweissen anfangen. Mit nem 0,5 er Mag Draht kommt man da schon in Bereiche wo was geht.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: ´´ Labornetzteil ´´ aus PC -Netzteil bauen
BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2016, 16:52 
Offline
Meister
Meister
Benutzeravatar

Registriert: Fr 17. Jul 2015, 11:20
Beiträge: 871
Wohnort: Zwickau
bedankte sich: 44 mal
Danke erhalten: 32 mal
Landesflagge: Germany
Danke jetzt hab ich wieder bissel Input für die nächsten Schritte , wegen Gehäuse kam mir der Gedanke das man ja auch was anderes nehmen könnte , um einen alten Gerät ein 2tes Leben zu geben , mal sehn ob ich was rumliegen habe .

Das mit dem E-Schweißen klingt gut , deswegen ist die hohe amperezahl gar net übel , vielleicht kann ich damit später irgendwas mit Lichtbögen und Blitzen bauen , Funkenstrecken oder Teslatrafo ist auch net übel .

HAb mir auch schonmal ne Ökoklingel gebaut , mit Kurbelinduktor aus Bundeswehrtelefon - kommt gut an bei Besuchern .

Solche Sachen interessieren mich am meisten , Elektronic weniger ....

_________________
Rexon Standbohre , Schramm & Lichner DML 105 x 500 , Emil F. Schmidt Leipzig , Inverter GYS Mod. 161 , NVA Notstromer mit EL 65 ...


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 29 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: HobbySpaner1965 und 8 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Impressum

Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de