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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Endoskopkamera?
BeitragVerfasst: Sa 5. Mär 2016, 15:00 
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AchimS hat geschrieben:
-der Spiegel ist nutzlos, da alles total verschwimmt
-das "Gewinde" auf dem Kopf ist irgendwas komisches
-dem Knopf im Kabel konnte ich keine Funktion zuordnen


- da ist Schutzfolie drauf
- M5,5x0,4
- speichert ein Standbild

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Grüße | Dominik


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Endoskopkamera?
BeitragVerfasst: Sa 5. Mär 2016, 16:34 
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Limbo hat geschrieben:
Warum lässt Du nicht einfach das Öl ab, um nach Dreck, Spänen und Fremdkörpern zu schauen. :nixweiss:
1. Weil ich es erst gerade frisch eingefüllt habe.
2. Weil ich nicht weiß, was alles in irgendwelchen Vertiefungen schlummert, die nicht mit entleert werden.
3. Weil ich auch wissen will, ob das Getriebe sauber schaltet (also nicht nur 1/3 Zahnradbreiten im Eingriff sind).
AchimS hat geschrieben:
Allerdings habe ich ziemlich lange rumgefummelt, bis ich es am Laufen hatte. :aufsmaul:
-am PC (Windows 7) taucht es als Standard Camera (o.ä.) auf, also keine dubiosen Treiber nötig, sollte daher mit Linux auch gehen
Insgesamt definitiv eine Kaufempfehlung!

Es wird eine USB Version zwischen 10 und 20 EUR werden. Linux-Schlepptop ist vorhanden.
Nur direkt in China will ich nicht bestellen wegen der langen Lieferzeit.

Gruß Peter

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Einfache Antworten sind immer falsch. Komplizierte meistens auch.
:runningdog: China Bandsäge, China Fräse, China Drehbank. Was mach ich nur ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Endoskopkamera?
BeitragVerfasst: Sa 5. Mär 2016, 16:45 
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Hi
ich habe diese hier.
Wie alles aus China es ist brauchbar aber nicht überwältigend.
Android App funktioniert nicht! Jedenfalls bei mir.
Mit meinem Linux Notebook funktionier sie out of the box.
Windows habe ich nicht getestet.

Gruss Juergen

http://www.aliexpress.com/item/6-LED-5- ... 48605.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Endoskopkamera?
BeitragVerfasst: Sa 5. Mär 2016, 16:46 
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Hi
Niskie hat geschrieben:
DominikS hat geschrieben:
Bekommt man das Teil mit Linux zum Laufen?

Bis jetzt bekomme ich einzig bei einem Acer-Laptop die eingebaute Kamera nicht angezeigt - eigentlich wird das Ding gar nicht gefunden.

Alle anderen Kameras (USB-Mikroskop, Chat-Kameras, Endoskopkamers an 5m 'Schnur', ect.pp. wurde bis jetzt direkt von Linux Ubuntu eingebunden.
'Cheese' gestartet, Kamera ausgesucht (wenn Mehrere vorhanden sind) und Bilder geschaut.
Da kein kameraeigener Treiber benutzt wird, sind die Zusatzknöpfe ohne Funktion, muß man halt mit 'um' können - Knipsen kann ich auch aus Cheese heraus ;)
(Das gefällt mir übrigens an Linux ganz gut, daß das Zeug eben einfach läuft ... oder eben nicht :pfeif: )

Bei Zeug, das nicht direkt läuft, KANN man das Glück haben, daß ein besserer Linuxer dafür was gebastelt hat, mit etwas Glück kann man so ohne groß Arbeit ebenfalls die Hardware benutzen, kann aber auch sein, daß man den Treiber selber 'zusammenbauen' muß - so weit bin ich aber nicht.

_________________
MfG
Patrick


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Endoskopkamera?
BeitragVerfasst: Sa 5. Mär 2016, 20:18 
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Dieses Reichelt Teil ganz am Anfang scheint mir das einzig sinnvolle zu sein. Ein ähnliches gabs mal beim Penny Markt als Nachbau der DNT-Teile. Leider konnte ich damals keins mehr kiregen und seither kams nie wieder. Obwohl ich immer wieder mal schaue.
Selber hatte ich mal eins per USB aufm Wühltisch beim blauen Zeh.
Gut es lief zwar, aber die Quali war enttäuschend. Von nem Kollegen kenn ich auch die einteiligen, die hatte immer wieder mal der Norma, aber auch da ist die Quali nicht toll.
Der Vorteil von DNT ist halt, erst mal Aufzeichnung auf SD-Karte
die natürlich wesentlich schneller geladen werden kann, wie über USB, wobei genügend solcher Endoskope und auch kameras sogar nur 1.0 können. Und zusätzlich sind die Kameras austauschbar, auch verlängerungen gibts als Zubehör. Da kann man allerdings zu nem stolzen Preis sich aussuchen, welche Kamera man haben will, ganz dünn oder grösser, mit nem halben Meter oder länger usw.


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Endoskopkamera?
BeitragVerfasst: So 6. Mär 2016, 02:20 
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Die Software war bei meiner D5.5mm Kamera halb fertig, einige Funktionen gingen nicht. Bei Fremdlicht macht diese Kamera rel. gute Aufnahmen. Das eingebaute Licht aus 4 weissen LEDs ist kaum zu gebrauchen, denn ein Teil des Lichtes strahlt diffus direkt in die Optik. Je heller das eigene Licht, je milchiger das Bild. Damit ist eine vernünftige Nutzung als reine Endoskopkamera nicht möglich. Der Spiegel in der Gewindehülse ist nicht nutzbar, weil die Optik nicht in den Spiegel fluchtet. Die Sichtfläche wird durch den seitlichen ebenfalls nicht fluchtenden Austritt stark eingeschränkt. Wie so oft bei dem Billigzeugs: Die Idee gut, die Realisation mehr als mangelhaft.

Micha

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Meine aktuellen Projekte: Mehrere Marsroboter und mindestens eine Mondlandefähre


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Endoskopkamera?
BeitragVerfasst: Mo 7. Mär 2016, 08:31 
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Habe mir eine beim Lidl gekauft die gab es am 17.12.2015 ,die konnte man für 39,99 erwerben.Muß sagen, für das Geld ist es gar nicht so schlecht,oft wird die wahrscheinlich auch nicht gebraucht.
Dateianhang:
Dateikommentar: Hier habe ich bein Bild von der Kamera.
IMG_3848.JPG
IMG_3848.JPG [ 131.65 KiB | 2304-mal betrachtet ]

Hab sie erst 2 mal gebraucht um in das Kurbelgehäuse vom Moped zu schauen, für so was ist sie wunderbar.

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Man kann alt werden wie ne Kuh, man lernt immer dazu.
Mfg Helme

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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Endoskopkamera?
BeitragVerfasst: Mo 7. Mär 2016, 12:51 
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Im Prinzip das selbe Ding wie beim Lidl gabs letztes Jahr auch bei Aldi/Hofer auch um 39.90 aber die hatte einen 8mm Kopf...daher hab ich sie gekauft.
Schaut halt nur gerade aus- der 45° Spiegel der dabei ist ist Müll- aber geradeaus geht gut und bringt auch brauchbare Bilder.
Schwierig ist bei solchen Dingen immer wenns reflektiert, man kann aber die LEDs dimmen und dann gehts eigentlich.Mir genügts.

Richtig gute Endoskope kann man aus dem medizinischen Bereich gebraucht bekommen (mit Bildpunkt-Ausfällen) aber halt um anderes Geld. Und wie der Helme schon sagt: wenn mans nicht so oft braucht und die Bilder nicht gerade für ein Sachverständigen- Gutachten benötigt ist das Billigding ganz ok.

:hi: Sepp


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Endoskopkamera?
BeitragVerfasst: Mo 7. Mär 2016, 14:00 
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sepp hat geschrieben:
Richtig gute Endoskope kann man aus dem medizinischen Bereich gebraucht bekommen (mit Bildpunkt-Ausfällen) aber halt um anderes Geld.

Wie so oft: Entweder ganz billig oder ganz teuer. Meine D5.5mm macht eigentlich ganz nette Aufnahmen in 640x480 (Notebook), aber nur wenn man auf das interne Licht verzichtet. Habe also einen Kranz weisse LEDs etwas hinter die Optik herum verbaut, nun erhalte ich auch mit eigenem Licht wirklich gute Bilder. Allerdings ist der geringe Kopfdurchmesser nun Geschichte, ebenso die Nutzung des eh unbrauchbaren Spiegels.

Micha

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