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 Betreff des Beitrags: Umbau einer Paulimot V 207 Fräse auf CNC
BeitragVerfasst: So 6. Apr 2014, 20:04 
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Hallo,
meine V207 ist gerade zwei Wochen alt und schon folgt der Umbau auf CNC.
Bild
(So sieht sie nach dem Umbau aus)

Vorweg: Es ist die Variante einfach aber sehr kräftig. Auf Kugelumlaufspindeln habe ich vorerst verzichtet, könnte aber noch kommen. Auch werde ich wohl nicht gleich auf PC-CNC gehen, sondern erst mal mit einer Handradsteuerung manuell arbeiten. Aber das mit dem PC wird dann noch kommen. Dabei war es mit wichtig, dass ich quasi keine Änderungen an der Fräse durchführen muss und (quasi) alles wieder in den Originalzustand zurück bauen kann.
Die Motoren:
Bei den Motoren handelt es sich um fette Mastschweine. Mit 8,4Nm bei 5,6A ist der 34HS1456, besser als Nema34 bekannt, eine echte "Kraftsau".
Mit 3,6kg und 118mm Länge aber auch eine "Mastschwein". Aber ich kann es gar nicht ab, wenn zu schwache Motoren nachher zu Problemen führen. Zudem will ich den Motor ja auch nicht 1:4 übersetzen müssen, nur damit er keine Schrittfehler macht. Dafür kann man jetzt mir 1:1,5 den Vorschub "fliegen lassen".
Ich habe mir also 3 solche Motoren besorgt (118€ alle drei) und diese steuere ich nachher mit dem TB6600HG (4,5A konstant, 5A Peak). Erste Tests haben ergeben, dass ich aber auch schon mit 3,5A gut Kraft habe. Und weil der Drehmoment so enorm ist, haben ich mich für eine Zahnriemen-Übersetzung 1:1,5 entschieden, also 24 Zähne am Motor und 36 Zähen an der Welle, jeweils mit einer Teilung 5mm und 9mm Breite.


Der X-Antrieb:
Hier ist auch schon eine der ganz wenigen Änderungen an der Maschine. Die seitliche Tischplatte erhält 5 Bohrungen mit M6 Gewinde.
An diese kommt ein 4mm Aluwinkel, welcher dort verschraubt wird.
Bild
Auf einem zweiten Winkel ist der Schrittmotor festgemacht. Dabei war das ausfräsen des Teilradius (siehe Thread hierzu) eine Sache für sich.
Hier doch noch ein Bild, wie gut es gepasst hat:
Bild
Bild
Dann oben noch zwei Längslöcher 6,2mm ins Aluprofil und schon kann der Motor festgeschraubt werden. Über die Längslöcher lässt sich die Motorenplatte so verschieben, dass der Riemen gut gespannt ist.
Bild
(Bild noch ohne abgedrehtem Flansch!)
Das Riemenrad hat eine Breite von 25mm, was definitiv zu viel war. Also habe ich eine den 10mm Flansch abgedreht. Dann noch den Innendurchmesser für die Welle angepasst und eine Nute für den Nutenstein innen rein gemacht. Jetzt passt das Riemenrad mit etwas Druck auf die Welle und mit der Mutter habe ich das Rad auf den Nutenstein "eingepasst".
Zuerst hatte ich leichte Bedenken, ob 4mm Aluwinkel stabil genug sind. Jetzt aber kann ich euch sagen: Nullo Problemo.


Der Z-Antrieb:
War eigentlich wesentlich einfacher als ich dachte. Die 4 Schrauben vom Deckel dienen als Haltepunkte, wieder zwei 4mm L-Aluprofile und wieder Längslöcher zum spannen des Riemens.
Bild
Aber auf dem oberen Gewinde der Welle waren nur noch ca. 10mm Gewinde "übrig". Also habe ich das Riemenrad so weit ausgedreht, dass es nur noch 8mm auf der Material innen übrig sind. Auf diese 8mm habe ich innen ein 16x1,5mm Gewinde angebracht.
Bild
Leider hatte ich beim öffnen der Sicherungs- und Justiermuttern ein Problem: Ich habe keine solchen Schlüssel (wie heißen die denn?). Also habe ich eine sehr schmale Rohrzange und einen selbst gemachten provesorischen Schlüssel verwedendet. Ging aber trotzdem recht gut. Das Spiel nochmals mit Justiermutter 1 einstellen, das Riemenrad aufschrauben und fest ziehen und dann das Rad mit der Mutter 2 nochmals fixieren.
Bild
Hält gut, läuft gut.


Der Y-Antrieb:
Die Nema34 Motoren sind so groß, dass sie weder links noch rechts unter dem Tisch Platz hatten. Links störte das neue 36er Riemenrad, rechts die Handkurbel. Vorne dran hängen wollte ich ihn nicht, weil ich das sehr störend finde. Und das Handrad wollte ich ja auch noch erhalten, damit ich auch ohne CNC von Hand arbeiten kann. Nach langem grübeln kam mir die Idee - wir gehen gen "Hölle". Und so kam es, dass der Motor nun unterhalb der Fräse auf einer sehr stabilen Holzplatte befestigt ist.
Bild
Dann aber war noch das Problem mit der Erhaltung des Handrades. Es war einfach zu wenig Welle und Gewinde da, dass es reichen würde. Deshalb habe ich auch dieses Riemenrad innen so weit ausgedreht, dass ein Teil des Handrades darin "verschwindet". Hier gibt es nun zwei Möglichkeiten:
Aussparung nach im Riemenrad nach hinten, dann verliere ich 2cm Y-Fahrweg, weil der Tisch am Riemenrad anschlagen kann, oder Aussparung nach vorne, dann verliere ich die Skalenanzeige, obwohl sie justierbar und drehbar bleibt. Ich habe mich für zwei entschieden.
Auch hier wieder eine Innennut, so dass der Nutenstein das Riemenrad und das Handrad "hält".
Am Handrad habe ich vorne auch nochmals 4mm innen an Material weggenommen, so das jetzt die Mutter wieder gut drauf passt.

Vorne fehlt jetzt noch der passende Riemen und die Schutzverkleidung. Ob ich einen Riemenspanner einsetze oder die Motorenhalterung schwenkbar mache, steht noch nicht fest.

Leider ist meine TBL6600-Steuerung im Umtausch, da sie einen Defekt hatte. Aber auch mit der TBL6550 und einen 0,3Ohm Schutzwiderstand ging es schon testweise gut ab.

Modifikationen an der Maschine: 5 * M6 Gewinde am X-Tisch links und Handrad Y vorne 4mm ausdrehen um Gewindelänge zu gewinnen. Alles andere wäre Rückbaubar.

Noch offen:
Inbus-Schrauben statt Kreuzschlitz, Federringe, Schutz-Abdeckung vorne und oben, Verkabelung.

Ich hoffe man konnte es so halbwegs verstehen und es hat euch gefallen. Ich habe ein paar Schreibfehler für euch versteckt, die dürft ihr behalten. :-D

Gruß Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Umbau einer Paulimot V 207 Fräse auf CNC
BeitragVerfasst: Mi 9. Apr 2014, 15:18 
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Heute ist der fehlende Zahnriemen für die Y-Achse gekommen. Leider ist meine TB6660-Steuerung noch im Garantieumtausch.
Ungeduldig wie ich bin, habe ich die kleine TB6550 dran gehängt. Erwartet habe ich nicht sehr viel, sind es doch 5,6A Schrittmotoren.
Zu meiner Überraschung aber ging es durch Messing und Alu bei 2mm Abtrag durch wie Butter. Mehr habe ich mich noch nicht getraut. Jetzt kommt noch die ordentliche Verkabelung, die Spanschutzverkleidungen und dann stelle ich euch neue Bilder rein.

Bis jetzt hat der Umbau gekostet:
118€ die TB6600-Steuerung
~100€ Riemenräder und Riemen
20€ Aluschienen und Kleinmaterial.
Also rund 250€. Das ist doch schon mal günstig für einen CNC-Umbau. Aber eben noch mit den original Spindeln.

Ich freue ich gerade, dass es so flutscht. :super:

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 Betreff des Beitrags: Re: Umbau einer Paulimot V 207 Fräse auf CNC
BeitragVerfasst: Mi 9. Apr 2014, 15:24 
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was machst du mit dem Umkehrspiel - wie gross ist es und kannst du es in Software kompensieren?

- Michael

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 Betreff des Beitrags: Re: Umbau einer Paulimot V 207 Fräse auf CNC
BeitragVerfasst: Mi 9. Apr 2014, 16:04 
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Hey sag mal kannst du mir mal posten woher du die Riemen hast und die Riemenscheibe?

LG kilian


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 Betreff des Beitrags: Re: Umbau einer Paulimot V 207 Fräse auf CNC
BeitragVerfasst: Mi 9. Apr 2014, 17:28 
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Umkehrspiel X ca. ~0,2mm, muss aber nochmal genau messen, Y-Umkehrspiel etwas höher. Stark abhängig, wie stramm man die Spindeln einstellt. Ob und wie weit man dies mit der SW kompensieren kann weiß ich nicht, da fehlt mir beim fräsen und CNC die Erfahrung. Aber wie ich schon geschrieben habe: Wenn es mir so nicht reicht, dann kommen eben auch andere Spindeln her.
Bezugsquelle Räder und Riemen: http://keilriemen24.eu oder in ebay http://www.ebay.de/sch/atg-gommern (Ist die gleiche Firma).
Ich habe 9mm breite mit 5mm Teilung genommen.

Gruß Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Umbau einer Paulimot V 207 Fräse auf CNC
BeitragVerfasst: Mi 9. Apr 2014, 18:37 
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Hier mal ein erstes Video der Motoren mit der kleinen Karte 6550 statt 6600 und der Joghurtbecher-Handsteuerung für Liliputaner.

Link: http://www.youtube.com/watch?v=baelNQnR8zc
Nachtrag: In ausgeschaltetem Zustand kann man die Handräder "noch akzeptabel" bedienen. So gefühlsmäßig würde ich sagen +50% mehr Drehwiderstand.
Das war mir wichtig, da ich nicht alles automatisiert machen will und werde.
Was man bei der Z-Achse so "klappern" hört ist der Handgriff der Handkurbel.

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 Betreff des Beitrags: Re: Umbau einer Paulimot V 207 Fräse auf CNC
BeitragVerfasst: Mi 9. Apr 2014, 19:16 
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Als Option würde ich auskuppelbare Handräder vorsehen

bei Bedarf einfach andrücken und drehen

ansonsten laufen die Handräder dann nicht ständig mit

= Schwingungen, Klappern, Unfallgefahr....

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So genau wie nötig und so einfach wie möglich....

Tommy

THIEL Duplex 58, Gack H185, Genko TB, Opti D280, Opti F20, Güde MBS115, USM3. Bj.1948 - 2014

https://www.youtube.com/channel/UC7lpVs ... FOafZTjpBQ


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 Betreff des Beitrags: Re: Umbau einer Paulimot V 207 Fräse auf CNC
BeitragVerfasst: Do 10. Apr 2014, 10:11 
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tommydsa hat geschrieben:
Als Option würde ich auskuppelbare Handräder vorsehen....

Danke für den Tipp. CNC ist für mich noch Neuland...aber ich arbeite daran.

Heute war ich mal mutiger:
40x40x4mm Aluwinkel mit 20er HSS-Fräser 2mm trocken am Stück durch bei relativ hohem Vorschub und nur 900 1/min (auf der "Hinfahrt" 0,5mm, auf der "Rückfahrt" 2mm).
So sieht es dann aus:
Dateianhang:
fr01.jpg
fr01.jpg [ 31.53 KiB | 13550-mal betrachtet ]

Ich glaube dafür muss man sich nicht schämen. Was meinen die Experten hier zum Fräsbild?

Dann bin ich wie man rechts sieht herzlos 8mm quer durch das Material durch mit gleichen Daten. Das klang für mich brutal, aber die Motoren haben es trotz der kleinen 6550er Steuerung eiskalt durchgezogen. Also gehe ich mal davon aus, dass es mit der 6600er sehr gewaltsam werden kann.

Ich merke aber auch, dass ich im Unterschied zum drehen beim fräsen noch viel lernen muss. Z.B. der für Hobbymaten passende Vorschub und Drehzahl, welcher eben anders ist als der im Tabellenbuch, das "wann nimmt man welchen Fräser", schmieren oder nicht,.........

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 Betreff des Beitrags: Re: Umbau einer Paulimot V 207 Fräse auf CNC
BeitragVerfasst: Do 10. Apr 2014, 19:50 
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Schade, dass ich keine Antwort zur vorigen Frage bekommen habe. :-(

Ersatzumtausch 6600 Steuerung kam heute. Gleich dran gehängt und konfiguriert. Der Setup und die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man es mal verstanden hat ganz gut. Das 48V Netzteil ist für morgen angekündigt, also habe ich es halt mal mit 30V versucht.
Bei 2 Kurbelumdrehungen/Sekunde (=4mm) kann man den Tisch auf unter größter Krafteinwirkung nicht festhalten, das Rad aber schon. Bei 8 (=16mm) rennt der X-Tisch wie eine Rakete aber mit zu wenig Kraft.
Und so sieht es aus, wenn man noch keine Endschalter hat und das Handrad Y gegen den Blockierhebel läuft:
Dateianhang:
fr02.jpg
fr02.jpg [ 15.14 KiB | 13483-mal betrachtet ]

(Fräsmotor ausgeschaltet, nur kaltes X/Y/Z-testen. Stärker muss nun nicht mehr sein, weshalb ich bei 48V wohl nicht die 5A verwenden werde, oder auf schnellere Vorschubmöglichkeit gehe.

Unter dem 6600er klingen übrigens die Motoren irgendwie "angenehmer" und runder als beim 6550er. Lässt sich aber nur schwer beschreiben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Umbau einer Paulimot V 207 Fräse auf CNC
BeitragVerfasst: Do 10. Apr 2014, 20:23 
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Raidy - auf welche Frage - Oberfläche?
Sieht recht gleichmäßig aus, für drübergeschruppt eigentlich ganz ok.
Für Alu sollte es bei diesem Durchmesse eigentlich etwas mehr Drehzahl sein - hast du keine Aufbauschneide bekommen?

Ich hätte aber auch eine Frage - wo bekommt man drei dieser Motoren für so schmales Geld?

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Gruß
Carsten


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