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 Betreff des Beitrags: Re: Pufferspeicher bauen
BeitragVerfasst: Sa 30. Dez 2017, 17:48 
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Guter tipp!

Wer hat dir das Teil ausgeblasen und was hats gekostet?

Vg

Alexander

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 Betreff des Beitrags: Re: Pufferspeicher bauen
BeitragVerfasst: Sa 30. Dez 2017, 17:58 
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Ausgeblasen hat das ein Fertighausbauer, der 2 Ortschaften weiter seinen Betrieb hat. Normalerweise machen die das nicht, aber da mein Vater dort den Chef kennt, ging das schon.
Gekostet hat das glaub ich um die 300€. Das Dämmmaterial ist davon etwa die Hälfte, der Rest ist die Einblasmaschine und der Arbeiter.


mfg

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 Betreff des Beitrags: Re: Pufferspeicher bauen
BeitragVerfasst: Sa 30. Dez 2017, 19:25 
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Druckstufe?
Temperatur?

Man kann so was berechnen nach AD2000 dann bist du dir sicher das es auch hält. Dort werden auch Schweißungen Vorgegeben und was zulässig ist und was nicht.
Du wirst mit Klöpperböden und einen Mantel arbeiten müssen. Wenn du jetzt anfängst 20 Anschlussnippel ein zu planen schwächst du die ganze Konstruktion und die Wandstärken müssen dem entsprechen angepasst werden.

Ist die frage wie man es haben will. Entweder man macht es aus dem Bauch heraus und hofft das es hält oder man lässt sich das ausrechnen was man für Material verwenden müsste.
Korrosionsschutz muss auch beachtet werden, wenn der Speicher nicht Emailliert wird. Denke nicht das du den Speicher nach paar Jahren austauschen willst.
Man stellt sich das immer so einfach vor, ist es aber nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pufferspeicher bauen
BeitragVerfasst: Sa 30. Dez 2017, 19:54 
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Betr. Isolierung/Dämmflocken einblasen.

Ich würde dies Methode nicht anwenden.
Mir ist nach 16 Jahren Betrieb mal ein Anschluß an einen Buderus Speicher undicht geworden.
Wurde schnell erkannt und repariert.
Stände der Puffen in einem "Bunker" mit eingeblasener Isolation, hätte ich das wohl erst Wochen später bemerkt, wenn die Pampe aus irgend einer Spalte rausläuft, oder ein größerer Druckverlust auffällt.

Besser ist es um die "normal" isolierten Puffer eine kleinen Raum zu bauen (Trockenbau) uns diesen nochmals gut zu isolieren.

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Gruß Jürgen


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 Betreff des Beitrags: Re: Pufferspeicher bauen
BeitragVerfasst: Sa 30. Dez 2017, 20:34 
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ezio_auditore hat geschrieben:
Druckstufe?
Temperatur?

Ist die frage wie man es haben will. Entweder man macht es aus dem Bauch heraus und hofft das es hält oder man lässt sich das ausrechnen was man für Material verwenden müsste.
Korrosionsschutz muss auch beachtet werden, wenn der Speicher nicht Emailliert wird. Denke nicht das du den Speicher nach paar Jahren austauschen willst.
Man stellt sich das immer so einfach vor, ist es aber nicht.


Na ja, sicher muss man überlegen, was man macht. Aber gefährlich ist das ganze nicht. Hier gehts um 1-2 Bar Druck und ein inkompressibles Medium. Wenn der Kessel platzt, kriegste nasse Füße. Fertig.

Korrosionsschutz? Das System ist geschlossen und gasdicht. Daher rostets, bis der Sauerstoff weg ist und dann isses gut.

Sicherheitsfanatiker und solche, die alles besser machen wollen (also ich z.B.) bauen noch 1-2 Magnesiumelektroden ein. Das sind Opferanoden https://de.wikipedia.org/wiki/Opferanode, die vermeiden zuverlässig Korrosion.

Man könnte das elektisch machen, ist aber kein Öltank.

Emaillie verwendet man nur bei Trinkwasser oder korrosiven Materialien.

Viele Grüße

Alexander

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 Betreff des Beitrags: Re: Pufferspeicher bauen
BeitragVerfasst: Sa 30. Dez 2017, 20:49 
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