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 Betreff des Beitrags: Probleme mit Digitalanzeige (Zölch)
BeitragVerfasst: So 15. Apr 2018, 07:02 
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Hallo Forum,

ich habe hier mal eine Frage an Euch Spezialisten, vielleicht könnt Ihr mir die beantworten. Forumssuche und Google bringen mich nicht weiter.

Erstmal eine kurze Vorstellung meinerseits:

Stefan S., wohnhaft im Raum Karlsruhe, verheiratet, bereits eine "5" davor, aber glücklich und zufrieden.....

Ich bin stolzer Besitzer einer Drehbank und einer Fräsmaschine. Beides China-Klopper, aber für meine gelegentlichen Bastelzwecke ausreichend.

Vor ca. 2 Jahren (September 2016) rüstete ich meine Drehbank mit einer Digitalanzeige von Zölch nach. Es hatte alles gut geklappt, ich arbeitete so genau es nur ging und nach 2 Arbeitstagen war die Digitalanzeige dran und funktionierte einwandfrei (ist wirklich ein anderes Arbeiten, wenn man nicht jeden Rotz mit der Messuhr /Bügelmessschraube / Messschieber kontrollieren muss)

Begeistert vom Ergebnis keimte in mir der Wunsch, meine Fräse auch mit sowas Schnuckeligem auszurüsten. Da sollte es aber eine mit 4 Achsen sein. Die Wahl fiel auf eine von Digitalanzeigen-Profi.

Diese dann ebenfalls mit größter Sorgfalt an die Fräse gebaut und auch dort verrichtete die Digi-Anzeige ordentlich ihren Dienst.

Anfangs schaltete ich die Digi-Anzeigen immer aus, aber mit der Zeit ließ ich dann die Digitalanzeigen eingeschaltet (kannte ich von einem früheren Betrieb an einer Knuth Fräse, da lief die Anzeige Tag und Nacht durch), um nicht immer wieder frisch die Anzeigen einzustellen, da ich nicht ausschließen kann, dass jemand mal kurz am Handrad der Maschinen dreht und die Messwerte dann nicht mehr stimmen.
Mit eingeschaltet lassen meine ich explezit die Glasmaßstäbe, die Anzeige schaltete ich über die Taste "REF" aus (also das Ziffernfeld)

Beide Maschinen stehen in einem Keller, der Raum ist nicht beheizbar, hat aber konstante 12-16° Celsius bei nicht zu trockener Luft (Es ist nicht modrig feucht, aber eben auch nicht wohnraumtrocken)

Nun zum Kern meines Anliegens:

Vor zwei Monaten ging ein Glasmaßstab an meiner Drehbank hopps, ich kontaktierte Herrn Zölch, welcher mir empfahl (nach Problembeschreibung) nur den Lesekopf des defekten Glasmaßstabes zu tauschen. Wurde so von mir gemacht, es war auch keine große Sache. Der Glasmaßstab funktioniert auch wieder einwandfrei.

Gestern nun wollte ich an meiner Fräsmaschine etwas bearbeiten. Ich nahm meinen 2-D Taster und maß das Werkstück ein. Sehr schnell bemerkte ich, dass etwas nicht stimmte. Der Werkstück-Nullpunkt der Y-Achse wanderte, und zwar anfänglich im 0,5mm Bereich bei 4mm Verfahrweg. Beim weiteren Verfahren der Y-Achse zählte der Glasmaßstab auf einmal nur noch in eine Richtung, in der anderen Richtung flackerte die Anzeige nur noch im 0,005mm Bereich bei gleichem Wert. Nach ein paar weiteren "Verfahrern" blieb die Anzeige dann komplett auf einem Wert stehen und flackerte nur noch im 0,005mm Bereich.
Ich tauschte daraufhin die Stecker dieser und einer zweiten Achse und siehe da, Glasmaßstab defekt.

Die hier an der Fräse beschriebene Symptomatik war übrigens sehr ähnlich damals bei der Drehbank.

Nun die Frage: ZUFALL, dass in kurzer Zeit zwei GSM von zwei getrennten Messsystemen denselben Tod sterben??

Oder eher doch, dass ich beim Anbau der GSM was falsch gemacht habe, oder schlechte Umgebung (ich las hier irgendwo im Netz, dass die GSM durch ausgeschlagenes Kondenswasser nicht mehr messen können bei feuchter Umgebungsluft), oder sollte ich besser die Digi-Anzeige nach Beendigung ausschalten (Denn bzgl. dazu las ich hier, dass die Leseköpfe mit einer Lichtquelle ausgestattet sind, wohl im unsichtbaren Bereich, aber trotzdem. Und jede Lichtquelle segnet mal das Zeitliche)

Und ich habe ja auch keine Lust und nicht die finanziellen Mittel, alle zwei Jahre die GSM bzw. die Leseköpfe zu tauschen.

Hat jemand diesbezüglich schonmal ähnliche Erfahrungen gemacht, bzw. weiß da mehr drüber?

Jetzt schonmal herzlichen Dank!!

Es grüßt Euch

Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: °
BeitragVerfasst: So 15. Apr 2018, 08:45 
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Erstmal :welcome: hier bei uns.

Ich hab an meiner Drehe ebenfalls eine Sino von der Fa.Zölch und bin seit Jahren sehr zufrieden damit.

Ich hab schon einige Maschinen auf ein digitales Messsystem umgebaut und hab da ein paar Fragen an dich.
Wie hast du die GMS und den Lesekopf an der Maschine befestigt .
Hast du die GMS eingesessen und mit was?
Reinigst du die GMS ? Kann KSS in die GMS eindringen ? Sind die Dichtlippen der GMS in Ordnung und nach unten gedreht?
Hast du vllt Späne oder Fremdkörper in den GMS?

Ich hab schon so einiges gesehn , wenn der Lesekopf irgendwo streift , drückt oder der Abstand nicht exakt passt nimmt der Schaden , kann durchaus etwas dauern je nachdem wie oft du die Maschinen benutzt .

Es soll auch vorkommen , dass die Leseköpfe bei unvorsichtiger Montage schon Schäden nehmen.

Du kannst dein System auch ausschalten , da verstellt sich nix . Der Referenzwert wird gespeichert.
Wenn du keine extremen Temp. Schwankungen in deiner Werkstatt hast kannst du die Sache mit der Luftfeuchtigkeit vernachlässigen . Die Teile sind eigentlich alle abgedichtet .

_________________
Grüße

Florian

Werkstatt


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 Betreff des Beitrags: Re: °
BeitragVerfasst: So 15. Apr 2018, 08:54 
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Wenn Du einen Thread startest und Hilfe suchst, solltest Du auch einen aussagekräftigen Threadtitel
schreiben, einfach nur ein Zeichen ist wenig Zielführend.

Uwe :hi:

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 Betreff des Beitrags: Re: °
BeitragVerfasst: So 15. Apr 2018, 09:04 
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Ohne Analyse der Ausfallursache ist es etwas schwierig ... wie sah denn der Lesekopf aus.

Selber kenne ich nur zwei Ausfallursachen bei Glasmassstäben:
1) Bei Personen, die die Maschine mit Druckluft reinigen, Ausfall wegen Kühlschmiermittel auf der Lampe/Linse/Schiene. Dann misst die Digitalanzeige so wie ein Mensch mit beschlagener Brille sieht.
2) Schief oder verspannt/verdreht montierte Massstäbe. Das führt dann zu Bruch der Glasschiene oder zu Beschädigungen am Kopf.

Zu 1) Müsste sich mit Reinigung mit Alcohol (Isopropanol) rückgängig machen lassen. Wenn es Feuchtigkeit aus dem Raum sein sollte, müsse es nach dem trocknen auch wieder gehen.
Zu 2) Montage nochmal überprüfen, und Schiene und Kopf mit der Lupe auf Beschädigungen untersuchen.

_________________
Grüsse, Rob

Kompliziert kann jeder ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Digitalanzeige (Zölch)
BeitragVerfasst: So 15. Apr 2018, 09:41 
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Zitat:
Anfangs schaltete ich die Digi-Anzeigen immer aus, aber mit der Zeit ließ ich dann die Digitalanzeigen eingeschaltet um nicht immer wieder frisch die Anzeigen einzustellen, da ich nicht ausschließen kann.


Soweit mir bekannt ist, werden die Striche auf den Glasmessstäben von zwei LED-Lichtschranken gelesen.
LEDs halten zwar sehr lange (früher mal 7 000h, heute sicher mehr) aber auch nicht ewig.
Letzteres kann ich auch praktisch von digitalen Maschinensteuerungen mit LED-Kontrollanzeigen oder Optokopplern bestätigen.

Wenn Du jetzt die GSM immer unter Spannung lässt, leuchten ja die LEDs in den GMS ständig und verschleißen. Dh sie werden dunkler und der Fototransistor-Empfänger erkennt die Striche nicht mehr vollständig oder die LED fällt komplett aus.

P.S. Gealterte Optokoppler mit Stromüberwachung können den Techniker in den Wahnsinn treiben, und der Fehler ist schwer zu finden.

Hans

_________________
Drehmaschine Dema LSDM 6133
Fräsmaschine VF 45FG (MB4 Clon)
Hobel Gastl RG200 ST-E
StichelSchleifMaschine HBM Typ U3
Bandsäge Flex SBG 4910


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Digitalanzeige (Zölch)
BeitragVerfasst: So 15. Apr 2018, 15:15 
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Hallo Forum,

erstmal vielen Dank an Alle für die reichliche Unterstützung.

Ich hab zu seiner Zeit die GSM mittels Endmaßen, Fühlerlehre und allen weiteren Hilfsmitteln so parallelgenau wie mir möglich montiert. Zumal die GSM ja über ein Jahr funktionierten. Dichtlippen der GSM in Richtung Boden, Späne und Fremdkörper kann ich ausschließen. Mit Kühlmittel arbeite ich nicht, höchstens mal etwas Schneidöl aus der Sprühdose.

Der damals ausgebaute Lesekopf sah normal, unbeschädigt aus. Die Leseköpfe haben sich immer sehr leicht bewegen lassen, will sagen, da war nix mit verspannt/verkantet eingebaut.

Kann man den Lesekopf bzw. GSM noch sonstwie überprüfen?

Und sorry, wenn der Thread keine gescheite Überschrift hatte, war so nicht beabsichtigt....

Ich habe da auch ein wenig den Verdacht, dass es besser gewesen wäre, die Digianzeige nach Benutzung auszuschalten. Gerade wegen den LED´s.....

So als groben Maßstab: Meine beiden Maschinen laufen vielleicht 50 Stunden im Jahr....


Vielen Dank nochmal für die Hilfe!!

MfG

Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Digitalanzeige (Zölch)
BeitragVerfasst: So 15. Apr 2018, 19:48 
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Glasmessstäbe kann man schon testen, die Heidenhein LS-Messstäbe mit 11uA Ausgang haben z.B. Photodioden drin. Wenn man an die betreffenden Ausgänge einen passenden Widerstand ranhängt (Photodioden haben Maximal-Ausgangsspannung von 400mVPeak, wenn man bei 10uA Ausgangsstrom ein 100mVPeak-Signal will, dann sollte man einen 10KOhm Widerstand ranhängen, U/I=R => 0.1V/(10*10^-6A)=10kOhm), dann kann man das Quadratursignal am Oszi anschauen. Je nach Phasenlage kann die Steuerung daraus die Richtung rausfinden. Meistens wird das Signal auch noch (4x, 8x oder 20x sind häufig) interpoliert, damit man eine genauere Anzeige bekommt. Ist hier ganz schön beschrieben:
https://www.heidenhain.de/fileadmin/pdb ... ces_en.pdf
Ausserdem hat es meistens noch eine Photodiode für das Referenzsignal, gibt einen Puls, wenn der Referenzmarker überfahren wird.

Wenn du TTL-Ausgang oder sonstwas hast, ist es natürlich nicht so einfach, weil dann vermutlich noch der Interpolator im Lesekopf drin ist.

Ich hatte neulich mal welche zur Reparatur (hat nicht ganz geklappt, weil ich die Optik nicht richtig eingestellt habe, hatte keine Steuerung zum testen, nur das Oszi). Hab damals auch ein paar Photos gemacht:

Falls der eigentliche Glas-Messstab, also das Ding mit den feinen Linien drauf noch ganz und sauber ist, ist es meistens entweder Kabelbruch oder durchgebranntes Lämpchen. Beim Kabelbruch kann man meistens das Kabel einfach da abschneiden, wo es ausgenudelt ist und dann wieder ranlöten.
Durchgebranntes Lämpchen ist schwieriger, man muss altes Lämpchen rauslöten, neues Lämpchen reinlöten und dann die Optik neu einstellen, sodass man wieder ein schönes Quadratursignal bekommt. Also erst am Oszi anschauen und dann an der Steuerung testen. Glasmessstäbe zur Reparatur wo hingeben, ohne Steuerung zum Testen ist schlecht (weiss ich aus Erfahrung :P )


Dateianhänge:
Dateikommentar: Quadratursignal auf Tek7904A mit 2x 7A22.
Messung2.jpg
Messung2.jpg [ 186.01 KiB | 305-mal betrachtet ]
Dateikommentar: 10kOhm an Photodioden, Differentialmessung mit Tek-7A22
Messung1.jpg
Messung1.jpg [ 195.11 KiB | 305-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Messkopf mit gutem Lämpli in Betrieb
Aufbau2.jpg
Aufbau2.jpg [ 146.79 KiB | 305-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Messkopf mit kaputtem Lämpli zerlegt
Aufbau.jpg
Aufbau.jpg [ 116.07 KiB | 305-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Digitalanzeige (Zölch)
BeitragVerfasst: So 15. Apr 2018, 20:50 
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Hallo Deckelmensch,

nicht falsch verstehen, aber ich hab da nix verstanden. Ich bin zwar gelernter Elektroinstallateur, aber schon ewig aus dem Job draußen.

Rekspekt für dein Fachwissen!!! Für mich leider zu hoch :o

Bei mir war es Kabel verlegen auf dem Bau, vielleicht mal einen Drehstrommotor mit Anlaufsteuerung, aber das war es dann auch schon mit Fachwissen bei mir....

Trotzdem Danke

MfG

Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Digitalanzeige (Zölch)
BeitragVerfasst: So 15. Apr 2018, 21:25 
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Lehrling
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Wenn du den Lesekopf aus dem Messstab rausschiebst, brennt dann noch irgendein Licht (LED/Lämpli etc), wenn man den Lesekopf an die Steuerung anschliesst?
Falls ja, kann man kaputte LED/Glühlämpchen wahrscheinlich ausschliessen.

Als nächstes würde ich an deiner Stelle mal den Durchgang vom Kabel (Stecker nach Lötstellen am Lesekopf) prüfen. Wenn alle Kabel noch heil sind, ist es vermutlich auch kein Kabelbruch.

Wenn es ein Messstab von Ditron ist, dann hat der EIA-422-Ausgang, d.h. Interpolator und EIA-422 Wandler sind auch im Lesekopf drin, der Analogteil ist wahrscheinlich so ähnlich wie bei den Heidenhain-Messstäben.
https://www.zoelch.de/pi/Digitalanzeige ... 00-mm.html
Dann muss man entweder anfangen, die Sache rauszuknobeln, den Messstab zur Reparatur zu Zöelch schicken oder ihn für tot erklären und neuen kaufen bzw fortan ohne DRO arbeiten :-D


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