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 Betreff des Beitrags: Re: Alte Dielung aufarbeiten und neu verlegen
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 12:34 
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Das ist wie bei Lehrern, da glaubt auch jeder man braucht kein Pädagogik Studium um mit zu reden. Wirklich seriös ist keiner der vorgeschlagenen Bodenaufbauten. Entweder zu hoch oder Materialien die im Plastik-Wohnwagen ihre Berechtigung haben.
Blondy:
Bei dieser Konstruktion möchte ich nicht in der darunter liegenden Wohnung leben. Die Trittschall Verbesserung ist marginal. So etwas kann man rechnen, da gibt es anzustrebende Richtwerte.
Bolle:
Wenn schon Platten würde ich auch Fermacell vorziehen, bleibt aber eine schlechte Lösung die zu hoch baut und der Trittschall bleibt ein Problem.
:hi: Jost


Zuletzt geändert von rivett am Mi 6. Dez 2017, 12:45, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alte Dielung aufarbeiten und neu verlegen
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 12:40 
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Moin, ihr Holz und Deckenwürmer :-D ,
ich glaub jeder der ein Häuschen hat, kann was zum leidigen Thema Holzfußboden schreiben.

- Dielung federt, durchgelaufen, bucklig, zernagt, ....
- Balkenabstand meist zu groß

Jeder hat für sich eine passende Lösung gefunden und alle haben irgendwie recht.
Ob das Resultat nachhaltig ist, zeigt sich meist erst später.
Selbst wenn die Zimmerleute Hand an gelegt haben, ist es kein garant für das non plus Ultra Ergebnis
- Holz arbeitet nun mal
- Da bleibt im Laufe der Zeit kein Brett wie das andere, auch wenn es neu noch so exakt auf Maß war
- bei alten Häusern ist es immer ein Lotteriespiel
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Was hier nicht beachtet wurde sind die Holzbalkenauflager in der Außenwand.
Meistens sind die morsch, weggefault, zerbröselt, ....
Wenn dem so ist, nützt der stärkste Balken nix ;-)
Außerdem sind bei alten Häusern die Balkenabstände extrem weit und die Lichten Weiten schwanken.
Wenn man Platz hat, kann man getrost noch Zwischenbalken einziehen, hat man gleich eine vernünftige Höhe
Anfangen und wie wild Wechsel einziehen ist eher Blödsinn, das wird die Tragfähigkeit nicht wesendlich verbessern,
dafür aber mehr unützes Gewicht auf die Balken bringen.
Wenn natürlich der Raum mit Pfeilern, mehreren Schornsteinen, Bodenlichtern :-D (das Gegenteil von Oberlicht) durchzogen ist,
dann müssen natürlich auch Wechsel rein
Leider sind die unteren Decken meistens aus Lehm/Stroh und mit Staketen durchzogen.
Wenn man Glück hat ist noch ein Fehlboden eingezogen
Das mindert den Höhe in der Zwischendecke und erschwert das Renovieren extrem :scheisse:
Außerdem ist bei den alten Balken meistens das Auflager für den Fehlboden rausgehauen,
hat man auch Spaß damit falls der Balken li./re. verstärkt werden soll/muss. Z.B. wenn das Auflager tot ist

Die OSB Maßnahme ist nicht so schlecht, eventuell Platten nehmen die nicht komplett chemisch versiegelt sind.
Dann kann der Boden zumindestens ein bisschen atmen.
Wenn man Stärken zwischen 16 und 24 mm wählt, ist man gut bedient. Genau festlegen möchte ich mich nicht.
Kommt auch auf die baulichen Gegebenheiten an.
Man kann auch 50er Platten verlegen. Die werden sich trotzdem biegen ;-)
Wenn man OSB verlegt und schraubt zusätzlich ein Kantholz z.B 60*40 drunter, kann man sich das einziehen von Zwischenbalken unter Umständen sparen.
Das Durchbiegen im freien Bereich wird gemindert.
...

Die alten 40cm Dielen zu erhalten ist lobenswert. Bringt aber Schwierigkeiten mit.
- die Bretter sind meistens rund, ist der breite geschuldet
- Oberfläche ist meist mit dicker Farbe gestrichen
- Bretter sind teils gerissen
- die verwendeten Nägel sind meist noch 4kant und geschmiedet, 70-100mm Länge ist nicht selten
- Nägel sind verrostet und halten wie Ochs
- durch die Farbe sind die Nägel oft nicht mehr zu sehen
- manche Nägel sind auch im Brett versenkt, dann sieht man die gleich gar nicht ...
- Bretter gehen meistens beim Ausbauen mit den üblichen Methoden unwillkürlich kaputt

Will/ muss man die Bretter unbedingt erhalten, gibts wenige Möglichkeiten
- Nägel durchkloppen
- Kernbohrer
- mit dem Stemmeisen rundrum freilegen und dann mit der Beißzange
- mobil rauserodieren, :unknown:
also alles in allem wird das Brett beschädigt.

Der Vorschlag das Brett zu drehen klingt nur auf dem ersten Blick gut.
Das einzig gute daran ist das dass Brett unbehandelt und nicht verblichen/ dreckig ist :pfeif:
- meistens ist es rauh, d.h. man müsste es mindestens schleifen, bürsten, hobeln, von seiner Rauhheit befreien.
Es sei denn, Mensch ist Fakir und läuft gern barfüßig über IGEL ...
- Da die Bretter aber Naturgemäß meistens rund sind, (rechte Seite / linke Seite), würde man es verkehrt herum hinlegen und es hätte Luft.
Mal zum Vergleich,
Es ist dann so als würde man ein Haus mit der Dachspitze nach unten hinstellen!

Nut und Feder sollte man auch dranlassen oder neu machen, trägt (überträgt) und bringt Stabilität in die Fläche.
Einzig wenn man die Bretter vollflächig aufklebt, kann man auf Nut + Feder verzichten.

Um die alte Farbe runterzubekommen und die Oberfläche aufzuhübschen, gibt es auch noch die Möglichkeit zu "bürsten".
Macht unheimlich Sauerrei, aber dafür ist das Brett dann wieder Natur.

So und nun viel Spass bei der Renovierung,
VG Jens

_________________
Ich bau nur Dinge die nicht maßhaltig sind, aber trotzdem passen ... :-P


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 Betreff des Beitrags: Re: Alte Dielung aufarbeiten und neu verlegen
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 12:45 
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rivett hat geschrieben:
Das ist wie bei Lehrern, da glaubt auch jeder man braucht kein Pädagogik Studium um mit zu reden. Wirklich seriös ist keiner der vorgeschlagenen Bodenaufbauten. Entweder zu hoch oder Materialien die im Plastik-Wohnwagen ihre Berechtigung haben.
Blondy:
Bei dieser Konstruktion möchte ich nicht in der darunter liegenden Wohnung leben. Die Trittschall Verbesserung ist marginal. So etwas kann man rechnen.
:hi: Jost


Man kann alles rechnen, wenn mans denn kann. Gerade der Trittschall (wie auch der Luftschall) ist untendrunter quasi weg aber das Beben der gesamten Decke ist geblieben - ungefähr ganz genau so wie im Lehrbuch. ;)
Auch an Dich das ernst gemeinte Angebot: komm und probier selbst - und frag dabei gleich die (anderen) Bewohner nach vorher/nachher. Diskutierbier hab ich auch. ;)


@Storch 01:
Da hast Du wohl im Großen und Ganzen recht. :)
Bis auf 2,5 Kleinigkeiten:
- OSB ist wegen der Verleimung immer, auch mit geschliffener Oberfläche, als Dampfbremse zu betrachten (kann man auch an geeigneter Stelle nachlesen)
- 18er OSB ist als tragende Schicht für Fußboden auch bei sehr dichter Konterlattung noch zu dünn (bekommt nachweislich Löcher von fallenden Blumentöpfen :unknown: )
- beim Dielen wenden mit orignal Nut/Feder hat man dann Fugen, weil die auf der (originalen) Unterseite nicht zusammenstoßen, damit sie es oben tun
+ mobil rauserodieren der Nägel - sehr schön (aber wie kontaktieren?) :D

_________________
Gruß
blondy


Zuletzt geändert von blondy am Mi 6. Dez 2017, 13:02, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alte Dielung aufarbeiten und neu verlegen
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 12:55 
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Storch 01:
Balkenauflager sind nur wenn sie auf feuchtem Sandstein aufliegen ein Problem, aber mit anschuhen lösbar. Schlimmer sind Preusische Kappendecken (Hauptfalle wenn man ein Haus um Baujahr 1900 kauft), wenn die Stahlträger durchgerostet sind (ist häufig der Fall), kann man die Bude abreißen, oder zieht mit enormen Aufwand neue Decken ein.
Ich hatte Glück, das Hochparterre liegt auf Gewölbedecken (Schüttbeton und Ziegel) da geht nichts kaputt. Das Haus ist Baujahr 1924. In Ziegel gemauert (50cm) die Fußboden Balken im ersten Stock lagern trocken und Schadensfrei im Mauerwerk.
Blondy:
Ich habe beides. Im Schlafzimmer wollte ich den Aufwand nicht betreiben und habe eine Handwerkerlösung mit Fermacell-Platten machen lassen. Rauhspunddielen, Höhenausgleichsschüttung, Fermacellplatten mit Trittschall (Fertigprodukt) und Linoleum. Der Boden baut höher und der Trittschall ist miserabel. Bei der Lösung mit Blindboden und Gussasphalt gibt es keine Schwingungen und der Tritt und Luftschall ist hervorragend. Ich höre meinen Mieter nur wenn er sich im Schlafzimmer rumtreibt. Das sind zwei identische Wohnungen, unten wohne ich, die Wohnung darüber ist vermietet. Ich rede nur von praktischen Erfahrungen.
:hi: Gruß


Zuletzt geändert von rivett am Mi 6. Dez 2017, 13:26, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alte Dielung aufarbeiten und neu verlegen
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 13:14 
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Fermacell ist keine Gipskartonplatte.
Überhaupt nicht vergleichbar.

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Gruß
Michiel


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 Betreff des Beitrags: Re: Alte Dielung aufarbeiten und neu verlegen
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 13:16 
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rivett hat geschrieben:
Storch 01:
Schlimmer sind Preusische Kappendecken
:hi: Gruß


mit dem Fachbegriff hast Du mich gerade kalt erwischt 8-) , musste ich direkt mal WIKI fragen nur um rauszufinden was es ist.
Das ist leider kein (preußisch/bayrisch) regionales Phänomen, wurde glattweg auch nach Sachsen exportiert und somit ist die Bauweise auch bekannt :ironie:

OSB
Naja sind halt blos gepresste, lange Späne die mit viel Kleber zusammengehalten werden
viele Alternativen gibts nicht
Allg. Sperrholz oder Spanplatten sind auch nicht das Wahre :-D

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 Betreff des Beitrags: Re: Alte Dielung aufarbeiten und neu verlegen
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 13:19 
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michiel hat geschrieben:
Fermacell ist keine Gipskartonplatte.
Gemeint war wohl eine GipsFASERplatte von der FIRMA Fermacell: https://www.hornbach.de/shop/Gipsfaserp ... tikel.html

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Gruess
Remo


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 Betreff des Beitrags: Re: Alte Dielung aufarbeiten und neu verlegen
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 13:20 
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@rivett:
Das habe ich bei mehreren Bekannten auch schon festgestellt. Baut hoch auf, wird nicht so leise wie versprochen, ist teuer, die Schüttung "wandert" über die Jahre und die Platten latschen sich irgendwann durch. Deswegen ist Fermacell die Lösung, die ich auf gar keinen Fall anfasse.
Ich schreibe übrigens, wie wohl die meisten hier, auch nur von praktischen Erfahrungen. Andere hab ich auch nicht. ;)

@michiel:
wer sagt was von Gipskarton?

@Storch 01:
Alternativlosigkeit muß nicht immer schlecht sein. ;)

_________________
Gruß
blondy


Zuletzt geändert von blondy am Mi 6. Dez 2017, 13:24, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alte Dielung aufarbeiten und neu verlegen
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 13:24 
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Hallo Markus,
die Idee, die Dielen zu erhalten, ist auf alle Fälle gut. Die Mühe macht sich heute kaum noch jemand, und um so erhaltenswerter werden die übrigen alten Gebäudeteile!

Von mir noch drei Anmerkungen, vieles wurde ja schon gesagt:

- Dielen auf Balken in weitem Abstand haben den Effekt, dass wenn man sie an einer Stelle durchfedert, sie in der Mitte des nächsten Fachs hochfedern. Steht da Dein Computer mit Festplatte... kann das ungünstig sein.

- Wenn Du so breite und lange Bretter perfekt modern einebnest, bleibt da weniger von übrig, als Dir lieb sein könnte. Ändert sich dann die Ausgleichsfeuchte, ist doch alles wieder uneben. Ich würde die Dielen daher nicht mit großer Maschine bearbeiten, sondern mit Ziehlinge oder Handbandschleifer, und die Wölbung belassen. Hat bei uns prima funktioniert.

- So eine Holzbalkendecke kann eine ganz schöne Trommel sein. Wenn Du unten Ruhe haben möchtest, ist das jetzt die Gelegenheit, um die Schalldämmung zu verbessern.

Viele Grüße,

Bob


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BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 13:38 
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Kurze unverschämte Frage.
Hat von den Hilfeleistenden hier in dem Thema schonmal jemand versucht größere Mengen Dielen zerstörungsfrei zu demontieren?

Ich habe schon einige Häuser entkernt und meißt ist von den Dielen auch mit vorsichtiger Herangehensweise nicht viel verwendbares übrig geblieben.

Ich möchte hier niemanden auf den Schlips treten, aber hier wurden bis jetzt schon 4 Seiten vollgeschrieben über ein Projekt mit zweifelhaftem Ausgang.
Wollen wir ihn nicht erstmal ein paar Meterchen demontieren lassen? Quasi als Machbarkeitsstudie?

So wäre zumindest meine Empfehlung bevor man sich hier noch unnötig den Kopf zermatert.


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